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Mario Koss / Pikosso - Das WerbeLabor
Werbeagentur, ein Wort, das stereotype Vorstellungen auslöst... Anders bei PIKOSSO, das von Mario Koss geführte WerbeLabor, das er bereits mit 18 Jahren gründete. Hier wird gemeinsam in fast familiärer Atmosphäre mit sieben Mitarbeitern experimentiert, es werden neue kreative Ansätze gesucht, die Ideen künstlerisch vermischt, um so für den Kunden das Optimale herauszuholen.

Zwischen all den Aktivitäten innerhalb des Büros bleibt nur wenig Zeit, um sich auch mal den kulinarischen Highlights der Stadt zu widmen. Und clever wie immer verbindet Mario Koss die Termine bei seinen über 30 Kunden aus der Gastronomie gleich mit einem leckeren Mittag- oder Abendessen in deren Restaurants. So trifft man ihn dort oder auch im Wiener Stüberl, im Restaurant Vogelweide, im S’Brätle, im Mommseneck, im ehemaligen Schlüter 52, im O – Keh, im Melrose oder an schönen Sommertagen im CANS, im Restaurant des Café am Neuen See zum Frühstück. Da er auch mitverantwortlich den Berliner Presseball 2009 vorbereitet, genießt er einmal in der Woche in der VIP Lounge im 4. OG des Maritim Hotels hervorragende Küche. Engagiert hilft er Berlin als Hauptstadt und Weltstadt, dieses cometogether als Event Nr. 1 auch bei internationalen Grössen zu etablieren. Und bleibt mal gar keine Zeit zwischen allen Aufträgen, nutzt das WerbeLabor die Zuverlässigkeit unterschiedlicher Lieferservices.

Kulturell finden an lauen Abenden Besuche des Classic Open Air in Berlin -Mitte am Gendarmenmarkt statt oder einmal im Jahr lassen es Mario Koss und seine Freundin bei der Pyronale so richtig krachen. Außerhalb Berlins – in Düsseldorf beispielsweise – besucht er regelmäßig zu Silvester die Veranstaltung „Sensation White“ in der LTU - Arena, eine hochrangig besetzte Tanzveranstaltung mit unglaublichen Licht- und Soundeffekten, bei der Gastgeber und Gäste alle ganz in weiß gekleidet sind. So auch er und seine Freundin Melanie Simund. Sie genießen solche Abende, auch schon in weiser Voraussicht, dass in ca. zwei Jahren die Abende anders gemeinsam verbracht werden – beide möchten eine Familie gründen und werden somit bald ihre Freizeit anders gestalten.

Bedingt durch seine unterschiedlichsten Auftraggeber benötigt Mario Koss für jeden Termin das richtige Outfit. Alles muss passen, denn er hat auch die richtige Figur für alle modischen Neuheiten – Sport im Aspria sei Dank. Shoppen geht er daher im Mientus Studio 2000 oder im KaDeWe. Begleitet ihn seine Freundin auch bei den Shoppingtouren und nicht nur im Büroalltag, werden natürlich auch noch andere Geschäfte, wie beispielsweise Orsay, oder für Tops, Unterwäsche und Strümpfe das Geschäft Golden Point besucht.

Mario Koss ist kein typischer Werbeagent, wie man ihn sich klischeehaft vorstellt, eher ein Freak, der in sehr vielen Bereichen tüftlerisch und erfinderisch experimentiert. Er komponiert, produziert und arrangiert selbst Popmusik. Unter anderem schrieb er die aktuelle Arthur Abraham Hymne „REVENGE – the official song“, die seit einigen Tagen auf dem Markt ist. Das außergewöhnliche Musikinstrument, welches auf der CD zu hören ist, heißt übrigens Duduk, gespielt von einem armenischen Dudukisten ( jetzt wissen Sie bereits mehr als andere ! ). Arthur Abraham wird diesen Song am 21. Juni 2008 in Hollywood Florida bei seinem Boxkampf , gegen den Kolumbianer Edison Miranda noch zusätzlich promoten. Klar, dass Mario und seine Freundin live beim Kampf dabei sein werden – DER Event im Juni 2008.

So erfand Mario beispielsweise auch die nicht runde CD, die sogenannte Shape CD, stellte sie her und verkaufte davon bereits 50 Mio. Stück u. a. für David Bowie, Michael Jackson, Madonna oder die Back Street Boys ! Auch ausserhalb der Musik herrschte an Form und Funktion der CD großes Interesse und so konnte Mario neue Auftraggeber wie Burger King, IBM, Microsoft, Mars, Snickers, Pizza Hut, HSV und den FC Bayern München gewinnen.

Des weiteren schreibt er am Buch „In 90 Tagen zum Millionär und wieder zurück“ und gründete den „Club anonymer Ex – Millionäre“. Aus den Erfahrungen aus dieser Kombination heraus plant er später sogar einen entsprechenden internationalen Kinofilm zu produzieren. Der Film wäre gleichzeitig eine Art Autobiographie, ein Actionthriller gespickt mit viel Humor. Die Resonanz wäre sicherlich gewaltig ... Mario wird sein Ziel erreichen.

Doch damit noch nicht genug. Ein weiterer Riesenerfolg war sein eigens entwickeltes Getränk, der NICOTIZER. Hierbei handelt es sich um die weltweit erste flüssige Zigarette, also ein diätisches Lebensmittel als Lifestylegetränk designed, das reissenden Absatz findet, sogar in der Schweiz und im Iran.

Eine weitere Kooperation gibt es mit „KALASHNIKOV“, ein wodkakompatibles Getränk für die Berliner Nachtszene, das hier und in Moskau vertrieben wird.

Auch, wenn hier in der Kürze des Textes nicht alle Qualitäten von Mario Koss und seinem Team dargestellt werden konnten, empfiehlt sich ein Gespräch mit ihm, wenn Sie das passende WerbeLabor suchen. Er hilft Ihnen mit wenig Etat und geringen Mitteln das maximale an Effizienz für Ihre Werbestrategie herauszuholen. Überzeugen Sie sich selbst, egal ob Laden-, Restaurant- oder Hotelbetreiber, denn sie wissen ja: Wer nicht wirbt, der stirbt. Timing ist bei Mario alles. Als Fullservice Agentur bietet er Ihnen Beratung und Umsetzung in den Bereichen klassische Werbung, Corporate Design, Internet, Event Marketing, Public Relations, Special Marketing, bei Printprodukten oder DVD Authoring. Seit über 20 Jahren ist das WerbeLabor auch bezüglich der nachfolgend genannten Leistungen erfolgreich tätig:


Bianca Jennifer Giehne
Mario Koss / Pikosso - Das WerbeLabor
Werbeagentur, ein Wort, das stereotype Vorstellungen auslöst... Anders bei PIKOSSO, das von Mario Koss geführte WerbeLabor, das er bereits mit 18 Jahren gründete. Hier wird gemeinsam in fast familiärer Atmosphäre mit sieben Mitarbeitern experimentiert, es werden neue kreative Ansätze gesucht, die Ideen künstlerisch vermischt, um so für den Kunden das Optimale herauszuholen.

Zwischen all den Aktivitäten innerhalb des Büros bleibt nur wenig Zeit, um sich auch mal den kulinarischen Highlights der Stadt zu widmen. Und clever wie immer verbindet Mario Koss die Termine bei seinen über 30 Kunden aus der Gastronomie gleich mit einem leckeren Mittag- oder Abendessen in deren Restaurants. So trifft man ihn dort oder auch im Wiener Stüberl, im Restaurant Vogelweide, im S’Brätle, im Mommseneck, im ehemaligen Schlüter 52, im O – Keh, im Melrose oder an schönen Sommertagen im CANS, im Restaurant des Café am Neuen See zum Frühstück. Da er auch mitverantwortlich den Berliner Presseball 2009 vorbereitet, genießt er einmal in der Woche in der VIP Lounge im 4. OG des Maritim Hotels hervorragende Küche. Engagiert hilft er Berlin als Hauptstadt und Weltstadt, dieses cometogether als Event Nr. 1 auch bei internationalen Grössen zu etablieren. Und bleibt mal gar keine Zeit zwischen allen Aufträgen, nutzt das WerbeLabor die Zuverlässigkeit unterschiedlicher Lieferservices.

Kulturell finden an lauen Abenden Besuche des Classic Open Air in Berlin -Mitte am Gendarmenmarkt statt oder einmal im Jahr lassen es Mario Koss und seine Freundin bei der Pyronale so richtig krachen. Außerhalb Berlins – in Düsseldorf beispielsweise – besucht er regelmäßig zu Silvester die Veranstaltung „Sensation White“ in der LTU - Arena, eine hochrangig besetzte Tanzveranstaltung mit unglaublichen Licht- und Soundeffekten, bei der Gastgeber und Gäste alle ganz in weiß gekleidet sind. So auch er und seine Freundin Melanie Simund. Sie genießen solche Abende, auch schon in weiser Voraussicht, dass in ca. zwei Jahren die Abende anders gemeinsam verbracht werden – beide möchten eine Familie gründen und werden somit bald ihre Freizeit anders gestalten.

Bedingt durch seine unterschiedlichsten Auftraggeber benötigt Mario Koss für jeden Termin das richtige Outfit. Alles muss passen, denn er hat auch die richtige Figur für alle modischen Neuheiten – Sport im Aspria sei Dank. Shoppen geht er daher im Mientus Studio 2000 oder im KaDeWe. Begleitet ihn seine Freundin auch bei den Shoppingtouren und nicht nur im Büroalltag, werden natürlich auch noch andere Geschäfte, wie beispielsweise Orsay, oder für Tops, Unterwäsche und Strümpfe das Geschäft Golden Point besucht.

Mario Koss ist kein typischer Werbeagent, wie man ihn sich klischeehaft vorstellt, eher ein Freak, der in sehr vielen Bereichen tüftlerisch und erfinderisch experimentiert. Er komponiert, produziert und arrangiert selbst Popmusik. Unter anderem schrieb er die aktuelle Arthur Abraham Hymne „REVENGE – the official song“, die seit einigen Tagen auf dem Markt ist. Das außergewöhnliche Musikinstrument, welches auf der CD zu hören ist, heißt übrigens Duduk, gespielt von einem armenischen Dudukisten ( jetzt wissen Sie bereits mehr als andere ! ). Arthur Abraham wird diesen Song am 21. Juni 2008 in Hollywood Florida bei seinem Boxkampf , gegen den Kolumbianer Edison Miranda noch zusätzlich promoten. Klar, dass Mario und seine Freundin live beim Kampf dabei sein werden – DER Event im Juni 2008.

So erfand Mario beispielsweise auch die nicht runde CD, die sogenannte Shape CD, stellte sie her und verkaufte davon bereits 50 Mio. Stück u. a. für David Bowie, Michael Jackson, Madonna oder die Back Street Boys ! Auch ausserhalb der Musik herrschte an Form und Funktion der CD großes Interesse und so konnte Mario neue Auftraggeber wie Burger King, IBM, Microsoft, Mars, Snickers, Pizza Hut, HSV und den FC Bayern München gewinnen.

Des weiteren schreibt er am Buch „In 90 Tagen zum Millionär und wieder zurück“ und gründete den „Club anonymer Ex – Millionäre“. Aus den Erfahrungen aus dieser Kombination heraus plant er später sogar einen entsprechenden internationalen Kinofilm zu produzieren. Der Film wäre gleichzeitig eine Art Autobiographie, ein Actionthriller gespickt mit viel Humor. Die Resonanz wäre sicherlich gewaltig ... Mario wird sein Ziel erreichen.

Doch damit noch nicht genug. Ein weiterer Riesenerfolg war sein eigens entwickeltes Getränk, der NICOTIZER. Hierbei handelt es sich um die weltweit erste flüssige Zigarette, also ein diätisches Lebensmittel als Lifestylegetränk designed, das reissenden Absatz findet, sogar in der Schweiz und im Iran.

Eine weitere Kooperation gibt es mit „KALASHNIKOV“, ein wodkakompatibles Getränk für die Berliner Nachtszene, das hier und in Moskau vertrieben wird.

Auch, wenn hier in der Kürze des Textes nicht alle Qualitäten von Mario Koss und seinem Team dargestellt werden konnten, empfiehlt sich ein Gespräch mit ihm, wenn Sie das passende WerbeLabor suchen. Er hilft Ihnen mit wenig Etat und geringen Mitteln das maximale an Effizienz für Ihre Werbestrategie herauszuholen. Überzeugen Sie sich selbst, egal ob Laden-, Restaurant- oder Hotelbetreiber, denn sie wissen ja: Wer nicht wirbt, der stirbt. Timing ist bei Mario alles. Als Fullservice Agentur bietet er Ihnen Beratung und Umsetzung in den Bereichen klassische Werbung, Corporate Design, Internet, Event Marketing, Public Relations, Special Marketing, bei Printprodukten oder DVD Authoring. Seit über 20 Jahren ist das WerbeLabor auch bezüglich der nachfolgend genannten Leistungen erfolgreich tätig:


Bianca Jennifer Giehne
Werner F. J. Schmitt / King's Teagarden
Wenn Sie, egal ob als Berliner oder Berlin Besucher, einen wirklich außergewöhnlichen Laden sehen möchten, und noch viel mehr darauf gespannt sind, einen noch außergewöhnlicheren Menschen kennenzulernen, dann können Sie dies in der perfekten Symbiose bei King’s Teagarden, inhabergeführt durch Herrn Werner F. J. Schmitt.

Er lockt für Sie den Teegeist in Ihre Kanne, egal ob es sich nun um weißen, schwarzen, grünen, halbfermentierten, geblendeten resp. gemischtem oder aromatisierten Tee handelt.

Als kleine Teekunde seien vorweg 10 Regeln aufgestellt, die Sie kennen und aus dem "ff" beherrschen müssen, wenn Sie das Gespräch mit Herrn Schmitt suchen.

  1. Nur frischen Tee kaufen und verwenden.
  2. Der King’s Teagarden Spezialverbundfolienbeutel garantiert die Frische des Tees für 6 Monate. Auch nach dem Anbruch nutzen.
  3. Für 150 ml Wasser 2,75 gr. Blatt – Tee verwenden. 10 gr. Blatt – Tee für 900 ml Wasser (ca. 6 Tassen), bei Brockentee 15 % weniger.
  4. Tee in eine Kanne aus Glas oder Porzellan giessen, den Zucker als Aromaverstärker hinzufügen.
  5. Frisches, kaltes Leitungswasser zum Kochen bringen.
  6. Kochendes Wasser über den Tee gießen und Gefäß schliessen – no teabags please.
  7. Nach exakt 3 Minuten den fertigen Tee von den Blättern in eine andere Teekanne gießen.
  8. Den fertigen Tee niemals heiß halten. Stövchen, Rechaud oder Thermoskanne zerstören das Genussmittel Tee innerhalb von Minuten.
  9. Kein Metallgeschirr verwenden. Teegeschirr mit Geschirrspülmittel gut reinigen. Alle Geräte nicht vorwärmen, da sonst Überhitze droht.
  10. Zucker muss in den Tee. Große Kandis, weiß (Kluntje), hochgereinigt. Ein Stück reicht für drei Tassen. Nichts ist dann süß, aber alles mit Mehrwert: Aroma und die gute Stimmung.

Wem das alles noch nicht reicht, dem sei das Teeseminar unter Leitung des warenkundigsten Teeverkäufers wahrscheinlich weltweit empfohlen ...

Doch es gibt selbstverständlich noch mehr als nur gute Ratschläge.

Probieren Sie beispielsweise 5 aus 300 angebotenen Spitzenteesorten als Paket für zu Hause für nur 9,95 Euro. Oder den Ceylon China Blatttee mit Kokos- und Apfelstückchen, 125 gr., nur 4,95 Euro oder den Weilandia, eine Kreation aus first flush Darjeeling teegartenrein fermentiert und dem Superoolong aus Taiwan, 125 gr. 21,25 Euro oder 40 gr. 6,80 Euro.

Aber auch direkt im Geschäft können Sie 3 Tassen Tee aus der Doppelkanne genießen, ein Stück Kuchen oder feines Gebäck dazu, umrahmt von klassischer Musik für nur 5,50 Euro.

Sollten Sie selbst kein Teetrinker sein, aber jemanden kennen, der Tee genauso "verehrt" wie Herr Werner F. J. Schmitt, bietet "Herr Teeschmitt", wie er in Berlin genannt wird, auch klassische Geschenkideen wie Geschenkedosen aus London und Teezubehör wie Waagen, Timer, Teablender oder eine elektronische Mischmaschine an.

Nehmen Sie sich die Zeit, und tauchen sie ein in ein Thema von dem Sie nie gedacht hätten, dass es so spannend sein kann. Denn nur so können Sie in die Welt der Teeologie überhaupt auch nur annähernd einsteigen. Sie werden hypnotisiert sein von den Erzählungen und der Fachkompetenz, den Gerüchen und Geschmacksrichtungen, die Ihnen bei King’s Teagarden nicht einfach nur präsentiert werden, sondern Ihnen nahegebracht werden. Gepflegt, freundlich und am Gegenüber interessiert bringt Ihnen Herr Schmitt gerne alles in topfrischer Qualität nahe.

Bianca Jennifer Giehne
Franziska Rahmel / Tertianum Residenz Berlin
TERTIANUM – ein schweizer Konzept mit Erfolg in Berlin’s City

Älter werden wir ja alle ... doch wer es sich im Alter besonders gut gehen lassen möchte, entscheidet sich für die Tertianum Residenz Berlin, die von Frau Franziska Rahmel als Direktorin geleitet wird. Seit 2001 leitet Sie zunächst stellvertretend das Haus in Berlin. Weitere Häuser gibt es in München und Konstanz, die wie in Berlin nach Schweizer Vorbild geführt werden.

Als erstes sind bereits die zentrale Lage und das Exterieur der Residenz in der Passauer Straße 5 – 7 einzigartig. Direkt am bzw. gegenüber des KaDeWe gelegen, bieten sich alle Möglichkeiten für die Bewohner ihre Einkäufe zu tätigen, den Kurfürstendamm und Tauentzien als Shopping- und Flaniermeile zum Café- oder Restaurantbesuch zu nutzen oder das kulturelle Angebot dieser Region der City – West zu erleben. Fast alle Ziele sind fußläufig zu erreichen. Und sollte der Ausflug einmal in eine andere Region erfolgen, garantiert der öffentliche Personennahverkehr in direkter Nähe des Tertianum alle Chancen seinem Ziel näher zu kommen.


Leben in einer Residenz mit den Annehmlichkeiten eines Hotels

Doch besonders die Ausstattung des Objektes und die angebotenen Leistungen von Frau Rahmel sowie ihren Mitarbeitern überzeugen und sind wichtiger als jede Fassade. Im Inneren des Hauses, das man beeindruckt von dem riesigen Atrium in hotelähnlicher Großzügigkeit betritt, befinden sich 82 großzügige 2 – 4 Zimmerwohnungen mit Wohnflächen zwischen 67 und 155 m² mit Wintergarten, Dachterrasse oder Loggia. Um das Leben hier noch angenehmer zu gestalten, richtet sich jeder Bewohner seine Wohnung selbst ein. Er kann alte, geliebte Möbelstücke oder lieb gewonnene Antiquitäten von zu Hause mitbringen oder sich selbstverständlich auch komplett neu einrichten.

Und sollte ein Bewohner Besuch bekommen und dieser nicht in einem Hotel übernachten wollen, gibt es einige Gästewohnungen, in denen man sogar „Probe wohnen“ kann, sollte man sich überlegen in absehbarere Zeit ebenfalls im Tertianum einziehen zu wollen. Und als besonderer Bonbon sei erwähnt, dass Tiere wie Hunde, Katzen und Vögel in der Residenz als Mitbewohner oder Besucher gerne gesehen sind.

Auch auf Sport muss hier keiner verzichten und so runden das Schwimmbad mit Gegenstromanlage, das Softdampfbad, die Kneippanlage, der Fitness- und Gymnastikraum mit Trainingsgeräten und der wunderschöne Residenzgarten das Bild ab und gewähren so Entspannung oder Betätigung nach jedwedem Gusto.

Selbstverständlich wird auch im kulinarischen Bereich einiges geboten, denn nicht jeder Bewohner kann oder möchte das Haus für einen Restaurantbesuch verlassen. Ob im Café oder im tertianumeigenen Restaurant – der Chefkoch, ein Schüler des Sternekochs Siegfried Rockendorf, verwöhnt alle Gaumen und setzt auch Sonderwünsche gerne um.

Kultur wird groß geschrieben in der Tertianum Residenz Berlin und so werden regelmäßig Konzerte, Theaterstücke, Lesungen, Vorträge, Jazzabende oder Kabarettvorführungen in der Reihe „Forum Tertianum“ angeboten, die übrigens vermehrt auch junge Leute anziehen.


Im TERTIANUM zählen die Menschen und ihre Bedürfnisse

Das Tertianum ist jedoch mehr als ein Wohndomizil mit Gastro- und Wellnessbereich. Pflege ist hier nicht nur ein Wort, welches in letzter Zeit auch häufig negativ in der Fernsehwelt und anderen Medien auffiel – hier zählt der Mensch - ganzheitlich und nachhaltig. Frau Rahmel informiert Sie gerne ausführlich über die pflegerischen und therapeutischen Angebote und Leistungen, die an Qualität und Standard weit über das hinausgehen, was sonst nur begrenzt angeboten werden kann. Exklusiv stehen zusätzlich 25 Pflegeplätze zur Verfügung.

Hierbei handelt es sich um großzügige Einzelpflegeappartements inklusive stationärer Pflegeleistungen, ähnlich eines klassischen Pflegeheims. Alternativ wohnt man in einer der 82 Wohnungen und lässt sich vom hauseigenen ambulanten Pflegedienst pflegerische begleiten, 24 Stunden Einsatzbereitschaft sind selbstverständlich. Dieser Service kann nur durch die sehr hohe Personaldichte im Tertianum gewährleistet werden, etwas kostenintensiver, denn die Pflegekasse deckt diese Servicequalität nicht. Auch ein Rauhaardackel leistet als Therapiehund wichtige Arbeit.

Um all das Beschriebene zu ermöglichen braucht Frau Rahmel die tatkräftige Unterstützung ihres Teams in den Bereichen Rezeption, Pflege, Küche und Service. Freundlichkeit und Aufmerksamkeit werden hier täglich gelebt. 45 fest angestellte Mitarbeiter und 10 Personen aus dem Bereich der Hauswirtschaft, zwar outgesourct, aber voll integriert, lassen das Haus zu dem werden, was es ist – a place to be and live!

Und es zahlt sich aus wie die bunte, internationale Mischung aus Singles und Paaren, Männern und Frauen, aber immer sehr besonderen Bewohnern beweist. Von Birkenwerder über Düsseldorf und Marburg bis New York, von der Krankenschwester über den Postangestellten, den Mediziner, Journalisten, Künstler, global player, den ehemaligen Musikdirektor der Staatsoper Berlin bis hin zu der leider bereits verstorbenen Rut Brandt, der Frau von Willy Brandt, alles individuelle Persönlichkeiten, die das Tertianum lieben und schätzen.


Private Zeit ist knapp, wird jedoch um so wertvoller genutzt

All dies sind Aufgaben und Anforderungen, die viel Zeit und Engagement von Franziska Rahmel fordern. Trotz allem findet sie manchmal die Zeit im KaDeWe, bei Peek & Cloppenburg oder Zara zu bummeln oder über die Märkte am Wittenbergplatz, Viktoria - Luise - Platz, Ludwigkirchplatz oder Winterfeldtplatz zu schlendern.

Noch mehr als Modehighlights interessiert sie sich jedoch für die kulinarischen Angebote der City - West und so findet man sie manchmal in der italienischen Osteria Ribeltone, in der Pfalzburger Straße, in Tapas Bars, am Savignyplatz bei Ottenthal oder zu besonderen Anlässen in der Budapester Straße im Hotel Interconti im Hugos. Und da weiß man nicht genau, ob nun das Essen oder der Ausblick aus der Dachetage beeindruckender sind.

Am liebsten jedoch kocht sie zu Hause für Familie und Gäste, gerne in Verbindung mit einem guten Glas Wein. Kochen tut sie bereits seit ihrem 13. Lebensjahr und die Leidenschaft hat sich seitdem weiterentwickelt. Als Genussmensch liebt sie die Kommunikation und die Gespräche beim Essen, die Sinne werden angesprochen und die Konzentration und die Wahrnehmung des Guten, Bodenständigen nehmen zu.

Aber Urlaub muss auch mal sein, selbst wenn ja das Tertianum an ein 5 Sterne Hotel erinnert. Gareth Evans, ihr Ehemann, ist Engländer, so dass man natürlich gerne auch in seinem Heimatland verweilt, die „britischen Kolonien“ wie Singapur oder Hongkong sind ebenfalls willkommene Alternativen. Doch Großfamilie Rahmel hat noch mehr Reiseziele zu bieten – der Onkel lebt in Phuket - Thailand, der Schwiegervater in Australien ... auch der tropische Regenwald darf nicht fehlen.

Für Franziska Rahmel ist die Zeit manchmal knapp geworden, um ausgiebig alle Länder zu bereisen, dann vergnügt sie sich bei Kurztripps in Wellnesshotels vorzugsweise am Meer, genießt den gesamten Norden einschließlich Greifswald und Rostock oder reist mit ihrem Mann kulturinteressiert nach Leipzig oder Dresden.

Obwohl die genannten Unternehmungen schon mehr sind als manch einer je gemacht hat oder je machen wird, hat sie noch viel vor. Gut – Motorrad fahren oder Fallschirm springen hat sie bereits hinter sich gelassen ... nein, sie möchte zum Great Barrier Reef nach Australien zum aktiven Tauchen, den Tauchlehrerschein hat sie bereits. Die meiste Ruhe findet sie unter Wasser, sagt sie!

Aber auch ihre 14- und 17-jährigen Kinder, ihr Mann, die Labradorhündin und ihr Haus mit 3 Etagen wollen versorgt sein. Sie bekommt alles unter einen Hut und schafft es, dabei auch noch in der wenig verbleibenden Freizeit im Chor 1. Sopran zu singen, vorzugsweise Bach.


Ohne das Team geht es nicht!

Damit alles privat wie auch beruflich so bleibt, sind ein gutes Miteinander unter Teamleitern, Mitabeitern, Kunden und Bewohnern die Basis und ermöglichen so eine kontinuierliche Verbesserung. Die Hauptkompetenz liegt bei ihren kommunikativen Fähigkeiten. Regelmäßig finden Mitarbeitergespräche statt und mit ihrem Organisationstalent macht sie das Tertianum zu dem, was es ist.

So schaffte sie es, im Rahmen des 1. Weltkongress der Heimleiter im November 2007 Teilnehmer auch ins Tertianum zu holen, um die Servicequalität und Liebe zum Detail auch für die Kollegen spürbar und erfahrbar zu machen. Unterstützung bei allem bekommt Franziska Rahmel von Herrn Pasewald, Interessentenberater des Hauses und ihr ständiger Stellvertreter.

Hut ab, Frau Rahmel!

Bianca Jennifer Giehne 
Viviane Lenz / Vivi Lenz Couture GmbH
Mode mit Seele

Da es sich bei "Vivi Lenz" um eine der angesagtesten Couture Boutiquen Berlins handelt, ahnten wir schon, wie viel Zeit und Engagement seitens der erst 29-jährigen gebürtigen Hamburgerin und Inhaberin Vivi Lenz nötig sind, dass ihre Geschäftsidee so erfolgreich werden konnte und selbstverständlich in Zukunft auch so bleibt. Um so mehr freuten wir uns auf das face to face Gespräch mit ihr, um noch mehr zu erfahren – über sie selbst, ihr Leben und ihr Geschäft, in dem aktuell auch die Kollektion der Alexandra Kamp Couture verkauft wird, von deren Erlös 10 % der deutschen Brustkrebshilfe zugutekommen.

Und wir staunten nicht schlecht – Dinge, die wir nicht vermutet hätten, lassen sich durch geschicktes Zeitmanagement realisieren. Von Urlaub oder Reisen im eigentlichen Sinne kann man bei Vivi Lenz nicht sprechen, wenn sie die Stadt mit ihrem Lebensgefährten verlässt, denn egal ob es sich um Veranstaltungen, Wochenendausflüge, Partys oder Einladungen handelt – sie ist immer am Aufspüren der neuesten Trends für ihre Kollektionen und pflegt ihre internationalen Verbindungen.

Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden

Diese Inspirationen holt sie sich - um nur einige geographische Highlights zu nennen - in Venedig (Kostüme als Inspiration), Ausflüge werden unternommen nach Sylt, St. Moritz, Paris (die Stadt der Mode), Düsseldorf (mit Königsallee), Mailand (mit dem goldenen Shopping - Dreieck und der Galeria Vittorio Emanuele), sowie nach L. A. und Miami, wo die heißesten Trends auf der Straße liegen. Natürlich fährt sie auch 1 x pro Woche nach Hamburg, wo sie ihr 2. Geschäft im Mittelweg 43 betreibt. Immobilienmakler aufgepasst: Vivi Lenz sucht in bester 1 - A Innenstadtlage Hamburgs ein neues Ladengeschäft!

Klar, wenn sie in Paris ist, dass sie sich dort die neuesten prêt-à-porter Schauen ansieht, und sich über ihre Eindrücke im Anschluss wie selbstverständlich mit Wolfgang Joop von "Wunderkind" bespricht.

Ebenfalls klar, dass auf Sylt nicht nur die Schönen und Reichen begrüßt werden, auch Vivi Lenz darf nicht fehlen.

Je nach Entfernung der Events werden diese auch schon mal mit dem eigenen Auto bereist. Die Betonung liegt auf Entfernung, denn bei dem Auto von Vivi Lenz handelt es sich um eine umgebaute Roadster Ente mit 27 PS!

Bei allem Engagement im Dienst der Mode nie sich selbst vergessen

Der einzige Ort zur Zeit, an dem sie wirklich ein oder zwei Tage Urlaub macht, ist im „Seelodge Hotel“ in Kremmen – nur eine halbe Stunde von Berlin entfernt - in der reinen Natur direkt am See. Auch ein Besuch im Schiffsmuseum mit herrlich alten Booten lässt sie sich nicht entgehen. Bei schlechtem Wetter sieht man sie dort mit Gummistiefeln durch die Natur stapfen. Bei Sonne genießt sie auf der Terrasse den Anblick der Enten und Vögel oder fährt mit dem Boot raus auf den See. Und diese Strecke bis nach Kremmen schafft selbst die Ente locker.

Sollte trotz „travelling around the world“ noch Zeit für eine Art von Hobby bleiben liebt sie es, bei Bekannten und Freunden das Interior Design von Wohnungen und Häusern zu übernehmen. Das beinhaltet nicht das simple Möblieren leerer Räumlichkeiten, sondern schließt auch häufig das Bemalen und Restaurieren einzelner Möbelstücke mit ein. Ihr Gespür für Inneneinrichtung hat sich bereits bis zur Botschaft von Haiti herumgesprochen ... Ihre kreativen Ideen setzt sie auch in ihrer Schaufenstergestaltung um – sehen sie es sich selbst vor Ort einmal an. Fehlen ihr noch einige Accessoires dafür, shoppt sie gerne bei „L’art de Vivre“, Frau Claude Klotz, ebenfalls in der Schlüterstraße ansässig.

Immer ein Vorbild zum Thema Mode und Geschmack

Als (weibliches) Gegenüber stellt man sich die Frage: Wie kann Vivi Lenz, großgewachsen und schlank, so blendend und gepflegt aussehen bei dem Stress? Morgendliches Jogging 2 – 4 mal pro Woche um den Grunewaldsee macht sicherlich schön, aber wir erfahren mehr und nehmen uns vor, auch mal wieder mehr für uns zu tun. In Gedanken in unseren Beautyplan versunken erzählt sie schon wieder weiter und lacht zwischendurch erfrischend und herrlich ansteckend – was für ein Interviewtermin heute ... !

Geschmack und Gesellschaft perfekt verbunden

Um an das besagte Zeitmanagement anzuknüpfen, beginnt jeder Tag mit einem ausgiebigen Bad bei dem – man höre und staune – schon die wichtigsten Telefonate des Tages erledigt werden und so die vom Geschäft aus zu tätigende Büroarbeit auf ein Nötigstes reduziert und der Tag organisiert werden kann. Abschluss dieser Beauty–Kür bildet die tagespflegende Zinksalbe.

Anschließend, und das auch jeden Tag außer montags, geht es zu „Udo Walz Young Concepts“ in der Schlüterstraße – bei Carla - zum Haarfönstyling (was man auch sieht).

Mit dem perfekten, frischen Look betritt die quirlige Jungunternehmerin ihr Geschäft und nachdem nun bereits gegen Mittag viele Kundinnen wieder mal bei ihr fündig geworden sind, trifft man sie bei einer großen Cola Light mit viel frischer Zitrone bei „Adnan“ oder im „Restaurant Ouvest“. Ist mal keine Zeit, um dort zu verweilen, holen sie und ihre Mitarbeiterinnen – ein eingespieltes Team - sich auch gerne mal ein deftiges Mittagessen beim „Franziskaner“. Ist der Tag erfolgreich in der Couture Boutique zu Ende gegangen, geht es wieder - aber diesmal mit ihren wie sie selber sagt fabelhaften Freundinnen - zu „Adnan“ bei Prosecco auf Eis oder Rotwein und ein oder zwei oder drei oder vier Zigaretten.

Wäre sie jetzt nicht in der Schlüterstrasse, sondern in Hamburg und würde essen gehen oder sogar selber kochen, gäbe es heute eine mächtige Grützwurst mit Rosinen, Zwiebeln, saurer Sahne, Apfelmus und Kartoffelpürree oder ein gut bürgerliches schlesisches Essen, wie es auch ihre Hamburger Vorfahren liebten. Bei Heißhunger auf ein solches oder ähnliches Gericht besucht sie in Berlin auch gerne die „Paris Bar“ und gönnt sich dort aus der französischen Küche Boudin Grillée, extra kross.

Glücklich sein trotz viel Arbeit – und nur wenig vermissen

Wenn sie sich etwas wünschen könnte, wären das spontan gesagt 3 Wochen Ruhe, ohne Menschen um sich herum zu haben und um das bei ihrem Terminkalender rein rechnerisch hinzubekommen, ergibt sich folgende Gleichung:

Der Tag müsste 48 Stunden haben,
der Monat müsste 300 Tage haben!

Da dem aber nicht so ist, und auch sie nur einen 24-stündigen Tag wie wir alle hat, der immer voll ausgereizt ist, muss eben die Hausarbeit auf nachts verlegt werden – so einfach ist das. Und dann lockt ja schon der nächste Morgen mit einem Bad.

Ihr Leben ist bunt und schnell und anstrengend und hektisch und stressig, doch sie könnte sich kein schöneres Leben vorstellen und klingt wirklich erfüllt und positiv. An Kinder denkt sie zur Zeit noch nicht, und so geht unser Gespräch zu Ende als plötzlich Rolf Eden und Fedele das Restaurant betreten und Vivi (ane) Lenz erblicken ... Der blonde Sonnenschein kommt halt bei allen gut an.

Bianca Jennifer Giehne
Adrienne Boros / Freie Volksbühne Berlin e. V
Frau Adrienne Boros - Geschäftsführerin der Freien Volksbühne Berlin e. V.

1890 als Verein gegründet, blickt die FVB heute auf eine eindrucksvolle und bewegte Geschichte zurück. Aus der Zielsetzung, einer breiten Bevölkerungsschicht den Zugang zum kulturellen Leben zu ermöglichen, errichtete und betrieb sie eigene Theater: Die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz (1914) und die Freie Volksbühne in Wilmersdorf (1963), das heutige Haus der Berliner Festspiele.

Heute konzentriert sich die FVB vornehmlich auf die Vermittlung eines hochwertigen Kulturangebotes. In Kooperation mit Bühnen und Veranstaltern setzt sie sich für einen lebendigen Austausch zwischen Kulturschaffenden und Publikum ein und leistet so einen wichtigen Beitrag zur vielfältigen Berliner Kulturlandschaft.

FVB bietet Kultur für jedermann


Die FVB ermöglicht allen Interessierten einen unkomplizierten und preisgünstigen Zugang zum Kulturangebot der Hauptstadt. Das Spektrum der jährlich mehr als 10.000 Veranstaltungen reicht von Oper, Schauspiel, klassischem Konzert über Kabarett und Musical bis hin zu modernen und experimentellen Variationen von Tanz und Theater.
Auf Grundlage einer Vorauswahl stellen kompetente Mitarbeiter der FVB verschiedene Jahresprogramme nach Programmgruppen zusammen. Thematisch gefasste Kulturfahrpläne, wie z. B. nach Unterhaltung, Klassik oder Moderne erleichtern die Entscheidung. Freiheitsliebende Individualisten können sich ihr Kulturprogramm auch selbst zusammenstellen.

Das monatlich erscheinende Mitgliedermagazin "Kulturfoyer" informiert über das FVB-Angebot. Darüber hinaus bietet die Website der FVB www.lustaufkultur.de umfangreiche Recherchemöglichkeiten nach Spielplänen, Terminen und Orten. Hier kann man sich auch über Hintergründiges informieren. In ihrer Rubrik "Kulturnews" greift die FVB aktuelle kulturpolitische Themen und Entwicklungen der Hauptstadt auf, komfortabel und spannend gibt der FVB-Newsletter Überblick über die nächsten Ereignisse.

Für die Mitglieder bietet die FVB regelmäßig eigene Veranstaltungen an, darunter z. B. der monatliche Jour fixe, bei dem interessante Gäste aus Berlins Kulturleben ihrem Publikum Rede und Antwort stehen sowie Führungen hinter die Kulissen oder Einführungen zu einzelnen Theaterstücken, die die Arbeit am Theater besser verstehen helfen. Einmal im Jahr steuert die FVB der Konzertsaison ein selbst organisiertes Konzert bei. Hier finden bewusst seltene Stücke, z.B. aus der Alten Musik, Beachtung, die im normalen Spielbetrieb kaum mehr zu hören sind.

Die Freie Volksbühne Berlin ist die traditionsreichste Besucherorganisation Berlins. FVB-Mitglieder genießen fachkundige Beratung und Preisvorteile von bis zu 40 %: Kompetente Mitarbeiter helfen, je nach Vorlieben, zwischen den verschiedenen Programmgruppen (z. B. Klassik, Unterhaltung, Moderne) zu wählen oder sich ein individuelles Wunschprogramm zusammen zu stellen.

Die FVB tritt als moderne, serviceorientierte Organisation auf, deren Wunsch es ist, den Weg ins Theater vergnüglich und einfach zu gestalten.

Die Freie Volksbühne Berlin engagiert sich fürs Publikum und gibt sachkundige Orientierungshilfe.

Die Frau hinter den Kulissen

Da Lust auf Kultur von Menschen gemacht wird, stellen wir Ihnen nun eine der Personen vor, die die FVB in den letzten vier Jahren zu dem gemacht hat, was sie heute ist: Adrienne Boros. Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften in Berlin arbeitete sie für multinationale Unternehmen im Bereich Marketing. Während ihrer freiberuflichen Tätigkeit 1994-2002 betreute sie verschiedene gemeinnützige Einrichtungen und Vereine. Seit 2003 führt sie die Geschäfte der Freien Volksbühne Berlin.

Die gebürtige Ungarin studierte in Ost-Berlin, ihr jetziger Mann in West-Berlin. Kennen gelernt haben sie sich während des Studiums. Inzwischen sind sie verheiratet und haben zwei Kinder (7 und 10 Jahre), mit denen sie in Berlin-Grunewald leben. Die gewünschte Nähe zu Charlottenburg und dem gesamten Einzugsbereich des Kurfürstendamms wird auch dadurch, dass die Kinder in Halensee-Wilmersdorf zur Schule gehen, gelebt. Zwar liegen ihre präferierten Urlaubsziele doch weit außerhalb dieser Region (Frankreich, Italien, Ostsee und selbstverständlich Ungarn, wo auch ihre Familie lebt), doch das sei ihr unter dem Aspekt "Urlaubswünsche & Reiseziele" gestattet.

"Veränderung ist Leben", sagte sie spontan zu Beginn des Interviews - und keine Stadt erfüllt dieses Statement mehr als Berlin! Der kulturelle und kommerzielle Mix der Kurfürstendamm-Region mit Theatern, Kinos, ihrer geliebten Schaubühne sowie den Bars, Restaurants und zahlreichen wundervollen Shopping-Möglichkeiten machen die City-West nach wie vor sehr attraktiv.

Die Interessen reichen weit über die Kultur hinaus...

Wenn ein langer Tag zu Ende geht, treffen Sie Frau Boros im Francucci´s bei Franco-Francino junior, im Florian oder im Café Savigny. Im Sommer gönnt sie sich zum Abschluss dann noch ein Eis bei Eisgrün am Kurfürstendamm.
Endet der Bürotag einmal früher als erwartet, nutzt Frau Boros die freie Zeit, um sich bei einem Shopping-Bummel modische Anregungen zu holen, gern bei Evelin Brandt oder bei Verdini Schuhen in der Westfälischen Straße.

Da die meisten Arbeitstage der Kulturvermittlerin jedoch sehr spät enden, sind Momente der Erholung und Fitness umso wichtiger. Die direkte Nähe ihres Grunewald Domizils lädt ein, um bei "Rot-Weiß" Tennis zu spielen. Mehr mit Wellness verbunden ist ein Besuch im Aspria. Zum Verwöhnprogramm gehört ab und an auch ein Besuch bei Civan am Savignyplatz für eine neue Frisur.

...und doch geht es nicht ohne Kultur jeglicher Art

So schöpft Frau Boros neue Kraft für die Aufgaben, die die FVB an sie stellt. "Für mich gibt es kein Leben ohne Kultur!", stellt sie schwungvoll fest. Schon als Kind hatte sie ein Abonnement für die Jugendoper in Budapest. Auch heute erschöpft sich ihr kultureller Hunger nicht in beruflicher Hinsicht, auch privat betätigt sie sich als Kulturbotschafterin und betreibt aktives Kulturmanagement. Hier lernen wir jemanden kennen der wirklich sagen kann: "Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht."
Kultur bedeute für jeden etwas anderes, sagt sie. Für viele habe Kulturgenuss eine Blitzableiterfunktion, um sich bewusst zu zerstreuen und den Arbeitsalltag hinter sich zu lassen. Ebenso viele suchten bewusst die positive Reibung und einen Mehrwert, den sie mit anderen teilen und über den sie sich auch aktiv austauschen wollen.

Künstlerische und kulturelle Inspiration beschränken sich bei Frau Boros bei weitem nicht auf die Darstellende Kunst, auch die Bildende Kunst liegt ihr sehr am Herzen.
Daher sichtet sie so oft es geht neue Entwicklungen der Kunstszene bei einem Bummel durch die Galerien der Auguststraße. Den krönenden Abschluss in Berlin-Mitte bilden dann die einzigartigen Schätze des Bode-Museums und der umliegenden Museen.

Offenheit für den Facettenreichtum künstlerischen Ausdrucks zeichnet sie besonders aus, es muss nicht immer Klassik sein! Jazz in unterschiedlichen Varianten und regelmäßige Besuche im Quasimodo liefern ein weiteres musikalisches Verwöhnprogramm. Hier kann Frau Boros nachdenken über ihre Wünsche, Träume und Ziele, die aber, wie sie sagt, in jedem Falle mit Berlin verwurzelt sind - auch, wenn ihr manchmal die Berge fehlen... "Davon abgesehen hat Berlin einfach alles!" Nicht nur diese Aussage macht die "Lust auf Kultur"-Macherin so sympathisch.

Infos, Spielplan und Konzertprogramm unter www.lustaufkultur.de - gehen Sie mal wieder aus!!!

Bianca Jennifer Giehne
Birgit Jordan / Annette Hensel / Lisson
Gehen Sie den LISSON Weg

Material, Stil und Handwerkskunst sind bei Lederwaren entscheidend.

Um beste Qualität zu garantieren, gibt es zwei Wege: Entweder man greift auf bekannte, hochwertige Labels zurück - oder man wählt von Hand jene Spezialisten aus, deren Angebot die Qualität der Labels mindestens erreicht. Und oft übertrifft.

Darum sind wir immer auf der Suche nach neuen Lieferanten und spannenden neuen Kollektionen, die wir unter anderem auf den wichtigsten Messen in Mailand, Düsseldorf, München und Berlin für Sie entdecken.

Darüber hinaus führen wir ständig Trend-Checks in London, Paris, New York und anderen Mode-Metropolen durch. Und bringen so internationale Trends direkt in unsere 3 Geschäfte in Berlin:

- Lisson in der Schlüterstaße 51

- Lisson am Roseneck - Hohenzollerndamm 94

- Lisson in der Berkaer Straße 41/42


Ein paar Absätze zur LISSON Story


Das intime Wissen um alles, was mit Schuhen und Accessoires zu tun hat, kommt nicht von ungefähr: Schuhe vom Firmengründer Felix Lisson gibt es schon seit den Fünfzigern in Berlin, und seit 1972 ist LISSON mit zwei Geschäften bereits eine feste Berliner Adresse für Shopperinnen mit höchsten Ansprüchen.

Diese Leidenschaft liegt auch Annette Hensel - Tochter von Margrit Lisson, die das Geschäft 1986 in zweiter Generation übernahm - wirklich im Blut. Kein Wunder, könnte man denken, dass diese Haltung sie früher oder später in Kontakt zur ebenso Schuh-begeisterten Birgit Jordan bringen musste, deren Werbeagentur "up grade" 2003 auch prompt den Werbe-Etat des Berliner Schuh-Elitisten erhielt.

Dass beide Unternehmerinnen neben ihrer Liebe zu Schuhen aber auch denselben Geburtstag teilen und nun gemeinsam die LISSON Erfolgsgeschichte weiterschreiben, das kann schon eher als kleines (und großartiges) Wunder gelten. Mit dem Einstieg ins Schuhgeschäft hat Birgit Jordan sich einen Kindheitstraum erfüllt. Und wie die Produkte des Geschäftes ergänzen sich die Inhaberinnen und Schuh-Experten aus Leidenschaft perfekt.


Fashion Service von Kopf und Fuß


Die Rolle des Schuhs als tragendes Element des gesamten Bekleidungsstils hat sich im Laufe der Jahre geändert und erweitert. Diesen Prozess gestalten wir aktiv mit. Ergänzen ihn. Denken ihn weiter.

Unsere Accessoire-Kollektion ist harmonisch aus dem Repertoire ausgesuchter kleiner Designer Labels zusammengestellt und perfekt auf unsere Schuh-Kollektion abgestimmt.

Ob edle Cashmere Schals, feinste Tücher, elegante Ledertaschen oder pfiffige Gürtel-Ideen: Bei LISSON ergänzen sich die Outfit-Elemente. Und fügen sich zu einem größeren Ganzen zusammen. Zu dem wir Sie immer gerne individuell und stilsicher beraten.

Mit Kundenservice, Modenschauen, Empfängen für unsere VIP-Kundinnen und einem neuen Store Concept von Jungstar-Architekten Robert Beyer bieten wir Ihnen ein wirklich neues Einkaufs-Gefühl.

Erleben Sie es selbst.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Ralph Horak / inBgriff - Beschlag Kunst
inBgriff - ein Geschäft, das Besonderes bietet

inBgriff ist der Inbegriff eines Geschäftes für diejenigen, die ihr Haus oder ihre Wohnung mit hochwertigen und exklusiven Produkten aus den Bereichen Tür- und Fenstergriffe, Zug- und Druckknopfklingeln, Klingelbrettern- und -tableaus, Türklopfern, Briefkästen und -einwürfen oder Türstoppern verschönern möchten.

Wenn Sie das Besondere, das Außergewöhnliche oder das Exklusive für Ihr Zuhause suchen, sind Sie bei Ralph Horak genau richtig.

Den Kennern unter Ihnen seien nur einige Herstellerfirmen und Marken genannt: Blomus, Bobi, Burg Wächter, Colombo, FSB, Fusital, Jado, Karcher-Design, Keilbach-Design, Knobloch, Lippert, Messing-Zawadski, Paul Bisschop, Phos-Design, Strassacker, Tecnoline, Tecnolumen und Valli & Valli.

Schon beim Betreten des Geschäftes blühen der Ästheth, der Purist, der Schöngeist oder der Minimalist auf.

Ähnlich ging es auch Ralph Horak selbst, als er sich für die Anmietung dieses Ladenlokals entschied.

Gesucht hatte er eigentlich nur eine 70 m² - 80 m² große Fläche, vielleicht sogar im Stilwerk, doch als er das hochwertig sanierte Haus hier in der Wilmersdorfer Straße 98 sah, das selbst über qualitativ hochwertige Beschläge verfügt, entschied er sich, nach kurzen Verhandlungen über Ausbaustandard und Preis, für diese weit größere Fläche.

Zugunsten des Kunden, dem die Produkte dadurch in einem sehr viel großzügigeren Rahmen präsentiert werden können.

Ob alte Entwürfe oder neues Design - für jeden ist etwas dabei

Bestseller zur Zeit sind Produkte der Firma Tecnoline aus der Bauhauszeit.

Weiterhin im Moment besonders begehrt sind Jugendstilelemente für die vielen und geliebten Altbauten in der Stadt. Aber nicht nur der Fachmann wird fündig, sondern auch der, der einfach Spaß an schönen Dingen für sein Zuhause hat.

Da bietet das Sortiment bei inBgriff noch weit mehr und dies nicht nur unter dem Aspekt der Betrachtung von Türen und Fenstern: Accessoires aller Art, Bügel, Garderoben/-haken, Teelichthalter, Kapselheber, Türstopper, Korkenzieher, Schlüsselbretter und -bords, Kerzenhalter, Tischfackeln, Flaschenöffner ... um nur einiges zu nennen.

Auch ergänzend zu den anfangs genannten Briefkästen sei erwähnt, es handelt sich hierbei nicht um die uns bekannten praktischen aber langweiligen, die wir aus vielen Miethauskomplexen kennen.

Vielmehr steht Ihnen eine Auswahl an Edelstahl, Kupfer, Glas, Holz, Kunststoff oder unterschiedlich lackierten Briefkästen und Einwürfen zur Verfügung.

Eine Marktlücke entdeckt und mit Liebe gefüllt


Diese Geschäftsidee, dem Kunden so viele unterschiedliche Elemente aus dem Bereich der Beschlag Kunst zu präsentieren, kommt nicht von ungefähr.

Seit mehr als 15 Jahren hat Ralph Horak bereits mit Beschlägen aller Art zu tun. Verwundert darüber, dass es überall nur das mehr oder weniger Gleiche gab, entwickelte sich seine Grundidee, diese Lücke in Berlin zu füllen. Die Menschen heranzuführen an die Tatsache, dass es sich bei all den Produkten nicht nur um reine "technische Hilfsmittel", sondern um "Schmuckstücke" zur Aufwertung der Türen, der Fenster, der Wohnung und des Hauses handeln kann.

Das Ambiente, die Produkte und die freundliche und fachkundige Beratung lassen das Einkaufen bei inBgriff zu einem Erlebnis werden.

Und das Schöne für den inzwischen interessierten Kunden daran ist zusätzlich noch: Individualität muss nicht teuer sein.

Aber nicht nur Privatleute schätzen inBgriff. Seit langer Zeit und vielen Jahren nehmen auch Architekten und Planer die Beratung von Ralph Horak bezüglich der Konzeptionierung und Ausschreibung für diese Bereiche in Anspruch, ohne jedoch den Sicherheitsaspekt außer Acht zu lassen.

Türaufmaße und Montagearbeiten durch seine fachkundigen, handwerklich hochversierten Monteure, runden das Angebot ab.

Viel beschäftigt und dennoch glücklich

Doch das Leben von Ralph Horak dreht sich nicht ausschließlich um Beschläge. An erster Stelle steht seine Familie - seine Frau und seine 3 Kinder.

Gemeinsam wohnen sie in idyllischer und ruhiger Berliner Lage - umgeben von vielen anderen Familien mit Kindern und Spielplätzen.

Gerne treffen sie sich hier mit Freunden, oder gehen gemeinsam in den Zoo, das Aquarium, in das Kinder-Aktiv-Museum Labyrinth oder in (Spiel-)Cafés, in denen sich die Kinder über Stunden beschäftigen und die Eltern von morgens an ihr Frühstück erst gegen Abend zu Ende bringen, weil es so schön für alle ist.

So ist Ralph Horak 365 Tage im Jahr beschäftigt, Beruf und Privatleben füllen ihn aus und er ist glücklich. Einer der wenigen, der das auch mal im ganzen Satz erwähnt hat und sich nicht beklagt.

Für entspannte Urlaubsplanungen wie früher mit Schnorcheln, Pool, in Ägypten, Mexiko, Tunesien oder Deutschland (ihm vertraute Urlaubsländer, in denen er sich häufig aufhielt), ist daher im Moment keine Zeit, was er aber auch nicht bemängelt.

Jetzt mit dem eigenen Geschäft bleibt kaum Freizeit, auch nicht für Hobbys, und wenn, genießt er diese Qualitätszeit mit der Familie, im Sommer an den Wochenenden bis abends gerne am bzw. im See mit viel Bewegung als Ausgleich zum Job.

Wenn es seine Zeit erlaubt, geht Ralph Horak gerne morgens, noch vor Ladeneröffnung, zum Sport, um sich dann entspannt und konzentriert seinem Dienst am Kunden zu widmen.

Ist er dann die vielen Stunden im Geschäft und es überkommt ihn der uns allen bekannte kleine Hunger zwischendurch, geht er in seinem neuen Kiez nur über die Straße zum Italiener Pietrafitta oder noch eine Ecke weiter zum Franziskaner Mönch und gönnt sich ein leckeres Essen.

Steak isst er auch sehr gerne, doch das dann nicht alleine - seine Frau schwört auf gute Steaks.

Sollten beide noch mehr Zeit für einen kulinarischen Ausflug haben, verschlägt es sie immer wieder nach Mecklenburg - Vorpommern ins Schloss Bredenfelde, wo auch beide geheiratet haben.

Einkaufen und bummeln? Gern - aber individuell!

Und wie sollte es anders sein, auch beim Shopping ist seine Frau gerne an seiner Seite.

Doch das Wandeln durch ein Shopping - Center steht nur an zweiter Stelle.

Sehr viel lieber schlendern beide durch Berlin und entdecken immer wieder kleine, feine und vor allem individuelle Geschäfte.

Auch beim Vervollständigen der heimischen Einrichtung mit Möbeln und Accessoires, lässt sich Ralph Horak gerne schon vom Äußeren eines Gebäudes ansprechen, wie es ja auch bei der Entscheidung zu seinem jetzigen Ladenlokal der Fall war.

So trifft man ihn bei Rahaus in der Franklinstraße oder mal beim Schlendern durchs "Stilwerk - dem Institut für guten Geschmack" mit 58 individuellen, geschmackvoll eingerichteten Geschäften.

So sieht es also aus im Leben des inBgriff - Inhabers Ralph Horak.

Neue Ideen und kompetente Beratung - bei inBgriff werden Sie sie finden

In den nächsten Monaten und Jahren wird sich das Geschäftsfeld weiterentwickeln, neueste Trends werden zu finden sein, konservative, klassische Elemente werden sich immer präsentieren.

Im Moment sieht es sehr gut aus, denken wir - eine kluge Entscheidung, eine Lücke zu schließen.

Vielleicht sucht Ralph Horak für die spätere Zukunft noch einen Partner, der in Bezug aufs Geschäft alles genauso fühlt und denkt wie er. Doch das ist nicht leicht. Der Funke muss überspringen und die Klientel muss sich bei "dem Neuen" genauso gut aufgehoben fühlen, wie beim Chef persönlich.

Und das wissen wir alle von uns selbst, eigentlich, wenn wir mal ehrlich sind, möchten wir immer vom Chef selbst begrüßt, beraten und "begriffen" werden...

Und dafür ist Ralph Horak der perfekte Mann.

Er freut sich darauf, Sie persönlich in der Wilmersdorfer Straße 98 begrüßen zu können.

Und nach der uns teilgewordenen herzlichen und dabei kompetenten Betreuung, fühlten wir uns endlich wieder einmal nach dem Motto behandelt "der Kunde ist König", in jedem Falle bei inBgriff.

Machen Sie es sich schön(er) zu Hause!

Bianca Jennifer Giehne

Wenn auch Sie einen Interview-Termin für die geliebte Rubrik "Faces & Places" möchten, um sich selbst und Ihr Unternehmen zu präsentieren, rufen Sie uns gerne an.
Bernd Toelke / BERLIN CONFIDENTIAL
Der Luxus des Handgeschriebenen!

Briefeschreiben ist ein Luxus, denn es kostet uns, was jeder zu wenig hat: ZEIT!
Ein persönlicher Brief, eine kurze Nachricht als Dankeschön oder einfach nur ein kurzer Gruß drücken besonders handgeschrieben dem Empfänger eine besondere Wertschätzung aus. Gerade weil es länger dauert als eine e-mail, ein Fax oder eine SMS zu schreiben, repräsentiert das persönliche und handgeschriebene den Inbegriff von Höflichkeit und Stil. Denn, wer freut sich nicht darüber, wenn sich im Briefkasten ein Brief findet, der aus dem Rahmen fällt.

Nicht zuletzt die eigene Begeisterung und Freude für die schönen Dinge rund um das Schreiben motivierten Bernd Toelke dazu im Herbst 2005 Berlin Confidential zu eröffnen.

Confidential = Persönlich und Vertraulich

Ein Schreibgerät, sei es Füllfederhalter, Rollerball oder auch Bleistift, geniesst nicht selten die persönliche Zuwendung seines Besitzers. Der eigene Kalender oder ein Tagebuch wird durch die persönlichen Aufzeichnungen zu einem unersetzlichen und ständigen Begleiter. Und in jedem Fall trägt er das Prädikat - strictly confidential! - .

Das Angebot von Berlin Confidential zeichnet sich besonders durch Produkte aus, die nicht nur beim Betrachten Freude bereiten. Gerade das tägliche Benutzen eines guten Stiftes, eines schönen Ledernotizbuchs oder das Betrachten eines originellen Objekts auf dem eigenen Schreibtisch kann zu einem angenehmen persönlichen Ritual werden.

Art Déco und Frisiersalon

Eine persönliche Überzeugung des Inhabers ist das Motto: "Zukunft braucht Herkunft". Da liegt es nahe, dass dieses Credo auch Einfluss auf die Gestaltung des Ladengeschäftes hatte. So wurde es erforderlich im Konzept des Ladens auch die Vergangenheit mit der Gegenwart zu verbinden

Auf der Suche nach entsprechenden Lösungen stieß Bernd Toelke auf einen Friseursalon der 30er Jahre des letzten Jahrhunderts. Schon der erste Blick auf das im Art Déco Stil gestaltete Mobiliar war ausschlaggebend. Diese Vitrinen, Schränke und besonders der einzelne Tresen eigneten sich ideal für das Vorhaben. Nun finden Sie eine große Auswahl feiner Papiere und eleganter Schreibgeräte dort, wo vor einem dreiviertel Jahrhundert noch Haarschmuck und Frisierprodukte präsentiert wurden.

Wenn der Kunde zurückkommt und nicht das Produkt...

...liegt es meistens an der Qualität. Aus diesem Grund werden die Hersteller und Manufakturen deren Produkte bei Berlin Confidential angeboten werden einem stetigen Qualitätscheck unterzogen. Die Lieferanten sind ausnahmslos Produzenten oder Handwerksbetriebe deren hohe Einstellung zu Qualität und Werten sich mit denen von
Bernd Toelke deckt. Das dieses Konzept und der hohe Anspruch richtig ist, bestätigen die zahlreichen Kunden die bereits zu "Wiederholungstätern" geworden sind.

"Schreiben ist Kultur und eine wichtige Basis für uns alle. Schreiben ist eine jahrtausend alte Tradition und erst die Herkunft ermöglicht dem Schreiben auch eine Zukunft."
Sylvia Möller / Villa Kastania Berlin-Westend
Das exklusive , grüne Viertel Westend

Egal, ob Sie nur einen kurzen Besuch in der Hauptstadt verbringen oder längere Zeit bleiben, im Hotel Villa Kastania, im exklusiven Viertel Berlin-Westend, erwartet Sie ein angenehmer Aufenthalt.
Das Hotel auf dem Grundstück der früheren Villenresidenz des großen Regisseurs und Schaupielers Wolfgang Liebeneiner und seiner Frau Hilde Krahl wurde zwischen 1993 und 2005 von der jetzigen Inhaberin Frau Sylvia Möller mit viel Liebe zum Detail umgebaut und renoviert. Heute nun präsentiert sich das Haus als kleines , aber feines, sehr exklusives und luxuriöses 4-Sterne -Hotel mit italienischem Flair. Es beherbergt Gäste aus der ganzen Welt, die diese Oase inmitten der Metropole Berlin lieben und zu schätzen wissen. Der treuste Stammgast kommt beispielsweise schon seit über 20 Jahren.


Beliebt bei Schauspielern und Fernsehstars

Das Hotel Villa Kastania präsentiert sich als Kunst- und Business-Hotel, in dem die Gäste inspiriert werden und jedes Mal neue und aufregende Erlebnisse mit nach Hause nehmen können. Es ist besonders beliebt bei Gästen und Persönlichkeiten von Funk, Fernsehen Kunst und Kultur, die dieses Ambiente lieben und zu schätzen wissen.
Frau Sylvia Möller ist eine engangierte Gastgeberin und betreut diese Gäste oft persönlich.


Individuell und mit allem Komfort ausgestattet

Eingerahmt von alten Kastanienbäumen bieten Ihnen , in einem Ambiente zum Wohlfühlen, 43 geräumige Hotelzimmer und Suiten, ausgestattet mit luxuriösen Bad und Balkon oder Terrasse, Tresor, Minibar, Kabel und Pay-TV, ISDN Telefon-und Faxanschluß sowie Wireless-Internet einen angenehmen Aufenthalt und ein bequemes Arbeiten citynah und im Grünen. Ob Sie geschäftlich unterwegs sind oder die pulsierende Hauptstadt mit ihrer reizvollen Umgebung kennenlernen wollen, Sie finden alles, was Sie für Ihre Entspannung und Ihr Wohlbefinden wünschen.


Tagungsräume und Dachterrasse

Im holzgetäfelten, handbemalten Fresko-Konferenzraum mit Klimaanlage, können Sie in kleinem Kreis bis zu 30 Personen entspannt und erfolgreich tagen, mitten in der Großstadt und dennoch im Grünen, in einem exklusiven Ambiente mit einem perfekten Service. Für ihre Kreativpausen stehen Ihnen eine 70 qum große Terasse am Konferenzraum oder das Restaurant "Marron" zur Verfügung. Abgestimmt auf Ihre Wünsche erhalten Sie ein Tagungsarrangement. Da wird Business zum Vergnügen.


Vom Hotel in die Oper

Ein komplett umgestalteter und umgebauter Wellnessbereich mit Indoor-Erlebnispool,
Regenwald-Aromadusche sowie eigener Außenterrasse, einer finnischen und römischen Sauna, mit Ruheraum und Massagesessel vermittelt privates SPA-Vergnügen. Dem Gast werden ein Leihbademantel und Saunatücher zur Verfügung gestellt. Eine gesunde Erfrischung versprechen frisch gepresste Fruchtsäfte, die der Gast von einer Karte bestellen kann, sowie der Brunnen mit klarem und gesunden Quellwasser im SPA-Bereich.
Im Beautycenter von Erika Lauterbach können Sie sich durch medizinische und kosmetische Behandlungen für einen Besuch des Berliner Nachtlebens oder der zahlreichen Theater, Konzerte, Opern und, und, und...... verschönern lassen.
Sollten Sie sich für einen Abend in der Deutschen Oper entscheiden, dann fragen Sie Frau Sylvia Möller. Sie liebt die Oper und ist dort Fördermitglied. Kein Wunder, denn die Liebe zur Oper wurde ihr in die Wiege gelegt, da ihre Mutter eine bekannte Opernsängerin war.


Kunst und Kultur - eine Leidenschaft der Hotelchefin

In diesem Hotel erleben Sie Kunst hautnah, denn in den neuen venezianischen Suiten und auf den Hotelfluren finden Sie Orginalwerke des bekannten Malers Kani Alavi (Gründer der East Side Galerie) sowie Werke von Hannes Seebacher aus Österreich und der jungen Künstlerin Alexandra Rockelmann, ihrer Tochter.
Ständig wechselnde Ausstellungen interessanter Künstler, wie zum Beispiel der in Kasachstan geborenen Künstlerin Leyla Mohat-Sarbay, geben dem Haus einen unverwechselbaren Charakter und machen es zum Insidertipp.

Bei so viel Engagement für das Hotel bleibt wenig Platz für Freizeit. Doch gut durchorganisert und souverän schafft es Frau Sylvia Möller, sich auch ein wenig quality time zu gönnen, z.B. beim Golfen im Golfclub Wannssee oder in Bad Saarow oder bei einem ausgedehnten Spaziergang mit ihrem Westi.

Kunst und Kultur bedeuten Ihr viel. Im Hotel finden regelmäßig Literaturabende statt. Auch die Bestsellerautorin von "Harry Potter", Jane Rowling, übernachtete schon im Hotel.
Gerade zur Zeit unseres Interviews steckte Frau Möller in den letzten Vorbereitungen für den am Abend stattfindenden Journalisten-Stammtisch von CTOUR.


Zum Ausklang

Genießen Sie nach einem erfolgreichen Tag einen traumhaften Abend mit einem exquisiten Essen im Restaurant "Marron" oder auf der kleinen und intimen Sommerterrasse mit Freunden und Geschäftspartnern oder einfach so. Auch für Honeymooner oder Familenfeiern gibt es spezielle Arrangements.

Frau Möller ist hier selbstverständlich auch häufig anzutreffen, doch schlendert Sie auch mal gerne durch die City West, auf dem Ku-damm.
Man trifft Sie bei "Lutter & Wegner" in der Schlüterstraße, wo sie auch ihre Lieblingsgeschäfte besucht, aber auch bei "Borchardts" am Gendarmenmarkt.
Gepflegte, elegante Garderobe von "Escada" , "Feraud", "Georges Rech" oder "Palto" oder Schuhmoden von "Tizian" erfreuen Ihr Herz. Man sieht es Ihr an, gepflegt und elegant - eine Hotelchefin , die bewunderswert ist.

Deshalb freuen Sie sich auf einen Besuch in diesem schönen Haus.

bg
Ines Pollin / Jens Krause / Das Gewandhaus Berlin
Kleidung für Körper und Seele

Wer träumt schon nicht von Kleidung, die wie angegossen passt, die wie eine zweite Haut schick UND bequem zugleich ist?
Seit Juli 2003 ist der Traum bereits für viele Berliner wahr geworden.
Das Gewandhaus in der Charlottenburger Goethestraße läßt keine Wünsche mehr offen.
Ines Pollin und Jens Krause stehen hinter dem Konzept des klassischen Modetempels in der City.

Nomen ist Omen!

Das allseits bekannte Gewandhaus zu Leipzig ist Namenspate für seinen Berliner Sprößling, denn der texitle Ursprung, die Wiege der Tuchhersteller, befindet sich in Leipzig. "Wir wollten, dass unser Firmename alles ausdrückt - eben von Kopf bis Fuß gewandet zu sein. Deshalb hat unser Logo auch ein Gewand an", fasst die Schneidermeisterin zusammen.

Werden Sie Kaiser!

Ines Pollin, die ihre Maßschneiderausbildung an der Berliner Staatsoper absolvierte und dem Hause insgesamt 15 Jahre erhalten blieb, vermißt Sie entspannt mit dem Maßband, ihrem geschulten Auge und der langjährigen Berufserfahrung.
"Des Kaisers neue Kleider" entstehen in einer entspannten Atmosphäre!
Das Berliner Paar garantiert Ihnen eine exakte Passform und eine exzellente Verarbeitung.

Von A - Z

Das Gewandhaus bietet nahezu alles, was das Herz begehrt: Maßanzüge, Maßhemden, Kostüme, Kleider und Gewänder, Hemden und Krawatten, Taganzüge, formelle Anzüge und Anzüge für die Freizeit, Gewänder und Kostüme für Theater- und Opernaufführungen, Filmaufnahmen und für private Zwecke und Veranstaltungen, ob Rockjacket oder Redingote, Cape oder Frackmantel, Justeaucorps, Uniform, Uniformrock, historisches Kostüm oder Wams, Accessoires, Manschettenknöpfe, Krawattenklammern, Frackhemden und -Westenknöpfe, Einstecktücher, Plastron, handgebundene Schleifen, Hosenträger, Frackwesten, Kummerbund, Schals, Schaltücher, Falke-Strümpfe, Krawatten, Schleifen, Ledergürtel... fast jeder Wunsch kann berücksichtigt werden bis hin zum Änderungsservice.

Wählen Sie aus über 3.500 Oberstoffen der Webereien Höfer, Ermenegildo Zegna, Scabal, Holland & Sherry und Dormeuil.

Politik nach Maß

"Jedes Kleidungsstück, welches in unserem Berliner Atelier unter maßschneidertechnischen Aspekten angefertigt wird, ist ein Unikat, ein Einzelstück von sehr hochwertiger Qualität, Verarbeitung und Passform", erklärt die mit dem Meisterpreis der bayerischen Staatsregierung ausgezeichnete Frau Pollin.
"Zu uns kommen Männer als auch Frauen, überwiegend Ärzte, Steuerberater, Anwälte, aber auch zunehmend junge Menschen."
Maß-Einsteiger, Wiederholungstäter und "Maß-Junkies" sind Kunden im Gewandhaus. Jens Krause wünscht sich, Wowi & Co einkleiden zu können. "Politiker würden auch gut zu unserem Logo, dem verhüllten bzw. gewandeten Reichstag passen", lacht der sympathische Kaufmann.

"Unsere handgenähten Ascot-Krawatten und handgebundenen Schleifen sind traumhaft, Sie finden sie nur in ausgewählten Geschäften weltweit. Exklusive und absolut eigenständige Dessins können wir Ihnen unter dem Label Moshammer bieten." Optimaler Kundenservice, beste Qualität, absolute Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit sind das Hauptziel des Gewandhauses Berlin. Ein Besuch lohnt sich für Mann und Frau von Welt also immer!



Alexandra Bucurescu
Matthias Fischer / Lakeside Interiors
Ein kleines Stück England in Berlin

Im Dezember 1994 wurde LAKESIDE ANTIQUES als Fachgeschäft für englische Möbel in Berlin eröffnet. Standort war die Budapester Straße in Berlin - Tiergarten, vis - à - vis des Fünf - Sterne - Hotels Intercontinental. Auf 330 m² Verkaufsfläche gab es hochwertiges Mobiliar mit dem typisch englischen "Touch". Das Konzept bestand aus der gekonnten Mischung von hochwertigen Reproduktionen und Antiquitäten sowie der Planung von Räumen mit klassischen und zeitlosem Flair. Durch die Verbindung mit der Partnerfirma LAKESIDE Ltd. in England war es möglich, auch individuelle Maßanfertigungen kurzfristig und passgenau herzustellen. Zuständig für den Einkauf war und ist bis heute der Geschäftsführer Matthias Fischer. Aufgrund seiner über zehnjährigen Tätigkeit als Auktionator war er sowohl mit englischen Antiquitäten als auch der Kunst des geschmackvollen Einrichtens bereits bestens vertraut. Bis heute kauft er noch regelmäßig für Kunden Einzelstücke und bis hin zu Sammlungen ein, sei es auf Antikmärkten oder über seine zahlreichen Verbindungen zu Händlern und Werkstätten.

LAKESIDE und Berlin - eine erfolgreiche Kombination

Im Dezember 1996 bekommen die Landhausmöbel ein eigenes Geschäft: LAKESIDE ANTIQUES - Cottage Living (seit 2003 LAKESIDE INTERIORS - Country Collection) eröffnet in der Königstraße 61 in Berlin - Wannsee, direkt an der Hauptstraße von Berlin nach Potsdam. Der 230 m² große Showroom wurde vorher komplett in ein Landhaus verwandelt, mit allem was dazu gehört: Gekalkte Wände, Holzfußboden und dunklen Deckenbalken. Wie in England üblich, gibt es auch hier zwei Etagen: Das Erdgeschoss mit ländlich dekorierter Einrichtung sowie den als Fundgrube angelegten Keller. Der Vorgarten wurde als Cottage - Garten gestaltet, mit einer Fülle an bunten Blüten.

Im Oktober 1998 zieht LAKESIDE ANTIQUES - Classic Collection (seit 2002 LAKESIDE INTERIORS - Classic Collection) von Tiergarten nach Charlottenburg in die Neue Kantstraße 14, direkt am Lietzensee und um die Ecke des traditionellen Hotels Seehof. Nur wenige Schritte vom Funkturm und dem ICC entfernt verwandelt sich der Name Lakeside in die Realität. Das Geschäft liegt direkt am idyllischen Lietzensee in Charlottenburg, an dessen Seeterrasse werden im Sommer die Gartenmöbel ausgestellt, und wer mag, kann bei einer Tasse Tee und Kuchen die Hektik der Großstadt hinter sich und seine Gedanken über den See schweifen lassen. Auch die Ausstellungsfläche verdoppelte sich mit dem Umzug auf über 600 m², so dass das Angebot erheblich ausgeweitet werden konnte.

Egal, was Sie suchen, bei LAKESIDE werden Sie fündig

Bei LAKESIDE finden Sie alle bekannten Marken und Produkte - bequeme Polstermöbel, klassische Möbel, Stilmöbel, Leuchten, feinste Stoffe, Gardinen und Teppiche aus Deutschland, England, Italien und Frankreich.
Folgende Lieferanten tragen zum schönen Ambiente bei: Kobe, Hanseatisches Seidenkontor, Hese , Zimmer&Rohde, Ardecora, Zoffany, Ross Fabrics, Le Crin und Andrew Martin. Im Stile der feinen Herrenhäuser, Landhäuser und Landsitze präsentieren Ihnen Herr Matthias Fischer und sein Team elegante Essgruppen und Ausziehtische, Schminktische, passende Stühle und Hocker, schimmernde Vitrinen und Buffets, Regale im Stile der englischen "Open Bookcases" in allen Größen, Schränke für Schlaf- und Wohnzimmer, Aktenschränke, Kommoden, Betten, Ess-, Beistell- und Couchtische, Schaukelstühle, Bänke, Sofas, Couches, Notenständer, Schirmständer, Ledersessel, Ohrensessel, Arbeitszimmer- und Büromöbel, Sekretäre, Schreibtische, Clubchairs, Aktenschränke, Bibliotheken, Messingleuchter, Kronleuchter, Lüster, Lampen, Spiegel, Kamine, Silberaccessoires, Einzelstücke, Gartenmöbel, Grills für ein gelungenes Barbeque, Geschenke, Porzellan, Keramik, Geschirr, Muranoglas, Silber- und Bronzefiguren und Sonnenschutz.

Auch die Marken- und Herstellernamen lesen sich für Möbelinteressierte wie die TOP 200 der Möbelbranche: Anthea, Antik - Sieger, Arte Antiqua, Batel, Baxter, Bendic, Berliner Messinglampen, Bielefelder Werkstätten, Boknäs, Casa Nova, Club House Italia, Collinet, Collins & Hayes, Crabtree & Evelyn, Dal Bello, Designers Guild, Duresta, Edzard, Fendi, Fink, Flamant, Form Exklusiv, Garpa, Grande Arredo, Gunther Lambert, Heldense, Home Akzente, idp, Interiors 1900, JAB Anstoetz, Kappa Salotti, Kobe Stoffe, Kögl, L´Origine, Larmandieu, Lloyd Loom, Manifattura, Mechini, Miazzo, Minimax, Novabresse, Omniform, Outdoor Chef, Paschen, Selva, SIA, Tetrad, Theodor Alexander, Tiffani, Valenti, Villa Ottone, Wade, Welbeck House, Werther Classic, um nur einige zu nennen ...

Großer Online - Katalog und praktische Services

Auch das Online - Angebot hat sich nunmehr auf mehr als 3500 dort ausgestellte und bestellbare Stücke, viele virtuelle Showrooms und einen 360 Grad - Panorama - Rundgang erweitert. Zudem wird die Palette ergänzt durch den kostenlosen Rechercheservice zum Auffinden des Wunschmöbels und des bereits in den USA praktizierten Homestaging, bei welchem zum Verkauf stehende Immobilien durch ein ausgefeiltes Einrichtungskonzept erlössteigernd aufgewertet werden. Werden außerdem Möbel nur für begrenzte Zeit benötigt (z. B. zur Dekoration, für Film und TV), können sie geliehen werden (Möbel auf Zeit) mit der Möglichkeit, sie nach Ablauf eines längeren zu vereinbarenden Zeitraums bei Bedarf zum Restwert zu erwerben (Möbelleasing). Ob in teak, nuss, buche, eibe, mahagoni, kirsch oder wallnuss, egal welches Holz Sie suchen, Sie werden es finden.

LAKESIDE bietet immer wieder etwas Neues

Seit Sommer 2004 können die Kunden nun von der neuesten Innovation profitieren: Dem neuen Komplett - Service, bestehend aus drei Bereichen:

1. Kreative Einrichtungsplanung nach Grundriss, Skizze vor Ort.
2. Individuelle Maßanfertigung von Mobiliar, Teppichen, Gardinen und Sonneschutz.
3. Exklusive Innendekoration aus Meisterhand von Stoffen, Leuchten und Accessoires.

Darüber hinaus ist es möglich, Polstermöbel professionell aufarbeiten sowie Lack- und Holzschäden reparieren zu lassen. Und last but not least: Alle Produkte können bundesweit geliefert und Altmöbel nach Absprache zurückgegeben werden.

In jedem Fall einen Besuch wert ist auch das Landhaus LAKESIDE INTERIORS - Country Collection in der Königstraße 61 in Wannsee mit günstigen Landhausmöbeln, farbenfrohen Cottage-Textilien, Nostalgischem für die Landküche und kreativen Geschenkideen!

Bianca Jennifer Giehne
Daniel Wohlang da Silva / Da Silva - Ferienhäuser
Wie ein leer stehendes Haus zur Geschäftsidee wird...

Inzwischen ist es schon 20 Jahre her, als das Haus eines portugiesischen Freundes im Sommer einen Monat leer stand, weil er selber seinen Urlaub im Süden Portugals an der Algarve verbringen wollte. Mario Jos© da Silva, der damalige Vizekonsul von Portugal, fand in Berlin eine sonnenhungrige Familie, die sich über den Leerstand freute und ihn nur zu gern nutzte: für ruhigen Urlaub in Portugal, weit entfernt von den überlaufenen Touristenzentren. Als daraufhin auch der Schwager und der Cousin des Freundes ihre Häuser im Sommer vermieten wollten, war das Geschäft "Da Silva" geboren.

Der größte deutsche Ferienhausanbieter für Portugal

"Im Nu gab es 20 Häuser in der Umgebung von Lissabon, die vermietet werden wollten", erzählt Daniel Wohlang da Silva, der die Agentur seines Vaters ein paar Jahre später übernommen hatte, von seinen Anfängen als Ferienhaus-Vermieter. Damals arbeitete er noch in einem Zimmer in der Wohnung seiner Eltern. Darin standen ein Schreibtisch und ein Kopierer, mehr brauchte er damals nicht. Daniel Wohlang da Silva fotografierte die Ferienhäuser, kopierte die Bilder und verschickte sie an seine Kunden. Inzwischen betreibt Daniel Wohlang da Silva ein kleines Büro in der Mommsenstraße 2 und beschäftigt zwei Mitarbeiter. "Wir haben über 200 Häuser in unserem Angebot", erzählt Daniel Wohlang da Silva, "damit sind wir der größte deutsche Ferienhausanbieter für Portugal."

"Das Internet hat richtig reingehauen"

Die meisten Häuser - vorwiegend private Unterkünfte von Einheimischen - hat sich Daniel Wohlang da Silva persönlich angeschaut. "Ich bin im Jahr zwei bis drei Monate in Portugal und klappere alles ab." Kopien von den Fotos der Häuser gibt es schon lange nicht mehr. Nachdem es jährlich einen gedruckten Katalog mit Beschreibungen und Bildern aller Ferienhäuser gab, ging "Da Silva" 1998 online. "Das Internet hat richtig reingehauen", erzählt er. Bis zu 70 Prozent der Vermietungen kommen über die Homepage www.dasilva.de zustande. Kein Wunder, schließlich ist das Internet der perfekte Platz, um viele Fotos der Häuser zu veröffentlichen. Und das wollen die Kunden: eine genaue Vorstellung von dem Haus, das im Urlaub ihr Zuhause sein wird.

Kunden wollen unter Land und Leuten sein

Aber die Kunden von "Da Silva" wollen noch mehr. Unter Land und Leuten zu sein, steht dabei ganz oben auf der Wunschliste. "Unsere Kunden wollen individuell verreisen, ihren eigenen Tagesablauf bestimmen und vor allem Kontakt mit den Nachbarn knüpfen." Das können sie, denn die Ferienhäuser liegen mitten in ganz normalen Dörfern. Zudem, erzählt Daniel Wohlang da Silva, sind die Portugiesen sehr ausländerfreundlich und sprachgewandt. Das ist der Geschichte des Landes zu verdanken. "Die Portugiesen waren eine Weltmacht, sie waren Entdecker", sagt Daniel Wohlang da Silva. "Aber dann ist das alles eingeschlafen, und noch heute träumen sie von den alten Zeiten."

Portugal ist viel mehr als die Algarve

Die Sehnsucht nach der Vergangenheit und die Melancholie sind für Daniel Wohlang da Silva typisch für das Land. "Viele, die Portugal hören, denken gleich an die Algarve. Aber vom Land, der Geschichte und der Kultur gibt es dort nicht viel zu sehen." Statt dessen empfiehlt Daniel Wohlang da Silva die gesamte Westküste von Nord nach Süd. Burgen, Schlösser und archäologische Funde, außerdem viel Natur, weite Felder und natürlich der Atlantik - Portugal hält für jeden Geschmack etwas bereit. Wer im Urlaub nicht nur baden, sondern das Land, die Kultur und die Menschen kennen lernen will, der ist bei "Da Silva" bestens aufgehoben. Jede Reise wird individuell auf die Wünsche der Kunden zurechtgeschneidert und auf Wunsch mit Städtereisen oder einem Surfkurs ergänzt. Und manchmal ist Daniel Wohlang da Silva sogar ein bisschen neidisch auf seine Kunden. Denn während er in Berlin bleibt, können sie in das Land reisen, in dem er gern zuhause wäre.

Jana Preuß
Annett Bob / Frank Orthen / City Report Marketing und Research
"Zieh zu mir, ich biete dir mehr!"

"Kreative Wortspiele und nette Bilder reichen für modernes Marketing längst nicht mehr aus", weiß Annett Bob, Geschäftsführerin von City Report. Die Berliner Werbeagentur hat sich auf die Vermarktung von gewerblichen Immobilien spezialisiert und kennt die Spielregeln der Branche: "Gewinner gehen auf den Verdrängungsmechanismus des Marktes ein", sagt Annett Bob. "Mut und Qualität sind gefragt: zieh zu mir, ich biete dir mehr, heißt die Maxime."

City Report arbeitet für den Mieter von Immobilien: Die Agentur erarbeitet sein individuelles Nutzungskonzept und sucht die darauf passende Immobilie. Von der Lage des Objektes, seiner Qualität, interner Kommunikation bis hin zu den Kosten pro Arbeitsplatz wird die "richtige Adresse" umfassend untersucht. Auf diese Weise kann auch der Eigentümer die Schwachstellen seiner Immobilie herausfinden. "Jede Immobilie hat einen begrenzten Nutzungsspielraum, und weil das operative Geschäft der Mieter einem ständigen Prozess der Veränderung unterliegt, ist der Leerstand eine täglich drohende Gefahr", weiß Frank Orthen, ebenfalls Geschäftsführer von City Report.

Exakte Daten statt pauschales Bauchgefühl

Die Werbeagentur untersucht bei ihrer Arbeit jeden Winkel der Stadt. Täglich sammelt und recherchiert das Team die Fakten des Marktes. Seit 1989 werden die inzwischen gigantisch großen Datenbänke gefüttert und verwaltet. Im Meer der Daten finden sich alle Angaben zu Mietern, Eigentümern, Preisen, Flächen, Leerstand und den tatsächlich abgeschlossenen Verkäufen und Vermietungen. "Dieser Research", sagt Frank Orthen, "benötigt den disziplinierten Arbeitseinsatz eines Langstreckenläufers. Das Datenmaterial bietet erst nach einer Zeitspanne von fünf bis zehn Jahren den Raum für Interpretationen." Inzwischen ist die Transaktionsdatenbank von City Report die größte ihrer Art in Berlin. Zum Vorteil der Kunden, denn pauschales Bauchgefühl, so Frank Orthen, bringe sie nicht weiter. "Unsere Kunden brauchen exakte Daten."

City Report trennt die Spreu vom Weizen

Der Research von City Report ist objektiv, und die gewonnene Transparenz trennt die Spreu vom Weizen. Mit ihren Erkenntnissen beantwortet City Report die brennenden Fragen der Kunden. Welche Gewerbeimmobilien sind gefragt? Wo sind die Mieter? Was muss ich tun, um sie zu erreichen? Von dem speziellen Wissen der Agentur zu den Citybereichen der Stadt profitierten neben vielen anderen Auftraggebern bereits die ECE, DaimlerChrysler, die Pensionskassen der Kirchen und marktbeherrschende institutionelle Kapitalanleger. Zu den Aufträgen zählten Nutzungskonzeptionen zum zentralen Bereich am Breitscheidplatz, zur Entwicklung der Hochhäuser am Alexanderplatz oder die Erarbeitung von An- und Verkaufsstrategien großer Besitzgesellschaften. Der Kurfürstendamm ist dabei zusammen mit der Friedrichstraße das Lieblingsgebiet der Kunden von City Report. "Viele unserer Kunden sehen hier die Zukunft Berlins."

Für City Report gibt es daher in diesen Bereichen Einiges zu tun. Im Umfeld des Kurfürstendamm arbeitet das Beraterteam derzeit an der Vermarktungsstrategie des größten Bauvorhabens in der City West. Die zu vermietenden Büro- und Ladenflächen im neuen 5-Sterne-Hotel Concorde am Joachimstaler Platz werden konzeptionell aufbereitet, die Nutzungskonzeption des Kunsthauses im benachbarten ehemaligen TU-Gebäude manifestiert: Von Hotel-, Laden-, Wohn- und Büroflächen, über das Panoptikum, ein Restaurant mit Lounge, bis hin zu Räumen für ständig wechselnde Kunst- und Architekturausstellungen muss ein funktionierendes Gesamtbild gefunden werden.

Wissen der Vergangenheit beherrscht die Zukunft

So wie jeder Marketing-Plan, den das Team von City Report für seine Kunden erarbeitet, basiert auch dieses Projekt auf zwei Eckpfeilern: Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Berliner Volkswirtschaft bestimmen die finanziellen Möglichkeiten. Die Marktverhältnisse in den letzten Jahren stellen die Spielregeln auf. City Report kann dabei auf die Erkenntnisse aus dem Research zurückgreifen und profitiert enorm von der Arbeit der vergangenen Jahre. "Nur wer die Vergangenheit kennt", sagt Frank Orthen, "wird die Zukunft beherrschen."

Jana Preuß
Gerd-Peter Huber / Photo Huber
Immer in Bewegung

Es gibt Menschen, die ständig in Bewegung sind. Die man sich gar nicht vorstellen kann, wie sie zwei Wochen regungslos am Strand liegen. Gerd-Peter Huber ist so ein Mensch. Der Unternehmer leitet nicht nur die drei "Photo Huber"-Geschäfte in Berlin, er ist außerdem seit zwölf Jahren Vorsitzender der Werbegemeinschaft Europa-Center und sitzt im Vorstand der AG City West. Dort kümmert er sich um die Wünsche der Händler, Gastronomen und Anlieger und unterstützt Veranstaltungen im Umfeld des Kurfürstendamms. Und so ganz nebenbei hat Gerd-Peter Huber zusammen mit Tommy Erbe vom Werbeteam Berlin und dem Europa-Center eins der erfolgreichsten Shoppingevents der Stadt auf die Beine gestellt: die lange Nacht des Shoppings.

Keine Angst vor Neuerungen

"Es geht immer nur der Weg nach vorn." Gerd-Peter Huber hält nichts davon, sich auszuruhen und der Vergangenheit hinterher zu trauern. Warum auch, man kann sie schließlich nicht zurückholen. Aber was man kann, das ist die Gegenwart mit allen ihren Gegebenheiten zu nutzen. Vor neuen Entwicklungen hat Gerd-Peter Huber dabei keine Angst, er betrachtet sie vielmehr als Vorteil. "Man muss positiv an Neuerungen rangehen", sagt er, "es kommt darauf an, sich auf die Veränderungen einzustellen."

In 30 Minuten ist das Bild fertig

Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass Gerd-Peter Huber bereits vor drei Jahren das erste rein digitale Fotogeschäft in Berlin eröffnet hat. Im Studio wird ausschließlich digital fotografiert und die Bilder werden digital entwickelt. Auch der Service ist ganz auf die Digitalfotografie ausgerichtet. Die Kunden können die Fotos, die sie mit der eigenen Digitalkamera geschossen haben, auch per eMail einschicken und Abzüge herstellen lassen. Und das auf Wunsch innerhalb von 30 Minuten. Dass durch die neue Entwicklung vorhandene Mitarbeiter überflüssig werden, fürchtet Gerd-Peter Huber nicht. "Aus den einen Spezialisten sind andere geworden", sagt der Unternehmer, "die ursprüngliche Arbeit verlagert sich, das ist alles."

Aus der Idee wurde eine erfolgreiche Tradition

Die Flexibilität, sich auf wechselnde Bedürfnisse einzustellen, beweist Gerd-Peter Huber nicht nur im Umgang mit seinen eigenen Kunden. Auch wenn es darum geht, den Einzelhandel in Berlin anzukurbeln, stellt er sich ganz auf die Wünsche der Zielgruppe ein. Aus der Idee, den Berlinern und Berlinbesuchern etwas Außergewöhnliches zu bieten, etwas, das es in der Art und Weise in keiner anderen Stadt gibt, entstand vor vier Jahren die lange Nacht des Shoppings. Immer zur offiziellen Zeitumstellung findet zwischen Tauentzien und Kurfürstendamm bis 24 Uhr eine riesige Einkaufsparty statt. "Die Leute können eine Stunde länger schlafen, da können sie auch einkaufen gehen", sagt Gerd-Peter Huber. Inzwischen ist aus der Idee eine erfolgreiche Tradition geworden. Zur letzten langen Nacht des Shoppings kamen 600.000 Besucher. Doch zufrieden ist Gerd-Peter Huber noch lange nicht: "Die lange Nacht soll noch internationaler werden."

Seit neun Jahren eine Leidenschaft: das Golfspiel


"Jeder hat sein Schäflein beizutragen, um gesamt erfolgreich zu sein", erklärt Gerd-Peter Huber sein berufliches Engagement. Leisetreten gilt da nicht. "Wenn ich nicht sage, was gut ist, dann merkt das auch keiner." Neue Kräfte tanken kann der Unternehmer bei einer Leidenschaft, die er durch seine Arbeit entdeckt hat: beim Golf. Neben Bällen, Kongressen und Hochzeiten fotografiert "Photo Huber" auch Golfveranstaltungen, und seit neun Jahren ist Gerd-Peter Huber nun selbst auf den Golfplätzen in Berlin unterwegs. "Da muss man sich voll konzentrieren und darf an nichts anderes denken", erklärt er seine Faszination für den Sport, "sonst spielt man schlecht." Am liebsten spielt Gerd-Peter Huber in Bad Saarow am Scharmützelsee. Denn das faule Herumliegen am Strand passt sowieso nicht zu ihm.

Jana Preuß
Heide Meyer / Lady M
Seit 33 Jahren Expertin in Sachen Unterwäsche

Vor Heide Meyer lassen die Frauen die Hüllen fallen. Und sie tun es gern, denn wenn Heide Meyer sie wieder anzieht, dann so, wie es ihnen am besten steht.

Heide Meyer ist Inhaberin des Mieder- und Wäschesalons Lady M in der Westfälischen Straße 43. Ihr Geschäft eröffnete sie vor 33 Jahren, in einer Zeit, in der Dessous noch gar nicht "in" waren. "Aber das hat mich nicht gestört", sagt Heide Meyer, "ich wollte es tun, also habe ich es gemacht." Bis heute verkauft sie BHs, Slips und alles, was Frauen sonst noch auf ihrer Haut tragen. Und hat sich mit ihrem Geschäft einen Namen machen können, denn Lady M ist nicht nur in Berlin ein Begriff, sondern auch außerhalb Deutschlands. "Wir haben Kunden in Amerika, Marokko und in der Schweiz", erzählt Heide Meyer.

Streicheleinheiten - der Schlüssel zum Erfolg

Was die Kunden an Lady M schätzen, ist nicht nur das breitgefächerte Angebot, in dem auch Frauen, die in Kaufhäusern kein Glück beim Unterwäschekauf haben, fündig werden. Das Sortiment reicht von Dessous, bei denen 64 verschiedene Cup-Größen angeboten werden, über Nachtwäsche, Bademoden und Morgenmäntel bis hin zu jeder Menge Accessoires wie Schuhe, Hüte oder Taschen. Neben dem breiten Angebot ist aber vor allem der Umgang, den Heide Meyer und ihre Mitarbeiterinnen mit den Kundinnen pflegen, der Schlüssel zum Erfolg.

Ehrlichkeit ist dabei die oberste Priorität. "Wir schmieren den Kundinnen keinen Honig ums Maul, das würden sie auch ganz schnell merken", sagt Heide Meyer. Statt dessen schenken die Damen von Lady M ihren Kundinnen Streicheleinheiten, indem sie ihnen verraten, wie sie mit der richtigen Unterwäsche Problemzonen effektvoll kaschieren können. "Das hilft der Kundin, die eigenen Probleme nicht mehr so groß zu sehen und lässt sie zufrieden aus dem Geschäft gehen."

Kennerin der weiblichen Psyche

So ganz nebenbei trägt diese Wohltat zur Kundenbindung bei, denn zufriedene Kunden, das ist kein Geheimnis, kommen auch gern wieder. Ein Effekt, auf den Heide Meyer und ihre Mitarbeiterinnen zielen, denn sie wissen genau, was eine Kundin wert ist. "Wir sind keine Branche, in der man schnelles Geld macht", sagt Heide Meyer. Wer mit dem Verkauf von Unterwäsche langfristig Erfolg haben will, schafft das in ihren Augen nur mit zwei Dingen: Profil und Kompetenz.

Was die Kunden von Heide Meyer überzeugt, überzeugt offenbar auch die Medien. Beim SAT.1-Frühstücksfernsehen ist Heide Meyer regelmäßiger Gast, außerdem berichtet sie für Fachzeitschriften, und für eine Fernseh-Reportage gab sie bereitwillig Auskunft über die Unterwäsche der Deutschen. Darüber kann sie schließlich jede Menge erzählen, denn in 33 Jahren hat sich Heide Meyer zu einer wahren Wäsche-Expertin entwickelt. Zu ihrem Repertoire gehört nicht nur das Wissen, wie ein BH richtig sitzen muss. Auch das Einfühlen in die weibliche Psyche beherrscht Heide Meyer. "Tricks gibt es dabei aber keine", beruhigt sie, "es sind ganz einfache Dinge: man muss die Kundin anschauen, ihr zuhören und sie wichtig nehmen."

Verkaufen ist also keine Kunst, aber von ganz allein funktioniert es nicht. "Man muss etwas dafür tun", sagt Heide Meyer. Und was sie predigt, das praktiziert sie auch. Mit 64 anderen Gewerbetreibenden hat sie sich in der Interessengemeinschaft Westfälische Straße zusammengeschlossen und sorgt als Ansprechpartnerin für den Austausch von Erfahrungen und Anregungen, um den Einzelhandel in ihrer Straße lebendig und stark zu gestalten. Denn dass es kauffreudige Kunden gibt und auch immer geben wird, davon ist Heide Meyer überzeugt. Man müsse sich nur etwas einfallen lassen, um an sie heranzukommen.

Urlaub von Lady M

Bei soviel Engagement lässt Heide Meyer eins nicht unter den Tisch fallen: ihr Privatleben. Wenn sie in ihrem Geschäft ist, dann zu 100 Prozent, und wenn sie einen Kaffee trinken geht, dann macht sie auch das zu 100 Prozent. "Wer seinen Job intensiv macht, muss auch intensiv entspannen", sagt sie. Auch längere Auszeiten, Urlaub von Lady M und der Westfälischen Straße, gönnt sie sich deshalb ohne schlechtes Gewissen. Denn letztendlich kommt der Tapetenwechsel den Kunden zugute: "Es ist mir wichtig, auf den eigenen Punkt zurückzukommen", sagt Heide Meyer, "nur wer selbst ausgewogen ist, kann ein ausgewogenes Geschäft führen." Und auch, wenn Heide Meyer gelegentlich eine Auszeit braucht, ist für sie immer klar: "Mein Beruf füllt mich aus, ich wüsste gar nicht, was ich anderes machen sollte."

Jana Preuß
Petra Thiele / TIB Immobilien GmbH
Von der Ich - AG zum Unternehmen mit Ausbildungsplätzen

1994 wagte Frau Petra Thiele den Sprung in die Selbständigkeit und gründete 1998 die TIB Immobilien GmbH. TIB bedeutet Thiele Immobilien Berlin und hat ihren Sitz am Kurfürstendamm 69. Ihr Grundsatz lautet: "Das Unmögliche möglich machen." Doch parallel zu dieser Entwicklung bildete sie sich weiter, studierte und machte zusätzliche Ausbildungen, so daß sie heute neben der Kauffrau der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft, Dipl. Kauffrau und PR - Beraterin ist, um ihren Kunden gegenüber als kompetente Beraterin auftreten zu können.

Des weiteren verfügt sie über einen Ausbilderschein nach AEVO und beschäftigt im Moment zwei Auszubildende, die den Beruf der Kauffrau der Bürokommunikation erlernen. Ein zusätzlicher Mitarbeiter ist für die Objektbetreuung und das Gebäudemanagement vor Ort zuständig. Anfangs übernahm Frau Petra Thiele die Außendienstarbeit komplett selbst, doch jetzt hat sie ihre Mitarbeiter so gut geschult, daß die Aufgaben untereinander aufgeteilt werden können.

Kompetenz im Business

Der Schwerpunkt der TIB Aktivitäten liegt im Bereich der privaten und gewerblichen Vermietung und des Verkaufes von Eigentumswohnungen. Ihr Tätigkeitsfeld bezieht sich auf gesamt Berlin und das Berliner Umland im ca. 30 km - Radius. Ihre Auftraggeber bestehen aus privaten Eigentümern, aus Baubetreuungsunternehmen, Hausverwaltungen und Anlegern. Zu den weiteren Tätigkeitsgebieten gehört neben der Verwaltung von Wohneigentum, die Betreuung von Objekten in den Bereichen der Aufgangsreinigung und der Objektinstandhaltung. Durch regelmäßig stattfindende Besichtigungstermine können Mängel am bzw. im Objekt umgehend erkannt und behoben werden. Die weitere Werterhaltung der Immobilie liegt somit stets im Blickfeld der TIB.

Kreative Strömungen

Da sie überwiegend im Bereich der Wohnimmobilien tätig ist, kam sie eines Tages auf die Idee, Wohnen und Erleben zu verbinden. Sie selber und ihr Lebenspartner malen in ihrer freien Zeit Bilder und stellen nun ihre künstlerisch gestalteten Werke auch zum Verkauf in ihren Räumlichkeiten als kleine Kunstgalerie aus. Auf ihrem Briefpapier gibt es einen kleinen Hinweis, wie sie diesbezüglich empfindet: "Kunst wischt den Staub des Alltags von der Seele" -ein Zitat von Pablo Picasso.

Auch ein Mensch, der seinen Beruf sehr mag, hat irgendwann Büroschluss. Dann widmet sich Frau Petra Thiele dem Sport. Sport macht sie gern und umfangreich, doch manchmal muß der Sport einem Besuch im spanischen Restaurant Mar Y Sol weichen. Das kulinarische Angebot sowie Service und Gäste gefallen ihr nicht nur im Sommer auf der sonnenbedeckten Terrasse, sondern auch jetzt zum Herbst / Winter hin kann man in der südeuropäischen Umgebung die Gedanken schweifen lassen und Kraft für das anstrengende Tagesgeschäft sammeln.

Eine Alternative für einen spanischen Besuch im Restaurant Mar Y Sol bietet ein kleineres spanisches Restaurant in der Fichtestr. 32, Berlin -Kreuzberg, namens Miercoles an. Hier findet man die ungewöhnlichsten kulinarischen Angebote in einem stilvollen Ambiente, das vom Chef des Hauses selbst ausgebaut wurde. Liebevolle Details mit dekorativen und geschmackvollen Speisen lassen selbst das Essen zum Erleben werden.

Bei der Frage nach ihrem schönsten Erlebnis seit ihrer Tätigkeit in der Immobilienbranche antwortet sie sehr spontan: Einer ihrer Kunden, der bei ihr eine Eigentumswohnung gekauft hat, hat sie wenig später zu seiner Hochzeit eingeladen. Eine schöne Idee und nochmals der Dank an sie aufgrund ihrer guten Betreuung.

Es lohnt sich also doch:

Als Fazit können Frau Petra Thiele und kurfuerstendamm.de sich gemeinsam freuen: Das kurfuerstendamm.de - Team freut sich über die aktive Teilnahme der TIB Immobilien GmbH und Frau Petra Thiele berichtete, dass sie seit ihrer Teilnahme am Portal bereits Anfragen aus der Region bekommen habe, Immobilien zu verkaufen oder zu vermieten - somit für alle Beteiligten ein gutes Ergebnis.

Diese Bestätigung möchte Frau Petra Thiele jetzt auch zum Anlass nehmen, ihre Website auszubauen, um so den unterschiedlichen Interessenten einen noch größeren Überblick über ihre Objekte zu geben, die Kunstobjekte selbstverständlich eingeschlossen.

Schauen Sie mal rein in die Kunstgalerie bei TIB Immobilien - geöffnet auf Anfrage


Tel: 030 / 324 46 78
Fax: 030 / 323 36 39
E - Mail: info@tib.de

Bianca Jennifer Giehne
Isolde Josipovici / Pension Kettler
Alte Zeit und neue Kunst

"Eine Pension voll von guten alten Zeiten und so voll von guter neuer Kunst", schrieb der niederländische Schriftsteller A. F. Th. van der Heijden ins Gästebuch seiner Berliner Unterkunft in der Bleibtreustraße 19. Kurze Zeit später verewigte er die Pension Kettler und ihre Chefin Isolde Josipovici sogar in einem Buch.

Dass sich der prominente Holländer in der Bleibtreustraße so wohl fühlte, lag nicht nur an dem antik-nostalgischen Ambiente des Sechs-Zimmer-Hotels, sondern auch an dem besonderen Charme seiner umtriebigen Besitzerin.

Wohnen mit Berliner Charme

Isolde Josipovici ist wohl das, was man ein Berliner Original nennt. Wortreich, quirlig, auf vielen Hochzeiten tanzend und liebevoll fürsorglich. Und wie alle typischen Berliner ist sie einst zugereist - aus Ludwigshaven. Was sie nicht davon abhält, sich vehement und regelmäßig in die Berliner Politik einzumischen. Vielen Hauptstädtern das ehemalige Mannequin wegen ihres ständigen Engagements, Sponsoren für die Berliner Wasserspiele aufzutreiben, als Brunnenfee ein Begriff.

Mehr als 100 Jahre Tradition

Die Pension Kettler übernahm sie 1972. Gegründet wurde das Unternehmen jedoch schon vor 102 Jahren. Im Jahr 1900 eröffnete die Familie Kettler das Domizil zunächst an der Ecke Ranke- und Augsburger Straße. 1936 zog das kleine Hotel um in das 1902 erbaute hochherrschaftliche Haus in der Bleibtreustraße.

Gästezimmer als Gesamtkunstwerk

Als Isolde Josipovici das 280-Quadratmeter-Hotel übernahm, war es jedoch nicht in bestem Zustand. "Mein Ehemann, der Kunsthistoriker und Kunsthändler war, riet mir damals eher ab." Doch die energische Frau ließ sich nicht abhalten, griff selbst zum Handwerkszeug und stromerte durch Antiquitätengeschäfte und Trödelläden. Sie kaufte alte Lampen, moderne Bilder, fand exquisite Stühle, die sie selbst wieder aufarbeitete. So wurde die Pension Kettler zu dem Gesamtkunstwerk, das sie heute ist. Moderne Kunst steht hier neben Antiquitäten und ein Stück der Berliner Mauer gehört ebenfalls zum Interieur. Kein Gästezimmer ist wie das andere. Dabei ist alles harmonisch aufeinander abgestimmt. Jeder Raum hat seine Farbe. "Das gold-gelbe ist mein Lieblingszimmer." Manche Gäste sagen, sie fühlen sich hier wie in der Kindheit bei den Großeltern.

Plauderei mit Tee in der Küche

Mit vielen Gästen verbindet Isolde Josipovici inzwischen auch Freundschaft. Bei einer Tasse Tee in der riesigen altberliner Küche läßt es sich mit der Pensionswirtin vortrefflich übers Leben plaudern, das ihr selbst etliche Höhen und Tiefen bescherte. "Das Leben ist wie die Börse. Ein Geradeaus gibt es nicht", sagt die Mittfünfzigerin, die eben bei Filmemacher Lothar Lambert ihr Schauspieldebüt gab, heute.

Die Mischung aus Lebendigkeit, Tradition und Behaglichkeit scheint auch den Gästen zu gefallen, von denen viele immer wieder kommen.

/kheid
Andrea Curti / Chapeaux
Lebensart für den Kopf

Die meisten Frauen tun es nicht vor dem 25. Geburtstag. Aber auch danach sind noch viele zu schüchtern. Dabei könnte man dezent anfangen, Hüte zu tragen. Vielleicht zunächt mit einer kleinen Kappe, oder einem bunten Tuch. Für Andrea Curti ist Mut zum Hut längst kein Problem mehr, sondern ein Stück Lebensart. Seit acht Jahren hat sich die Inhaberin des Geschäftes Chapeaux extravaganten Kopfbedeckungen verschrieben. Seit zweieinhalb Jahren verkauft sie in ihrem Laden in der Bleibtreustraße 51 phantasievolle Kunstwerke aller Art. Während manche ausladende Kreationen die Fahrt im vollen Bus verbieten, taugen andere durchaus zum alltagstauglichen Kopfschmuck.

Gut behütet mit Mut zur Individualität

"Ein Hut gehört zur Garderobe", ist sich die studierte Fotografien, Modedesignerin und gelernte Hutmacherin sicher. Auch wenn sich diese Erkenntnis in Berlin noch nicht herumgesprochen hat. "Das ist merkwürdig, denn alle Menschen wollen doch eigentlich individuell wirken. Man sollte einfach etwas mehr aus der Reserve kommen." Viel fortschrittlicher findet sie da die hutfreudigeren Städte Düsseldorf oder München.

Meisterin mit Seide, Sisal, Federn, Perlen

Auf den Hut kam Andrea Curti eher durch Zufall. Nach dem Studium fehlte ihr eigentlich die rechte Lust, Kleider zu entwerfen. Sie dachte zunächst an phantasievolle Kinderkollektionen. Bis sie sich auf dem Kinderspielplatz mit einer Modistin anfreundete und Feuer für das kreative Handwerk fing.

"Als ich den Beruf erlernte, war ich schon 32", erzählt Frau Curti. Bereut hat sie diese Entscheidung nicht. "Man muss das Handwerk beherrschen, um darüber hinaus zu wachsen." Inzwischen spielt die zierliche Künstlerin virtuos mit den Materialien: Seide, Sisal, Federn, Perlen, Pailletten, Filz, Stoff, Viskosebast, Papier, Florentiner Stroh, leichte Pelze, Organza. Bis zu drei Tage arbeitet sie mitunter an einem Stück. "Wenn 500 Perlen aufgenäht werden müssen, braucht das seine Zeit."

Die richtige Form für Blixa Bargeld


Andrea Curtis Augenmaß und Geschick wissen viele Hutträger zu würdigen. So zählt die Frau des Bundespräsidenten ebenso zu ihren Kunden wie Blixa Bargeld, Ulrich Tukur, Muriel Baumeister, Regina Ziegler, Ruth Maria Kubitschek oder Gudrun Landgrebe. So wurden Chapeaux-Modelle schon auf Aids-Galas oder Bambi-Verleihungen gesichtet. Aber es kommen auch Frauen, die nur einen Hut für die Hochzeit brauchen.

Und immer mehr Kunden sind Männer. Und das ist auch gut so. Denn: "98 Prozent der Menschen sind in der Lage, etwas auf den Kopf zu tun und damit gut auszusehen", sagt die Expertin. Auch wenn manchen Gesichtern vielleicht nur eine bestimmte Form schmeichelt. Andere wiederum könnten einfach alles tragen: "die könnten sich dann auch eine Tasse auf den Kopf stellen". Wichtig ist der Gesamteindruck. Und die Proportionen: wie die Augen zu einander stehen, wie lang das Kinn ist und wie hoch die Stirn. Bei der Beurteilung kommt Andrea Curti ihr fotografisch geschultes Auge zu Gute. So kann sie entscheiden, wem welche Hutform steht. "Und dann kann man mit seinem Äußeren spielen."

/kheid
Daniela und Nicole Urbschat / Horst Urbschat & Töchter
Von der Hausfrau zum Super-Model

Die Super-Models auf dem Illustrierten-Cover wären ohne Make-up und Fotokunst wohl auch nicht so makellos. Das vermutet wohl jede Frau. Was sich aus dem Durchschnittsbürger mit einigen Tricks jedoch so zaubern läßt, kann man im Foto-Studio Horst Urbschat & Töchter am Kurfürstendamm 173 erleben.

Die erotische Foto-Serie "Jede Frau ist eine Diva, jeder Mann ein Adonis" erweist sich seit Jahren als Renner des Familienunternehmens. Die verführerische Verwandlung der Laien-Models wird immer wieder auch gern von Fernsehmagazinen aufgegriffen und demonstriert.

Fotoprozedur mit Prosecco und Plauderei


Die beiden Fotografen-Schwestern, die schon früh in die beruflichen Fußstapfen des Vaters traten, kennen nicht nur die Tricks, mit denen Fettpölsterchen, Cellulitis und Falten kaschiert werden, sondern schaffen auch eine behagliche und entspannte Atmosphäre für die Fotoprozedur. Mit Humor, Prosecco und Plauderei lösen sie Nervosität oder Unsicherheit der Fotomodelle in Luft auf.

Ob junge Karriere- oder gesetzte Hausfrau, Professor oder Abiturient - aus jedem noch so unscheinbar wirkenden Kunden läßt sich - zumindest auf dem Fotopapier - eine oft überraschend schöne Illusion zaubern. Die Trickkiste der mit Photo-Oscar und Agfa-Award ausgezeichneten Schwestern scheint unerschöpflich.

Dessous und Nebel gegen Problemzonen

Dessous, Tücher oder Netze verhüllen Problemzonen der Modelle. Landschafts- oder Architekturmotive, antike Säulen oder transparente Stoffe bilden die Fotokulisse. Farbfilter, Schatten, Nebel- und Windmaschinen vollenden die Inszenierung, die mehrere Stunden dauert, dafür aber titelblattreife Ergebnisse bringt. Was für viele Kunden als Geschenk für den Partner, oder auch für das eigene Erinnerungsalbum gedacht ist, wird für andere zur Therapie für das Ego. "So lernen zum Beispiel Menschen mit Eßstörungen durch die Glamour-Fotos, ihren Körper anzunehmen, oder an Brustkrebs erkrankte Frauen finden ihr seelisches Gleichgewicht wieder", erzählt Daniela Urbschat von ihren Erfahrungen.

Familienbetrieb in dritter Generation

Inzwischen ist mit Daniela Urbschats Kindern Yvonne und Dirk die dritte Generation in das Unternehmen eingetreten. Während Dirk mit Industrie- und Architekturfotos in der Tradition seines Großvaters arbeitet, hat Yvonne sich bereits zur Spezialistin für Kinder- und Tierfotos entwickelt.

Familiär wirkt auch das Ambiente des Fotostudios am Kurfürstendamm. Die Einrichtung erinnert mehr an ein gemütliches Wohnzimmer. Die Wände zieren zahlreiche Fotos der West-Berliner Prominenz,.die nicht selten die Dienste der Fotografinnen in Anspruch nimmt. Ohnehin sind die beiden auch auf dem gesellschaftlichen Parkett zuhause, arbeiten mit SAT 1 an einem Zuschauer-Fotokalender, organisieren Fotoreisen und Ausstellungen.

/kheid
Kirsten Kurbjuhn / Hotel Gates Berlin
Neue General Managerin im Berliner Hotel Gates

Kirsten Kurbjuhn (38) ist neue General Managerin im Hotel Gates Berlin. Das mehrfach ausgezeichnete Vier-Sterne-Hotel in Ku'Damm-Nähe bietet seinen Gästen auf jedem Zimmer einen PC mit unbegrenztem, kostenlosen Highspeed-Internetzugang. Im Mai wird "Europas erstes Internet-Hotel" fünf Jahre alt.

Bereits mit 30 übernahm die Allrounderin Kurbjuhn ihren ersten Direktorenposten, im Best Western Imperial Hotel am Palmengarten in Frankfurt/Main. Zuvor hatte sie nach der Ausbildung zur Hotelfachfrau im Elys©e Hotel in Hamburg und neun Monaten als Erste Kabinenstewardess an Bord eines Kreuzfahrtschiffs verschiedene Stationen in Vier- und Fünf-Sterne-Häusern absolviert: Privathotellerie und Ketten, Großstädte sowie ländliches Ambiente, Messe und Tourismus, In- und Ausland - und dabei in allen Bereichen des Hotelbetriebs Verantwortung getragen. Aber auch Erfahrungen außerhalb der Hotellerie gehören zum Profil der neuen Gates-Chefin. So organisierte sie Großveranstaltungen für eine Eventagentur und betreute in einer Hotelmanagement-Beratung u.a. die komplette Reorganisation eines Hauses.

Im Hotel Gates besteht die Aufgabe von Kirsten Kurbjuhn vor allem darin, den erfolgreichen Kurs seit der Eröffnung fortzuführen und das 100-Zimmer-Privathotel im scharfen Hauptstadt-Wettbewerb weiter zu behaupten. Sie hat die Position zum Jahresbeginn von Jens Hartmann übernommen, der in die Mövenpick-Gruppe gewechselt ist.

In 2005 hat das Hotel Gates im Vergleich zum Vorjahr erneut eine Steigerung der Auslastung um mehr als fünf auf 66,3 Prozent erzielt. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass in 2004 die Zimmerkapazität um mehr als 30 Prozent von 71 auf 100 erweitert wurde, ist der Anstieg sogar noch bemerkenswerter.

Allgemeine Info zum Hotel

Das Hotel Gates in Berlin hat im Mai 2001 seine Tore geöffnet. Im stilvollen, teilweise denkmalgeschützten 4-Sterne-Haus, das umfangreich saniert wurde, steht in jedem der hundert Zimmer ein PC mit Flachbildschirm. Dank einer 2,3 MBit-Standleitung können die Gäste rund
um die Uhr mit Highspeed im Internet surfen - und zwar völlig kostenlos. Ebenfalls gebührenfrei ist die Nutzung von Premiere-TV.

Darüber hinaus bietet das Hotel Gates Raum für zeitgenössische junge Kunst: Mit knapp dreihundert Originalen haben Studierende der Universität der Künste Berlin sowie der Lettischen Kunstakademie in Riga das Vier-Sterne-Hotel ausgestattet. Sämtliche Gästezimmer, die Flure und der Hofgarten des Hauses sind in die Ausstellung einbezogen, die Malerei, Grafik, Fotografie und Skulpturen umfasst. Gäste und Besucher können die ausgestellten Arbeiten erwerben.

Adresse:
Hotel Gates, Knesebeckstr. 8-9, D-10623 Berlin (in unmittelbarer Nähe von Kurfüstendamm und Bahnhof Zoo) Telefon: (030) 311 06-0 oder Freecall 0800 311 06 00
E-Mail: info@hotel-gates.com

Web: www.hotel-gates.com (mit Online-Buchung zum tagesaktuell günstigsten Preis)

Preise:
Einzelnutzung 85,00 - 210,00 Euro
Doppelnutzung 95,00 - 250,00 Euro
Brise Koch / Christian Koch / Blumen Koch
Nicht nur der Duft von frischen Blumen in hervorragender Qualität und Individualität erfüllt den Besucher des seit 1912 in der Westfälischen Straße 38 ansässigen Blumenladens - früher Blumenbinderei Koch -. Brise Koch und Christian Koch schaffen auch durch die Gestaltung ihres Geschäftes den Kunden in eine Oase von Pflanzen und Wohlbefinden zu versetzen, die die Hektik des Tages vergessen lassen.

Seit 1976 sind die beiden Blumenkunst -Studierten nun an der selben Stelle wie die damalige Seniorchefin Ursula Koch seit 1936 tätig. Verstärkt wird Ihr Team durch hervorragende Floristen aus allen Teilen Deutschlands und immer wieder auch internationalen Fachleuten, die sich aus aller Welt bei Kochs bewerben, um in dem außergewöhlichen Blumenladen wenigstens für ein Jahr arbeiten zu können und so ihren Lebenslauf erheblich aufpeppen.

Die Natur als Vorbild
Kompromisslos und doch individuell arbeiten beide und nehmen die Natur als großes Vorbild. Ohne sich selbst als Genies zu betrachten, schaffen Brise Koch und Christian Koch durch die Zusammenarbeit mit Baumschulen und Gärtnern in Italien, Frankreich, Holland, und Deutschen Produktionsbetrieben ( und dies aber immer im persönlichen Gespräch vor Ort ), besondere Ware für besondere Kunden zu erwerben und entsprechend zu präsentieren.

Freitag - Event celebrieren
Es gibt auch noch Kunden, freut sich Christian Koch, die eine Art Freitags - Event pflegen und ihr Haus für kommende Gäste im Innen- und Außenbereich von ihm schmücken lassen, eine nicht mehr alltägliche Sache, wie er findet. Die Kundschaft ist international. Über www.kurfurstendamm.de kam Mr. Steve T. selbst ein Amerikaner, zwischenzeitlich in London lebend und dann sogar nach Berlin versetzt, zu Blumen-Koch. Sie lassen Balkone oder Terrassen gestalten oder nehmen den umfangreichen Service der Gartengestaltung in Anspruch, damit der Blick aus dem Wohnzimmer eines Hauses und auch aus der Mietwohnung immer etwas Besonderes darstellt und Eigentümer oder Mieter bei solch einem Anblick lächeln lässt.

Zusätzliche Dienstleistungen wie Lieferservice in Berlin, Deutschland oder ins Ausland, aber auch der alltägliche Verkauf von Blumensträußen aus schnittfrischen Blüten, auch für besondere Anlässe wie Hochzeiten, Jubiläen, Firmenpräsentationen, Staatsempfänge oder zwischendurch etwas Besonderes als blumiges Arrangement einfach der Liebe wegen, sind selbstverständlich.

Blumen im Karton
So erfanden beide bereits 1985 die "Blumen im Karton", die es nach Spezialanfertigung einer besonderen Kartonage ermöglichte, Blumen bei Blumen Koch gebunden anschließend zu verschicken. Eine Idee die heute vielfach kopiert wird, jedoch nicht an diesen Standart heranreicht.

Wenn Brise und Christian Koch von ihrem Beruf erzählen merkt man, daß sie lieben, was sie tun. Gestalten heißt das Zauberwort, spannend, eigenwillig, konservativ, puristisch, üppig, bunt oder uni. Im Blumen- und Pflanzenbereich und somit auch im Lifestyle.

Mit den Jahreszeiten leben

Grundsätze gibt es auch. So legen die Kochs großen Wert darauf, die Blumen und Blüten nur in deren natürlichen Blühsaison anzubieten. Ein schönes Beispiel ist die Sonnenblume. Diese zeigt ihr freundliches, rundes, farbprächtiges Gesicht im Sommer. Auch wenn sie anderswo sogar im Januar im Handel sind, wird man sie bei Blumen-Koch dann nicht bekommen. Denn jede Jahreszeit hat ihre Sprösslinge und bei Koch´s entscheidet die Natur welche Blüten Sie in der Westfälischen Straße 38 finden werden.

Die Oase im Hinterhof
Während des Gespräches verlagern wir unseren Standpunkt Schritt für Schritt nach draußen - nicht auf die Westfälische Straße, sondern in den romantischen Hofgarten, das so geliebte Fleckchen direkt hinter den eigentlichen Geschäftsräumen, die grüne Oase, in der die Welt wirklich in Ordnung ist. Hier stehen sie also, die von Brise und Christian Koch handverlesenen Bäumchen, Gehölze, Zweige, Blüh- und Schlingpflanzen und Sträuchlein der besten Baumschulen, platziert an oder in entsprechenden Töpfen, Gefäßen und Accessoires. Sie schaffen somit eine so herrliche Atmosphäre, die es kaum zu beschreiben möglich ist.

Gönnen Sie sich diesen schönen Moment und genießen Sie mit Brise und Christian Koch und einem kompetenten fröhlichen Mitarbeiter-Team die Welt der Pflanzen.

Bianca Giehne
Goethestraße 85 / Goethe 85
Goethe 85 in Berlin - Charlottenburg

In guter Nachbarschaft zur Landeszentralbank wächst als städtebauliches Highlight abseits der sonstigen Glaspaläste ein superlatives Bürogebäude mit separatem Wohnteil in der Goethestraße 87. Wo einst das Haus der Kirche stand, errichtet die DEUTSCHE IMMOBILIEN AG, eine Tochter der Deutschen Seereederei, einen 7 - geschossigen Neubau, der alle funktionalen Abläufe eines ausgewogenen Bürobetriebes gewährleistet und Anfang 2004 fertiggestellt ist.


Hell, klar und funktional


Die zukünftigen Mitarbeiter werden in ihren neuen Büros in bester Innenstadtlage der Region rund um den Kurfürstendamm eine unverwechselbare Stimmung finden, die zu konstruktivem Arbeiten animiert. Die kreativen Pausen werden am grünen Steinplatz oder in den kleinen Restaurants und Läden der Carmer- oder Knesebeckstraße genutzt. Goethe 85 ist wieder einmal eine erste Adresse inmitten der pulsierenden City - West. Zu diesem Standort kann man nur gratulieren.


Und das sagt der Projektleiter, Herr Böge von der Deutschen Immobilien AG:

"Wir legen großen Wert auf eine ausgewogene Bürostruktur, ohne hohen Nebenflächenanteil und dem dementsprechenden guten Kosten - Nutzen - Verhältnis. Die Mitarbeiter können sich sehr wohlfühlen, den schönen, begrünten Innenhof nutzen und, wer mit dem PKW kommen muß - obwohl der U - Bahnhof Ernst - Reuter - Platz nur 3 Fußminuten entfernt ist, ebenso wie der S - Bahnhof Savignyplatz und diverse Buslinien in unmittelbarer Nähe, findet einen der 65 kühlen Stellplätze in der hauseigenen Tiefgarage."


Nutzen Sie die optimalen Aufteilungsmöglichkeiten der Flächen !


Die ca. 8.300 m² Gesamt - Bürofläche teilen sich in Einheiten von 245 m² bis 330 m² und 720 m² bis hin zu 1.280 m² auf einer Etage auf - lichte Höhe 2,80 Meter - . Selbstverständlich kann in Abstimmung zwischen Eigentümer und zukünftigem Mieter auch noch - wenn rechtzeitig - eine Mietraumplanung nach individuellem Bedarf realisiert werden. Das liegt u. a. daran, daß die optimalen Aufteilungsmöglichkeiten Einzelbüros, Gruppen- sowie Großraumbüros bei geringem Nebenflächenanteil zulassen.


Die Wohnung ist gleich nebenan


Wer das Umfeld zu seinem neuen Büro so sehr liebt, daß er in unmittelbarer Nähe auch Wohnen möchte, findet gleich nebenan in der Goethestraße 87 sein zukünfiges Domizil in einer der 20 Wohnungen im dazugehörigen Appartmenthaus. Nicht ohne Grund gilt die gesamte Region inmitten des Dreiecks Ernst - Reuter - Platz / Steinplatz / Savignyplatz als beliebte Wohngegend, ein lebendiger, urbaner Kiez inmitten einer guten Mischung aus Einzelhandel, Restaurants, Cafés und Dienstleistern in der gesamten Umgebung.


Beste Nachbarschaft

Auch wenn man Besuch bekommt - der Fernbahnhof Zoologischer Garten ist in 5 Gehminuten erreicht, der Flughafen Tegel per Auto oder per Xer - Bus ist nur 15 Minuten entfernt. Wer vom Zoo zu Fuß in das neue Büro läuft, flaniert vorbei an der IHK Berlin, der Börse Berlin, der Technischen Universität, der Universität der Künste, dem Theater des Westens und einigen schönen Hotels.

Klicken Sie sich ein in die neue Adresse in Charlottenburg: www.goethe85.de
Ahmet Tecimen / Schuhputzer im Europa-Center
Vor-Ort-Gespräch mit Ahmet Tecimen

Gerlinde Jänicke vom Berliner Rundfunk 91!4, der italienische Sänger Albano, Judith aus der Fernseh-Soap GZSZ, einige Models und sogar Bundesminister a. D., Norbert Blüm - sie alle nahmen schon einmal Platz auf dem großen Stuhl, der eher einem Thron gleicht, mit der kleinen Treppe zum Hinaufsteigen und den vielen kleinen Luken und Laden. - Sie alle waren Gast und Kunde bei Ahmet Tecimen.

Ahmet kommt ursprünglich aus der Türkei. In Kaiseri ist
er geboren, aufgewachsen in Istanbul. Mit 26 Jahren verließ er seine alte Heimat um in Deutschland eine neue zu finden. Die fand er im niedersächsischem Bad Oyen-hausen, wo er eine Familie gründete, aus der zwei Söhne hervorgingen. In den 60ern arbeitete er noch in einer Schuhfabrik, danach als Polsterer. "Gelernt habe ich aber Schuhmacher". Berliner ist Ahmet Tecimen seit 1968.

Der letzte Schuhputzer

Von täglich 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr bietet Ahmet seine Dienste an. Ahmet Tecimen ist Schuhputzer im Europa-Center.

Den gemieteten Platz im Erdgeschoss übernahm er 1992 von seinem Vorgänger. Konkurrenz kennt Ahmet nicht, er ist wohl der letzte verbliebende Schuhputzer von Berlin.
In Steglitz habe es noch einen gegeben, aber der ist jetzt auch weg.

Ob er wisse, dass er in Berlin was besonderes ist? "O ja, in der Bundesrepublik bin ich berühmt und im Fernsehen war ich auch schon - bei 'Vera' von Sat 1 und bei 'Jürgen Fliege'". Auch bei 'Was bin ich?' ist er schon aufgetreten.

Ab 5 Euro dabei

Ein Kunde kommt und nimmt auf dem hohen Stuhl Platz. Flink und professionell poliert, pinselt, bürstet, wienert und cremt er über die Schuhe bis, sie nach kurzer Zeit blitz-sauber sind. "Ein Architekt", erzählt Ahmet, "der kommt öfters".

Zu seinen Kunden pflegt er ein gutes Verhältnis. Er bietet auch gerne mal einen Kaffee an. "Das gehört zum Kundenservice". Die meisten Kunden von Ahmet sind Stammkunden. Laufkundschaft kommt seltener. Und Touristen fast gar nicht. "Die fotografieren lieber". Das kostet eigentlich Geld, meint er.

Dass Ahmet gerne hier arbeitet merkt man wenn er eine Weile erzählt. Er ist ein freundlicher und geselliger Mensch. "Ich bin gerne unter Leuten und hier im Europa-Center kommt immer jemand vorbei mit dem ich ein Schwätzchen halten kann. Zuhause rumsitzen geht nicht". Er braucht die Arbeit, nicht nur um seinen schmale Rente aufzubessern - er macht sie gut und gerne. "Die Kundschaft ist immer zufrieden", erzählt er stolz.

Dennoch läuft das Geschäft schlecht. Die Leute haben einfach nicht mehr genug Geld, vermutet er. "Zu viele Arbeitslose". Und auch die Währungsumstellung schadete eher seinem Geschäft. Im Winter aber läuft das Geschäft besser. "Im Sommer laufen doch alle barfuß rum" und zeigt auf ein vorbeilaufendes paar Füße.

Farben und Düfte


180 Sorten an Cremes hat Ahmet Tecimen in seinem Sortiment. Für jeden noch so ausgefallenen Schuh hat er die passende Pflege. "Hab ich nicht, gibts nicht!" sagt er.
Seine Materialien beschafft er sich aus der Türkei. Einmal im Jahr fährt er in seine alte Heimat, um sich neu einzudecken.

Und sein Kundenstuhl, mannshoch und massiv? Habe er bei amerikanischen Schuhputzern gesehen und war sofort begeistert. Für 3500,- DM ließ er sich von einem Tischler auch so einen bauen. Auf ihm sitzt nicht nur der Kunde bequem, er ist auch praktisch, denn in den vielen Schub-laden finden alle seine Utensilien Platz.

Auch seine Schuhputzkiste, aus Messing mit vielen Ornamenten, fällt einem ins Auge. "Osmanisches Erbe", erzählt er nicht ohne Stolz.

Ob er sich vorstellen könne, was anderes zu machen? Herr Tecimen überlegt kurz. Eigentlich nicht, meint er, er würde es genau so wieder tun. "Nee, gleiche Arbeit. Ich bin zufrieden".

Oliver Zimmer
Gottfried Kupsch / Kupsch Gewerbeimmobilien
Gottfried Kupsch, Manager für Gewerbeimmobilien, geht nicht nur im Internet neue Wege

Der Sonntag Abend ist Sabine Christiansen reserviert: Im Globe City - Studio Berlin mit Blick auf die Gedächtniskirche geht die ARD - Talkerin auf Sendung. Die prominente Talk - Show rückt den Standort des Geschehens ins rechte Licht: Das richtige Gespür bei Immobilienentwicklungen - vor allem bei nicht alltäglichen Immobilien oder Standorten. Kupsch war es, der mit seiner 1997 gegründeten Firma Globe Media das alte 360 - Grad - Leinwand - Kino aus den 80er Jahren zu einem der modernsten Fernsehstudios umbaute.

Das Hauptstadtstudio ist nur eines der Konzepte, die Gottfried Kupsch und sein Team im Auftrag von Immobilien - Eigentümern entwickelt. "Die Konkurrenz der Konzepte bestimmt unser Zeitalter", resümiert Gottfried Kupsch; es komme darauf an, möglichst intelligente und zukunftsgerichtete Strategien zu schmieden.
Als Leiter der Bau- und Grundstücksabteilung der Technischen Universität Berlin, damals mit 20 Mio. DM Mietvolumen größter Mieter der Stadt, realisierte er die Neubauten für Physik, Mathematik und Produktionstechnik. Anschließend baute er die Weddinger AEG - Betriebsgebäude zu einem Gründerzentrum mit Technologie- und Innovationspark um.

Der größte Deal


1986 dann folgte der Sprung in die Selbständigkeit: Die KUPSCH Gewerbeimmobilien Management GmbH mit den Bereichen Gewerbeimmobilienvermietung, Investment, Verwaltung sowie Management, Marketing und Konzeptentwicklung wurde gegründet. 1989 fiel die Mauer, die Zeit der großen Deals begann auch für Gottfried Kupsch: 97 Mio. DM für ein 3300 m² großes Grundstück am Potsdamer Platz dürften bis heute zu den Top - Deals der immobilen Stadtgeschichte zählen. Das Mitwirken in der Arbeitsgemeinschaft Potsdamer Platz gehört für Kupsch zu den aufregendsten Tätigkeiten seiner Laufbahn.
Zukunftskonzepte sind ihm am wichtigsten. "Kreatives Marketing gehört bereits in die Phase der Konzeption von Gebäuden", glaubt er. Auch sein Online - Angebot an Büroflächen "www.office-guide.de" geht er kreativ an. Virtuell kann der Surfer seine Büroflächen innen und außen im dreidimensionalen Raum besichtigen, die IPIX - Technologie macht es möglich. Und das organische Wachstum von Office Guide gibt dem bekennenden Internet - Skeptiker recht.

Industrie - Altbauten in Friedrichshain werden Zentrum der Kreativen - durch das Internet

Universal - Music hat sein Hauptquartier am Spreeufer aufschlagen. Der Mietvertrag für die rund 18.000 m² in den Spreespeichern, Berlin - Friedrichshain, hat für viel Furore gesorgt. Die "Besichtigungen" fanden anfangs virtuell über die Rechner aus Berlin, Hamburg und London statt. Und wenn morgen die PopKomm - Leute ihre Loft -Büros in anderen konvertierten Industrieimmobilien anmieten, sind vorher die Internetadressen www.spreespeicher.de oder www.heeresbaeckerei.de und andere von Globe Media gestaltete, vertriebsorientierte Internetseiten ausgetauscht worden.

"Der Auftritt muss möglichst einfach gestaltet sein, ein Grundsatz, gegen den oft verstoßen wird. Die meisten Auftritte haben viel zu viel Text und zu wenig professionell aufbereitete grafische und bildliche Elemente. Dabei liegt doch genau hier der Vorteil des Internets, und nicht in der Veröffentlichung von Endlos - Texten."

Kurfürstendamm und Friedrichstraße virtuell


Wussten Sie, dass Kupsch Ihnen auch den virtuellen Bummel im KaDeWe oder in den Galeries Lafayette ermöglicht ? Seiner Initiative ist es zu verdanken, dass Sie in den beiden beliebtesten Einkaufsmeilen Berlins, als Internetportale mit immer mehr werdenen Computernutzern, zumindest virtuell bummeln gehen können. Um den Nutzern den Spaziergang - Navigation heißt das im Internetdeutsch - zu erleichtern, sehen sich die beiden in der Realität eigentlich doch so unvergleichbaren Straßen im Netz recht ähnlich.

Berlins Top - Adressen für Shopping und Business sind in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft CityWest sowie der Interessengemeinschaft Gewerbetreibende an der Friedrichstraße ins Netz gebracht. Beteiligt an diesem Beispiel für Public Private Partnership sind außerdem die Industrie- und Handelskammer Berlin ( IHK ) und der Gesamtverband des Einzelhandels.

Zwar kann jetzt jeder, egal, wo auf der Welt er sich gerade befindet, über Berlins berühmteste Straßen flanieren, schon mal ein Hotelzimmer besichtigen oder die Menükarten angesagter Restaurants studieren - der virtuelle Eindruck ersetzt aber das Life-Erlebnis kaum. Daran ändert auch der Einsatz fortschrittlichster Netztechnik nichts. Und so ist der Auftritt von www.kurfuerstendamm.de und www.friedrichstrasse.de wohl auch zu verstehen: als Appetithappen. Angereichert ist er mit tagesaktuellen Tipps für Events auf den Bummelboulevards und ihrer Seitenstraßen.

Und zum Abschluss des Tages ...

Nach getaner Arbeit in den unterschiedlichsten Bereichen seiner Tätigkeitsfelder genießt Herr Kupsch gerne mal einen guten Rotwein und ein leichtes Essen in der legendären Paris Bar, wo er auch immer wieder Kollegen, Konkurrenten und Freunde trifft, mit denen man auch am Abend nicht nur über die unendlich facettenreiche Welt der Häuser und ihrer Mieter sprechen kann.

Bianca Jennifer Giehne
Christian Wiesenhütter / IHK Berlin
Über München, Hamburg und Frankfurt nach Berlin zurück

Sein beruflicher Lebenslauf und seine weiteren Tätigkeiten und Funktionen sprechen Bände: In Berlin geboren absolvierte er unterschiedlichste Schritte während seines beruflichen Werdeganges:

Wirtschaftsstudium an der Fachhochschule München, Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Hamburg, 1978 begann er als Trainee im Niederlassungsbereich bei der Deutsches Reisebüro GmbH in Frankfurt am Main und schaffte es nach verschiedenen Stationen zur Direktionsassistenz - zuletzt war er Bereichsleiter Bahn / Bus / Schiffsverkehr mit 25 Mitarbeitern bis zum Jahre 1990. Ab diesem Jahr war er Abteilungsleiter Verkehr der Industrie- und Handelskammer zu Berlin, Geschäftsführer Handel, Verkehr, Tourismus und Gastgewerbe der Industrie- und Handelskammer zu Berlin; heute ist er der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer zu Berlin und hat sein Büro im Ludwig-Erhard-Haus

Ganz nebenbei war bzw. ist er noch Sekretär des Vorsitzenden des Arbeitsausschusses der Gesamtgemeinschaft Deutscher DER - Vertretungen, Vorstandsmitglied und 2. Vorsitzender der Deutschen verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft - Bezirksvereinigung Berlin und Brandenburg, Geschäftsführer von urbanicom - Deutscher Verein für Stadtentwicklung und Handel e. V., Mitglied im Handels-, Verkehrs- und Tourismusausschuss des DIHK und Vorsitzender des Beirates Zentraler Omnibusbahnhof (ZOB) Berlin.

Heute also ist Christian Wiesenhütter der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer zu Berlin und hat sein Büro im Ludwig-Erhard-Haus.

Tourismus, Verkehr und Handel

Sein besonderes Augenmerk gilt der Entwicklung Berlins. Tägliche Anforderungen zu Themen wie das Bahnkonzept 2006 hat er zu meistern. Für die City - West ist ihm wichtig, daß der Bahnhof Zoo auch nach Inbetriebnahme des Lehrter Bahnhof weiterhin für viele Züge Start- und Haltbahnhof bleibt. Busparkplätze in der City werden gefordert, ein vernetztes Arbeiten zwischen Tourismus bzw. den Hotels und dem Handel ist von Nöten, ohne von der Bürokratie erschlagen zu werden, Ladenbetreiber, Hotelinhaber und Restaurantchefs sollen zusätzlich zu der englische Sprache auch an die polnische und russische herangeführt werden - Berlin muß internationaler werden, das ist das Ziel und so muß sich Berlin mit den sich bereits bestehenden Achsen auseinandersetzen und sich darauf konzentrieren, Stichwort Ost - Europa. Ausbau, Pflege und Erweiterung von Städtepartnerschaften können auch unseren Tourismus stärken und so die schwache Kaufkraft aufleben lassen.

Ausdrücklich hebt er die Bedeutung des großen neuen Airports Schönefeld für die weitere wirtschaftliche Entwicklung der Region hervor. "Nicht die Airlines seien auf Berlin angewiesen, aber Berlin auf die Airlines. Wir haben gar keine andere Wahl, als alles zu tun, daß sich der Flughafen "Berlin - Brandenburg -International" entwickeln kann. Nur so erreichen wir die dringend benötigten internationalen Vernetzungen der Stadt.", sagt er.

Auch referiert er über Themen, Trends und Lösungen für den Mittelstand und muß sich beispielsweise über den praktischen Nutzen des Einsatzes elektronischer Medien in Logistikprozessen informieren und über die Organisation von Datenströmen über das Internet berichten und Bescheid wissen.

Familie, Sport und gutes Essen

Bleibt bei diesem Posten noch Zeit für die Dinge, die das Leben so lebenswert machen ? Schließlich ist Christian Wiesenhütter verheiratet und hat zwei Kinder und demnächst auch noch einen Mittelschnauzer, zur Freude seiner 11- und 14- jährigen Kinder. Bald hat er sich also um eine Art Großfamilie zu kümmern. Sein Tag fängt bereits um 6.00 Uhr mit einer Joggingrunde durch das Lübarser Fließ an.

Wenn er zur Mittagszeit sein Büro einmal verlassen kann und keine Termine oder Besprechungen hat, geht er sehr gerne in der Marburger Straße im La Sepia portugiesisch oder rund um den Ludwigkirchplatz essen. Besonders gefallen ihm hier das Hamlet und das ägyptische Scarabeo fürs Lunch bzw. fürs Dinner. Morgendliche Termine hingegen versucht er gerne als Dienstfrühstücks-Termin (ebenfalls im Hamlet) wahrzunehmen. Christian Wiesenhütter liebt Restaurants, die etwas spezielles haben, gemütlich sind oder die Originalität behalten haben. So geht er auch für die abendliche Entspannung mit seiner Familie im Dorfkrug Lübars oder der Piazza Italiana in Glienicke gerne essen.

Bei so vielen Essensterminen ist der erwähnte Sport sehr wichtig, aber Christian Wiesenhütter ist ein Sportler, der auf mehreren Gebieten top in Form ist. Tischtennis ist das eine, Laufen das andere. So hat er mit der Team - Staffel der IHK bei einem Rennen mit 1.400 Teilnehmern den 259. Platz belegt, genauer gesagt lief er 5 km in nur 24 Minuten. Zusätzlichen Ausgleich sucht er in der Natur, im Wald, auf den Wiesen und am Meer - hierfür favorisiert er einen Aufenthalt in Schweden oder in Skandinavien.



Bianca Jennifer Giehne
Markus Otto Graf / Brandenburger Hof
Vom Schwarzwald in die Luxushotels der Welt

Die beste Voraussetzung für einen Hoteldirektor ? Ganz einfach, Sohn einer Hotelfamilie zu sein. So war es auch bei Markus Otto Graf, dessen Eltern im schönen Schwarzwald ein Hotel betrieben und er im wahrsten Sinne des Wortes in die Hotellerie hineingeboren wurde und so auch schon früh in seiner Kindes- und Jugendzeit lernte, was beispielsweise Wochenendarbeit bedeutet. Auch erfuhr er, wie umfangreich und teilweise hart die Tätigkeiten der Hotelwelt sind und entschloss sich so, "trotz allem", seinen Traumberuf in Angriff zu nehmen und alles zu erlernen, was eine solide Grundlage für diesen Traumberuf ausmacht.

Zwar hatte er durch sein Elternhaus in den Jahren schon viel gesehen und gelernt, doch wollte er noch mehr von der Welt sehen. Klangvolle Namen wie Brenner's Park-Hotel & Spa in Baden-Baden und Moulin de Mougin in Süd- Frankreich (Cannes) sowie beste Adressen in der Schweiz, Deutschland und England (London) boten ihm die Möglichkeit der aktiven, tatsächlich anfallenden Hotelarbeiten in Kombination zu einem Studium an der Heidelberger Hotelfachschule.

Ein wirklich außergewöhnliches Hotel in der Hauptstadt

Erfüllt von Erfahrungen nahm sich Markus Otto Graf nach seinen vorherigen erlebnisreichen Wanderjahren eine Auszeit und begann nach dem zu suchen, was er heute lebt. Er fand den Brandenburger Hof Berlin. Seit 1993 arbeitet er mit der Inhaberin des Hauses, Frau Dipl.-Kfm. Daniela Sauter, Seite an Seite und bereits 1995 wurde das feine, klassische, wilhelminische Stadtpalais der Jahrhundertwende, ein historisches Fünf-Sterne Privathotel, als Mitglied bei Relais & Châteaux aufgenommen.

Die Erfolge wurden Dank der Kreativität der Beiden stetig weitergeführt. Seit 1998 ziert der Michelin-Stern das hoteleigene Gourmet-Restaurant "Die Quadriga" und 2003 wurde die Weinkarte der "Quadriga" als Weinkarte des Jahres vom Gault Millau-Weinguide ausgezeichnet. Der Weinkenner erfreut sich hier an 850 ausschließlich deutschen Weinen, wovon der älteste aus dem Jahre 1897 stammt. Interessant ist, dass diese Weinkarte auch in Amerika ihre Lorbeeren erhielt (Best of Award of Excellenz 2003 - Wine Spectator, New York) , wo sich allmählich das Probieren, Genießen und Erfahren von deutschem Wein zu den absoluten Trends entwickelt und immer mehr Anhänger findet.

Preise, Preise, Preise ...

Nicht nur das Hotel und seine Departments wurden ausgezeichnet, auch persönliche Auszeichnungen ehren Frau Daniela Sauter und Herrn Markus Otto Graf und somit unausgesprochen das gesamte Team. Um jedoch die oben begonnene Übersicht der Hotel- und Restaurantauszeichnungen zu komplettieren, seien einige wichtige Stationen noch genannt: Platziert beim Hornstein Ranking 2004, beim Feinschmecker 2004 / 2005, beim Capital Magazin 2004, beim Varta Führer 2005, beim Marcellino's Restaurant Report Berlin 2003, beim Aral Schlemmer- und Schlummeratlas 2003, beim Großen Restaurant und Hotel Guide wissen.de Verlag 2005, und sie erhielten den Metternich 2003 / 2004, um nur die wichtigsten Auszeichnungen zu nennen. Auch Nichtfachleute der Hotellerie und der Gastronomie erahnen die Klasse des Hauses.

Thaleia, die Beauty- und Massage - Suite, drei elegante Salons für private Feste, Tagungen oder Sitzungen, eine Bibliothek, der Weinkeller und die Quadriga Lounge mit Pianobar runden das Bild von gelebter Lebensqualität ab.

no sports, aber viel Kunst und Natur

In diesem Interview wurde die Frage nach der Freizeitgestaltung am Ende des Arbeitstages zum ersten Mal anders als erwartet beantwortet. Anstatt von sportlichen oder kommerziellen Aktivitäten verbringt Markus Otto Graf den größten Teil seiner Freizeit im Hotel und trifft sich mit Gästen zum Gedankenaustausch. Selbstverständlich besucht auch er gerne Kunst- und Kulturausstellungen, um große Kunst beispielsweise in der Neuen Nationalgalerie kennen zu lernen.

Die wenigen Wochenenden im Jahr, an denen Markus Otto Graf wirklich Zeit hat, macht er Ausflüge ins Umland bzw. direkt an die Ostsee, und entspannt in dieser Zeit mit einem guten Rotwein ( was läge auch näher ? ... ), einem interessanten Buch, umgeben von Natur. Würde er sich eine ganze Woche gönnen, verbrächte er diese im Herbst oder Winter in Schottland oder Irland. Diese "lange Zeit" kann er jedoch nur ertragen, wenn die Kulinarik stimmt und er Kontakt zur gesellschaftlichen Hochkultur hat, denn er ist ja den Austausch mit Menschen gewohnt, und bei sieben Tagen Abwesenheit von seinem Hotel würde ihm der rege Austausch mit internationalen Persönlichkeiten schon etwas fehlen.

Einen Traum hat Markus Otto Graf dennoch, auch wenn er beneidenswerterweise den ganzen Tag über von Luxus umgeben ist und viel von dem genießen und erleben darf, wovon andere nur träumen und sich vielleicht auch niemals erlauben können: Er würde in naher Zukunft gern mit einem Boot durch Finnland's Fjorde fahren oder, um mal wieder in wärmere Gefilde zu tauchen, durch Tibet oder Afrika reisen, um nur die Tiere und die sie umgebende Natur zu genießen. Aber ohne die sonst so zahlreich vertretenen Touristen, versteht sich, da würde sogar Markus Otto Graf auf Kommunikation verzichten, um nur das, was noch geblieben ist, an Pflanzen und Tieren zu bewundern.

Der Eindruck ist bleibend

Am Mâitre d'hotel vorbei, verlassen wir nach einem hervorragenden Cappuccino das Hotel mit 58 Zimmern und 14 Suiten und sind in nur 5 Gehminuten am pulsierenden Kurfürstendamm - in Gedanken aber immer noch den Gesamteindruck des Hauses im Kopf, der Lust macht, selber solche Erlebnisse haben zu wollen und dennoch anderen zu gönnen, die Spaß am Genießen solcher Oasen inmitten der Stadt haben und sich diesen vornehmen Luxus erlauben. Und man findet fast nicht die richtigen Worte, die beschreiben, wie man empfindet ... Und daher halten wir es mit Johann Wolfgang Goethe: "Aber kein Genuß ist vorübergehend: Denn der Eindruck, den er zurücklässt, ist bleibend."

Bianca Jennifer Giehne