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News aus der Region News Berlin Kurfürstendamm

 
Karstadt am Kurfürstendamm erfüllt Weihnachtswünsche
Sonderöffnungen am ersten Adventswochenende

Karstadt am Kurfürstendamm hat am Freitag, den 27.11. und Samstag, den 28.11.2009 jeweils von 10:00 bis 21:00 Uhr geöffnet. Am ersten Adventssonntag kann man von 13:00 bis 18:00 Uhr die passenden Weihnachtsgeschenken suchen.
ICC bald zwei Jahre dicht
Das Gebäude soll in dieser Zeit rundum erneuert werden - für geschätzte 220 Millionen Euro

Das Internationale Congress Centrum (ICC) in Berlin wird voraussichtlich 2013 für zwei Jahre geschlossen, um komplett modernisiert und saniert zu werden.
Das Gebäude soll in dieser Zeit rundum erneuert werden - für geschätzte 220 Millionen Euro

Das Internationale Congress Centrum (ICC) in Berlin wird voraussichtlich 2013 für zwei Jahre geschlossen, um komplett modernisiert und saniert zu werden. Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linke) kündigte am Donnerstag an, dass der Senat dies im Herbst beschließen werde. Die Abstimmung mit den anderen beteiligten Senatsverwaltungen sei "in der Schlussphase".

Wolf geht davon aus, dass eine schnelle Sanierung auch Kosten spart. Um dies zu erreichen, solle auch das Raumprogramm für das ICC noch einmal überarbeitet werden. Damit die Großkongresse nicht aus Berlin abwandern, erhält die Messe am Standort der Deutschlandhalle einen Ersatzbau, den sie selbst finanziert und der nach der ICC-Sanierung als normale Messehalle fungiert. Vorher muss die Deutschlandhalle abgerissen werden.

Um den Zeitplan zu halten, müsste damit spätestens 2011 begonnen werden. Ursprünglich wollte der Senat das ICC bei laufendem Betrieb über einen Zeitraum von sechs Jahren umbauen, außerdem müssen Asbest und andere Schadstoffe beseitigt werden. Die Messe GmbH setzte sich aber mit ihrer Einschätzung durch, dass eine Sanierung bei laufendem Betrieb nicht möglich ist, ohne den Kongressbetrieb nachhaltig zu schädigen. Die Kosten für die ICC-Sanierung wurden bisher auf rund 220 Millionen Euro geschätzt.

Der Tagesspiegel, [02.09.2010]

 
Ein Platz für die Mode dringend gesucht
Die Fashion Week soll runter vom Bebelplatz, aber wo genau sie im Januar stattfinden wird, ist noch ungewiss

Niemand will, dass die Fashion Week ausfällt.
Die Fashion Week soll runter vom Bebelplatz, aber wo genau sie im Januar stattfinden wird, ist noch ungewiss

Niemand will, dass die Fashion Week ausfällt. Aber wo genau sie im Januar stattfinden wird, steht nach dem Beschluss des Kulturausschusses wieder in den Sternen. Wie berichtet, hatte der Ausschuss sich dagegen ausgesprochen, erneut eine Modewoche auf dem Bebelplatz zu veranstalten. Damit hatte der Ausschuss auf eine Petition von mehr als 600 Bürgern und mehreren Kultureinrichtungen reagiert, die verhindern wollen, dass der Platz, unter dem sich das Denkmal zur Erinnerung an die Bücherverbrennung der Nazis befindet, weiter für kommerzielle Veranstaltungen genutzt wird.

Über mögliche neue Standorte wurde bereits während der letzten Fashion Week im Juli heftig diskutiert. Sponsoren und Veranstalter haben selbst ein großes Interesse daran, endlich stabile Verhältnisse zu schaffen und einen Ort zu finden, an dem man die Catwalks auch längerfristig zweimal jährlich ins Scheinwerferlicht stellen kann.

Allerdings sah es im Sommer noch so aus, als bleibe ein bisschen mehr Luft zum Suchen. Denn das Bezirksamt Mitte hatte am 23. Juni beschlossen, dass die Fashion Week ein letztes Mal im Januar auf dem Bebelplatz stattfinden dürfe und danach auf die Straße des 17. Juni übersiedeln könne.

„Nun hat sich der Zeitdruck deutlich erhöht“, sagte Senatssprecher Richard Meng. Zwar sei der Beschluss des Kulturausschusses rechtlich nicht bindend. Aber es handele sich um eine politische Willensbekundung, die sehr ernst zu nehmen sei, und der man deshalb nachkommen sollte. Gefragt sei nun die Wirtschaftsverwaltung: „Die muss bei der Suche richtig Druck machen.“

Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit gehört zu den Unterstützern der Fashion Week und der Modemessen im Umfeld, denn sie bringen internationales Renommee und jährlich etwa 200 Millionen Euro in die Stadt. Ein Sprecher der Wirtschaftsverwaltung sagte: „Wir werden den Beschluss prüfen und die Gespräche begleiten, sind aber nicht Genehmigungsbehörde.“

Der für die Genehmigung im Bezirksamt Mitte zuständige Stadtrat Ephraim Gothe (SPD) zeigte sich von der neuen Lage überrascht. „Wir sind als Stadt verpflichtet, verlässlich zu sein“, sagte er. Vor dem Beschluss, die Fashion Week im Januar 2011 ein letztes Mal auf dem Bebelplatz stattfinden zu lassen, habe er eine Anhörung veranstaltet mit allen Beteiligten von der Wirtschaftsverwaltung, dem Veranstalter IMG World, des Petitionsausschusses und der Bürgerinitiativen. Dass er als Zuständiger zu der Sitzung des Kulturausschusses nun nicht eingeladen wurde, findet er „merkwürdig“.

Die CDU-Politikerin Monika Grütters sagte als Sprecherin der Initiative Bebelplatz, es gebe „genügend gute Alternativen“. „Unsere Einwände sind hartnäckig ignoriert worden, immer wieder wurden wir um jeweils ein halbes Jahr vertröstet.“ Der brutale Umgang mit Micha Ullmans Denkmal während der Fashion Week müsse nun endlich aufhören.

Die Sponsoren waren von der neuen Lage ebenfalls überrascht. Die zuständigen Mitarbeiter der IMG stecken gerade in den Vorbereitungen zur New Yorker Mercedes-Benz Fashion Week. Der Beschluss des Kulturausschusses hat offensichtlich alle Beteiligten kalt erwischt.

Die als Alternative bislang heiß gehandelte Straße des 17. Juni in der Höhe des Sowjetischen Ehrenmals kommt als Standort frühestens nächsten Sommer infrage, da dort derzeit neue Wasser- und Stromanschlüsse verlegt und Baumreihen gepflanzt werden. Auch der Washington-Platz vor dem Hauptbahnhof war im Gespräch – der aber wird, wie berichtet, bis August nächsten Jahres umgestaltet, fällt also gleich für die nächsten beiden Modewochen im Januar und im Juli 2011 aus.

Der Tagesspiegel, [02.09.2010]

 
Neueröffnung Universum Grill
Neues Grill Restaurant am Kurfürstendamm

Seit 2001 hat sich die UNIVERSUM LOUNGE als Hot Spot im Westberliner Nachtleben unersetzlich gemacht:.
Neues Grill Restaurant am Kurfürstendamm

Seit 2001 hat sich die UNIVERSUM LOUNGE als Hot Spot im Westberliner Nachtleben unersetzlich gemacht: ein symphatisches Team verzaubert jeden Abend das anspruchsvolle Publikum aus aller Welt mit exquisiten Drinks und einem fabelhaftem Nightfly.

2010 eröffnen wir nun einige Meter weiter das dazugehörige Restaurant, um die Nacht passend angehen zu lassen: Im UNIVERSUM GRILL servieren wir nicht nur die begehrten Cocktails und die gefürchteten Salzmandeln sondern auch eine Auswahl erstklassiger Prime Beef Cuts, Burger aus Neulandzucht sowie Fisch vom Grill. Und alles wird frisch vor den Augen der Fluggäste in der Wohnküche zubereitet. Für gute Drinks ist an der Bordbar bis in die Nacht gesorgt, die cozy Beleuchtung und eine grossartige Aussicht geben Euch in diesem futuristischem Diner Wohlfühlatmosphäre pur und Kraft für die Nacht.

TEAM
Service: Olaf Gutsch
Küche: Miles Watson

Familie Franco Francucci
Kurfürstendamm 90
10709 Berlin
T 4930 327 647 93
F 4930 327 647 95
www.universumgrill.com

 

 
Das Gebäude soll in dieser Zeit rundum erneuert werden - für geschätzte 220 Millionen Euro

Das Internationale Congress Centrum (ICC) in Berlin wird voraussichtlich 2013 für zwei Jahre geschlossen, um komplett modernisiert und saniert zu werden. Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linke) kündigte am Donnerstag an, dass der Senat dies im Herbst beschließen werde. Die Abstimmung mit den anderen beteiligten Senatsverwaltungen sei "in der Schlussphase".

Wolf geht davon aus, dass eine schnelle Sanierung auch Kosten spart. Um dies zu erreichen, solle auch das Raumprogramm für das ICC noch einmal überarbeitet werden. Damit die Großkongresse nicht aus Berlin abwandern, erhält die Messe am Standort der Deutschlandhalle einen Ersatzbau, den sie selbst finanziert und der nach der ICC-Sanierung als normale Messehalle fungiert. Vorher muss die Deutschlandhalle abgerissen werden.

Um den Zeitplan zu halten, müsste damit spätestens 2011 begonnen werden. Ursprünglich wollte der Senat das ICC bei laufendem Betrieb über einen Zeitraum von sechs Jahren umbauen, außerdem müssen Asbest und andere Schadstoffe beseitigt werden. Die Messe GmbH setzte sich aber mit ihrer Einschätzung durch, dass eine Sanierung bei laufendem Betrieb nicht möglich ist, ohne den Kongressbetrieb nachhaltig zu schädigen. Die Kosten für die ICC-Sanierung wurden bisher auf rund 220 Millionen Euro geschätzt.

Der Tagesspiegel, [02.09.2010]

 
Die Fashion Week soll runter vom Bebelplatz, aber wo genau sie im Januar stattfinden wird, ist noch ungewiss

Niemand will, dass die Fashion Week ausfällt. Aber wo genau sie im Januar stattfinden wird, steht nach dem Beschluss des Kulturausschusses wieder in den Sternen. Wie berichtet, hatte der Ausschuss sich dagegen ausgesprochen, erneut eine Modewoche auf dem Bebelplatz zu veranstalten. Damit hatte der Ausschuss auf eine Petition von mehr als 600 Bürgern und mehreren Kultureinrichtungen reagiert, die verhindern wollen, dass der Platz, unter dem sich das Denkmal zur Erinnerung an die Bücherverbrennung der Nazis befindet, weiter für kommerzielle Veranstaltungen genutzt wird.

Über mögliche neue Standorte wurde bereits während der letzten Fashion Week im Juli heftig diskutiert. Sponsoren und Veranstalter haben selbst ein großes Interesse daran, endlich stabile Verhältnisse zu schaffen und einen Ort zu finden, an dem man die Catwalks auch längerfristig zweimal jährlich ins Scheinwerferlicht stellen kann.

Allerdings sah es im Sommer noch so aus, als bleibe ein bisschen mehr Luft zum Suchen. Denn das Bezirksamt Mitte hatte am 23. Juni beschlossen, dass die Fashion Week ein letztes Mal im Januar auf dem Bebelplatz stattfinden dürfe und danach auf die Straße des 17. Juni übersiedeln könne.

„Nun hat sich der Zeitdruck deutlich erhöht“, sagte Senatssprecher Richard Meng. Zwar sei der Beschluss des Kulturausschusses rechtlich nicht bindend. Aber es handele sich um eine politische Willensbekundung, die sehr ernst zu nehmen sei, und der man deshalb nachkommen sollte. Gefragt sei nun die Wirtschaftsverwaltung: „Die muss bei der Suche richtig Druck machen.“

Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit gehört zu den Unterstützern der Fashion Week und der Modemessen im Umfeld, denn sie bringen internationales Renommee und jährlich etwa 200 Millionen Euro in die Stadt. Ein Sprecher der Wirtschaftsverwaltung sagte: „Wir werden den Beschluss prüfen und die Gespräche begleiten, sind aber nicht Genehmigungsbehörde.“

Der für die Genehmigung im Bezirksamt Mitte zuständige Stadtrat Ephraim Gothe (SPD) zeigte sich von der neuen Lage überrascht. „Wir sind als Stadt verpflichtet, verlässlich zu sein“, sagte er. Vor dem Beschluss, die Fashion Week im Januar 2011 ein letztes Mal auf dem Bebelplatz stattfinden zu lassen, habe er eine Anhörung veranstaltet mit allen Beteiligten von der Wirtschaftsverwaltung, dem Veranstalter IMG World, des Petitionsausschusses und der Bürgerinitiativen. Dass er als Zuständiger zu der Sitzung des Kulturausschusses nun nicht eingeladen wurde, findet er „merkwürdig“.

Die CDU-Politikerin Monika Grütters sagte als Sprecherin der Initiative Bebelplatz, es gebe „genügend gute Alternativen“. „Unsere Einwände sind hartnäckig ignoriert worden, immer wieder wurden wir um jeweils ein halbes Jahr vertröstet.“ Der brutale Umgang mit Micha Ullmans Denkmal während der Fashion Week müsse nun endlich aufhören.

Die Sponsoren waren von der neuen Lage ebenfalls überrascht. Die zuständigen Mitarbeiter der IMG stecken gerade in den Vorbereitungen zur New Yorker Mercedes-Benz Fashion Week. Der Beschluss des Kulturausschusses hat offensichtlich alle Beteiligten kalt erwischt.

Die als Alternative bislang heiß gehandelte Straße des 17. Juni in der Höhe des Sowjetischen Ehrenmals kommt als Standort frühestens nächsten Sommer infrage, da dort derzeit neue Wasser- und Stromanschlüsse verlegt und Baumreihen gepflanzt werden. Auch der Washington-Platz vor dem Hauptbahnhof war im Gespräch – der aber wird, wie berichtet, bis August nächsten Jahres umgestaltet, fällt also gleich für die nächsten beiden Modewochen im Januar und im Juli 2011 aus.

Der Tagesspiegel, [02.09.2010]

 
Neues Grill Restaurant am Kurfürstendamm

Seit 2001 hat sich die UNIVERSUM LOUNGE als Hot Spot im Westberliner Nachtleben unersetzlich gemacht: ein symphatisches Team verzaubert jeden Abend das anspruchsvolle Publikum aus aller Welt mit exquisiten Drinks und einem fabelhaftem Nightfly.

2010 eröffnen wir nun einige Meter weiter das dazugehörige Restaurant, um die Nacht passend angehen zu lassen: Im UNIVERSUM GRILL servieren wir nicht nur die begehrten Cocktails und die gefürchteten Salzmandeln sondern auch eine Auswahl erstklassiger Prime Beef Cuts, Burger aus Neulandzucht sowie Fisch vom Grill. Und alles wird frisch vor den Augen der Fluggäste in der Wohnküche zubereitet. Für gute Drinks ist an der Bordbar bis in die Nacht gesorgt, die cozy Beleuchtung und eine grossartige Aussicht geben Euch in diesem futuristischem Diner Wohlfühlatmosphäre pur und Kraft für die Nacht.

TEAM
Service: Olaf Gutsch
Küche: Miles Watson

Familie Franco Francucci
Kurfürstendamm 90
10709 Berlin
T 4930 327 647 93
F 4930 327 647 95
www.universumgrill.com

 

 
Wieder ein Neustart im Goya am Nollendorfplatz: Dieses Mal sollen regelmäßige Partys den Club retten

Im Goya läuft künftig alles nach einem festen Plan. Drei Partys die Woche. Jeden Donnerstag Disco Fox, Freitag und Sonnabend wechselndes Programm. Ein „Haus für Erwachsene“ solle es werden, sagt Clubmanager Bork Melms, vor allem aber eines, bei dem sich die Gäste auf das Konzept verlassen können. Denn verlassen konnte man sich beim Goya lange auf nichts. „Es schwingt noch viel aus der Vergangenheit mit“, sagt Melms. „Wenn ein Gast erst überlegen muss, ob ein Club auf hat oder nicht, ist das ganz schlecht.“

Um das imposante Theatergebäude am Nollendorfplatz, 1905 erbaut, ehemals Heimat der legendären Diskothek Metropol, gab es ein langes Hin und Her. 2005 hatte eine Aktiengesellschaft um Betreiber Peter Glückstein es umbauen lassen und dort den noblen Club Goya eröffnet. Die spektakuläre Pleite folgt wenige Monate später – die Gäste waren ausgeblieben. Später hatte die Unternehmensberatung Treugast, die auch das Tempodrom auf Vordermann gebracht hatte, das Gebäude gepachtet. Sie veranstaltete dort in unregelmäßigen Abständen hauptsächlich Events mit geladenen Gästen, etwa Firmenpartys. „Man wusste nicht genau, was man wollte“, sagt Bork Melms.

Im März diesen Jahres hat die Nollendorfplatz 5 Betreiber GmbH um Geschäftsführer Michael Andler und Clubmanager Bork Melms das Gebäude übernommen. Zuvor hatte ein anderer Interessent geplant, eine Spielothek zu eröffnen, „bei einem Haus mit so einer Geschichte ein Frevel“, findet Melms. Der 31-Jährige veranstaltete im Goya schon früher seine erfolgreiche Schwulenparty „Propaganda“. Sie findet dort künftig an jedem zweiten Sonnabend im Monat statt.

Andere regelmäßige Events werden etwa eine Schlager- und eine Singleparty sein, außerdem startet die „größte Ü30- Party Berlins“. Einmal im Monat können bei der „16plus-Party“ schon Teenager unter den Kronleuchtern des Tanzsaals feiern, sonst wendet sich der Club an ein gesetzteres Publikum. Den Musik-Mix kennt man aus dem Radio: 70er, 80er, 90er, das Beste von heute. Kein Elektro, kein House. Das neue Goya – den Namen wollten die Betreiber beibehalten, weil er Bekanntheit erlangt hat – positioniert sich bewusst im Mainstream. Alles andere, glaubt Melms, würde nicht funktionieren. „Musik, die nicht jedem gefällt, ist ein großes Wagnis.“ Das habe das Scheitern der Goya AG gezeigt.

Einige Änderungen haben die Betreiber im Vorfeld der neuen Saison vorgenommen: Die Lampen leuchten jetzt energiesparend, die Getränke kosten im Durchschnitt einen Euro weniger, die Klimaanlage funktioniert wieder. Die Gäste sollen sich wohlfühlen – und wiederkommen.

Der Tagesspiegel, [02.09.2010]

 
Die Bahn kann in Zukunft noch weniger Wagen pro Zug einsetzen als geplant

Die Rückkehr zum Normalfahrplan mit Betrieb auf allen Linien wird für die S-Bahn immer mehr zur Utopie. Jetzt muss sie ab Oktober den Einsatz der betriebsfähigen Fahrzeuge so anpassen, dass bei diesen Wagen die Bremssandbehälter täglich geprüft werden können, was zu längeren Abstellzeiten führt. Bisher gab es eine Frist zwischen 7 und 14 Tagen. Wegen der häufigeren Kontrollen können dann noch weniger Wagen eingesetzt werden als bisher. Der Bahnkonzern, bei dem Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) interveniert hatte, teilte ihr mit, dass man erst Anfang Oktober imstande sei, zu sagen, wie viele Wagen die S-Bahn in den folgenden Wochen einsetzen könne. Der Chef des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB), Hans-Werner Franz, bezeichnete dies als einen „unternehmerischen Offenbarungseid.“

Schon jetzt kann die S-Bahn weniger Züge fahren lassen, als im Notbetrieb geplant war, weil sie auf neue Achsen und Räder warten müsse, für die es bei den Herstellern lange Lieferfristen gebe. Unverdrossen verkündet das Unternehmen aber weiter, nach dem Fahrplanwechsel Mitte Dezember zum Normalbetrieb zurückkehren zu wollen – allerdings weiter mit kürzeren Zügen als üblich. Junge-Reyer sagt dazu, sie glaube bei der Bahn nur noch, was sie auch sehe.

Die tägliche Prüfung der Bremsbehälter ist eine späte Folge eines Auffahrunfalls im November 2006. Im Bahnhof Südkreuz war damals eine S-Bahn gegen ein abgestelltes Prüffahrzeug geprallt; mehr als 30 Fahrgäste waren verletzt worden. Der Triebfahrzeugfahrer hatte zwar heftig gebremst, allerdings war der Behälter für den Bremssand leer, der bei Gefahrenbremsungen auf die Schiene gestreut wird, um die Bremswirkung zu erhöhen. Warum die Behälter aber erst jetzt täglich kontrolliert werden, beantwortete weder das EBA noch die S-Bahn. Im Regionalverkehr sind tägliche Kontrollen üblich. Die Probleme seien seit langem bekannt, kritisierte Franz. Das neuerliche Desaster lasse sich damit nicht begründen.

Weil auch die Bremssteuerung der Fahrzeuge der neuesten Baureihe 481 konstruktionsbedingt bei Notbremsungen nicht optimal funktioniert, muss zudem die Software angepasst werden. Auch dies war nach dem Unfall schnell klar. Bis heute gibt es dafür aber noch keine Lösung. Die S-Bahn hofft, vor Jahresende eine Lösung gemeinsam mit dem Eisenbahn-Bundesamt finden zu können. Danach müssen die 500 Doppelwagen umgebaut werden, was wiederum zu längeren Aufenthalten in den Werkstätten führen wird.

Erst nach einem Umbau der Bremssteuerung dürfen die Züge wieder mit vollem Tempo fahren. Nach dem Unfall 2006 – und nach dem Ausfall der Zwangsbremsung bei der Vorbeifahrt an einem Halt zeigenden Signal – hatte das Eisenbahn-Bundesamt die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h auf 80 km/h reduziert.

Der Tagesspiegel, [02.09.2010]

 
Einigkeit bei den Berliner Wirtschaftsgesprächen: Tourismus kann für die Hauptstadt zum "Retter in der Finanznot" werden

Berlin wird wachsen. Mit Tourismus, Elektroautos, schnellem Internet und Gesundheit sollen laut der McKinsey-Studie „Berlin 2020“ 160.000 neue Jobs in der Hauptstadt entstehen. Ein ambitioniertes, aber realistisches Ziel, meint Katrin Suder, Leiterin des Berliner McKinsey-Büros.

Insbesondere über das Wachstumspotential des Tourismus diskutierten jetzt Vertreter verschiedener Branchen unter dem Titel „Berlin-Tourismus: Retter der Finanznot?“ im Rahmen der Berliner Wirtschaftsgespräche. Einig waren sich die Diskutanten darin, dass Berlin auch in Zukunft ein beliebtes Urlaubsziel ist. Es bleibe aber der „härteste Hotelmarkt der Welt“, betonte Burkard Kieker, Geschäftsführer von Berlin Tourismus Marketing GmbH. Er befürchte in diesem Bereich eine Blase.

Dennoch könnten im nächsten Jahrzehnt bis zu 500.000 neue Jobs geschaffen werden. Neben dem Tourismus, dem mit einem Jobvolumen von bis zu 115.000 möglichen Stellen die Spitze der Liste potenzieller Wachstumsbranchen reserviert bleibt, reihen sich außerdem die Elektromobilität, die Informations- und Kommunikationstechnologie und die Gesundheit ein. Schon heute beschäftigt die Tourismusbranche mit 160.000 Arbeitsplätzen 10% aller Erwerbstätigen der Stadt und ist damit Berlins größter Jobmotor. Um das Potenzial voll auszuschöpfen, müssen neue Besuchergruppen wie beispielsweise junge Familien oder Senioren gewonnen werden, sagt Jasper zu Putlitz, der Tourismusexperte bei McKinsey. Gelingen könnte das durch die Kombination von Kultur- und Erholungsreisen und den Ausbau der Messe- und Kongresskapazitäten. Schulklassen, Jugendgruppen und Wochenendabenteurer kommen jetzt schon gern in die Hauptstadt. Das internationale Besucherprofil wird von Westeuropäern und Amerikanern bestimmt. Eine Öffnung für Besucher aus Osteuropa und Fernost birgt ein enormes Potential, meint zu Putlitz.

Die gute Nachricht des Abends: Vor allem in Schwellenländern wie Indien oder China nehme das Interesse an Berlin bereits weiter zu.

Der Tagesspiegel, [02.09.2010]

 

 
Das Hotel Savoy Berlin fördert Jazz

Name, Tradition und Lage verpflichten: Das Hotel Savoy Berlin will ab diesem Jahr sein kulturelles Engagement vor allem dem Thema Jazz widmen. Ab September heißt es als Hommage an den berühmten Ballroom im New York der 1920er- bis 1950er-Jahre "Stomping@Savoy". Das Hotel, das seit seiner Gründung in den 1930er-Jahren ein Treffpunkt der Berliner Kulturszene und ihrer Besucher war und ist, will den Jazz in der Hauptstadt fördern und eine Plattform für diese Musiksparte bieten. Dazu kooperiert das Savoy Berlin mit dem Jazz-Institut Berlin, der Hauptstadt- Nachwuchsschmiede für Musiker, und dem JazzFest Berlin, dem jährlichen Treffpunkt der internationalen Jazz-Elite.

Ab Oktober finden im Rahmen von "Stomping@Savoy" regelmäßig Konzerte und Veranstaltungen statt. Für Nichtberliner bietet das Hotel spezielle Übernachtungsarrangements zu diesen Anlässen an. Für alle, die zu den Event-Terminen keine Zeit haben, gibt es die Möglichkeit, die pulsierende Jazz-Szene im Rahmen von speziellen Arrangements kennenzulernen.

Und wer ganz ins Jazz-Feeling eintauchen will, sollte die Henry Miller Suite buchen: In der nach der Schriftstellerikone des Jazz Age benannten Suite stellt das Savoy Berlin alles zur Verfügung, was das Musikliebhaberherz höher schlagen lässt. Von umfangreicher Literatur zum Thema Jazz über eine exemplarische Musiksammlung bis zur Musikanlage, mit der die Stücke, die gerade live in einem nahe gelegenen Club gespielt wurden, noch mal bei einem guten Glas Whisky und im luxuriösen Rahmen der eigenen vier Wände nachgehört werden können.

Das traditionsreiche Haus in der Fasanenstraße liegt quasi im Schnittpunkt der Hauptstadt-Jazz- Locations: Direkt gegenüber liegt das Quasimodo, seit den 1960er-Jahren legendärer Club neben dem Theater des Westens, das A-Trane, Spielort zahlreicher Jazz-Größen, ist nur wenige Gehminuten entfernt und das Haus der Berliner Festspiele befindet sich ebenfalls in der Nähe.

Das Savoy Berlin fördert junge Talente des Jazz-Instituts Berlin

Mit dem Jazz-Institut Berlin (www.jazz-institut-berlin.de) wird das Savoy Berlin Konzerte veranstalten, auf denen junge Musiker die Chance bekommen, mit etablierten Künstlern aufzutreten. Den Erlös aller Veranstaltungen im Savoy Berlin stellt das Hotelmanagement dem Jazz-Institut Berlin zur Verfügung, um einzelne Projekte oder auch junge Musiker zum Beispiel aus dem Ausland zu unterstützen. Den Auftakt dieser Reihe macht am 7. Oktober ein Konzert mit dem Saxophonisten Peter Weniger, dem künstlerischen Direktor des Jazz-Instituts Berlin, und dem Vibraphonisten David Friedman. Weniger und Friedman stellen ihre neue CD „Retro“ vor. Am 17. Dezember spielt der etablierte Musiker Peter Weniger dann einen ganzen Abend mit seinen Studenten im Rahmen einer speziellen X-mas-Jam-Session.

Das Savoy Berlin ist Meeting Point während des JazzFests Berlin

Mit dem JazzFest Berlin, dem jährlichen Treffpunkt internationaler Stars der Szene, hat das Savoy Berlin neben dem Jazz-Institut Berlin einen Partner gefunden, der für die Qualität des Projekts "Stomping@Savoy" bürgt. Erstmalig wird das Hotel in der Fasanenstraße, gegenüber dem legendären Club Quasimodo und nicht weit vom Jazztreff A-Trane, zum Meeting Point der Künstler des JazzFests Berlin (3. – 7.11.2010). Die Musiker finden hier einen exklusiven Lounge-Bereich vor, in dem sie entspannen, Kollegen und Journalisten treffen oder sich auf den nächsten Auftritt vorbereiten können.

Für Musikliebhaber gibt es außerdem im Rahmen des Festivals zwei Veranstaltungen im Savoy: Am 5. November tritt Jean-Pierre Froehly, Gitarrist und "Aussenamts-Mitarbieter" – der als solcher bereits "jAAzz", die Band des Auswärtigen Amtes leitete – auf. Unter dem Titel "Jean-Pierre Froehly Trio meets Malte Dürrschnabel" bittet er mit seinem handverlesenen Trio als Hausband im Savoy Berlin ganz diplomatisch zu einem "Date at eight" der entspannten Art. Das Trio aus Gitarre, Piano und Bass bringt einen Gast mit, den Flötisten Malte Dürrschnabel.

Einen der Gründerväter des deutschen Jazz können Fans am 3. November in einem Jazz-Talk erleben: Publizist Siegfried Schmidt-Joos stimmt am Vorabend des Festivals im Gespräch mit Jazz- Legende Emil Mangelsdorff ein auf den Dokumentarfilm "Blues March", zu dem der Alt-Saxophonist und sein Pianist Thilo Wagner die Musik beisteuerten, ein. "Blues March" ist ein filmisches Porträt des Jazzsängers Jon Hendricks, der als schwarzer GI im Zweiten Weltkrieg für die USA und dabei an zwei Fronten kämpfen musste – einmal gegen Nazideutschland und zum andern gegen den Rassismus in den eigenen Reihen. Im Anschluss wird der Film im Haus der Berliner Festspiele gezeigt – gefolgt von einem Spätkonzert des Mangelsdorff Quartetts zum Abschluss des Themenabends.

Die Veranstaltungen 2010:

7.10.2010, 20.00 Uhr Konzert Duo Elegance mit Peter Weniger und David Friedman
Eintritt: 15,00 Euro, ermäßigter Eintritt für Studenten 7,00 Euro,
Einlass ab 19.00 Uhr
3.11.2010, 18.00 Uhr Jazz-Talk „Two for the Blues“ mit Emil Mangelsdorff und Siegfried Schmid-Joos
Eintritt: kostenfrei, Einlass ab 17.00 Uhr
5.11.2010, 20.00 Uhr Konzert Jean-Pierre Froehly und Musiker
Eintritt: 15,00 Euro, Einlass ab 19.00 Uhr
17.12.2010, 20.00 Uhr X-mas Jazz-Jam-Session mit Peter Weniger und Studenten des Jazz-Instituts Berlin
Eintritt: 15,00 Euro, ermäßigter Eintritt für Studenten 7,00 Euro,
Einlass ab 19.00 Uhr.

Die Arrangements:

All that jazz in Berlin

Wer Jazz liebt, dem bietet das Savoy Berlin die Möglichkeit, ein Wochenende lang ganz in die Hauptstadt-Jazz-Szene einzutauchen: Das Arrangement beinhaltet zwei Übernachtungen in der eleganten Henry Miller Suite, die mit einer Bibliothek und einer ausgewählten Musiksammlung auf das Thema Jazz einstimmt, das reichhaltige Frühstücksbuffet am Morgen und eine Flasche Mineralwasser auf dem Zimmer. Die perfekte Einstimmung auf das Jazz-Wochenende bietet der Welcome Drink in der "Times Bar", in der schon zahlreiche Musikgrößen vor oder nach ihrem Auftritt auf Berliner Bühnen entspannten. Wer will, kann sich in der "Casa del Habano", dem an die Bar angeschlossenen Geschäft für Zigarrenliebhaber, beraten lassen. Höhepunkt des Aufenthalts ist der Abend in einem der bekanntesten Jazz-Clubs Berlins – der Eintritt zum A-Trane, das sich nur wenige Gehminuten vom Savoy Berlin entfernt befindet, ist bereits im Preis enthalten. Und da Jazz-Nächte lang sind, können die Gäste am Abreisetag bis 16.00 Uhr die Annehmlichkeiten ihrer Suite genießen. Das Angebot inklusive aller Leistungen und 10 Prozent Preisnachlass auf den Verzehr im Restaurant "Weinrot" oder auf einen Einkauf in der "Casa del Habano" ist ab 275,00 Euro pro Person buchbar (437 Euro bei Einzelbelegung).

Jazz Age pur – die Henry Miller Suite

Die Henry Miller Suite hat alles, was das Jazz-Liebhaberherz begehrt: Bücher mit Hintergrundinfos zum Thema, eine Musiksammlung zum Einhören und ein Ambiente, das von Eleganz und Stil geprägt ist. Eine Nacht in der Suite kostet ab 226,00 Euro im Doppelzimmer inklusive reichhaltigem Frühstücksbuffet im Restaurant "Weinrot".

Zum JazzFest im Savoy Berlin übernachten

Wer sich für Jazz interessiert, sollte am Wochenende vom 3. bis 7. November 2010 in Berlin sein. Den perfekten Ausgangspunkt für die Spielstätten des JazzFests bietet das Savoy Berlin. Im Zeitraum des JazzFests bietet das Hotel ein Arrangement inklusive drei Übernachtungen im Doppelzimmer, Frühstücksbuffet im Restaurant "Weinrot" und Eintritt zum Konzert von Jean-Pierre Froehly (5.11.) oder zum Jazz-Talk zum Film "Blues March" mit Emil Mangelsdorff und Siegfried Schmid-Joos (3.11.). Das Angebot kann ab 271,50 Euro pro Person im Doppelzimmer gebucht werden.

 

 
9. Antikmeile in der Suarezstraße

Bezirksbürgermeisterin Monika Thiemen besucht am Samstag, den 04.09.2010, um 16:00 Uhr die Antikmeile in der Suarezstraße. Die Werbegemeinschaft Suarezstraße veranstaltet von 12:00 bis 20:00 Uhr die 9. Antikmeile in der Suarezstraße, Windscheidstraße und Pestalozzistraße zwischen Kantstraße und Sophie-Charlotte-Platz. Diesmal heißt das Motto "Wir fallen alle aus dem Rahmen". Unter anderem spielen die BigBand "The Swinging Devils" und es gibt Jazz und Blues der 20er und 30er Jahre mit "Mick´s Washboard".

Das Scharniertheater aus Hannover spielt mit Hund Pino, es wird Mode im Wandel der Zeiten gezeigt und natürlich gibt es auch Antiquitäten.

 
The Art of Tolerance in Helsinki

Vom 01. September bis zum 26. Oktober 2010 werden die United Buddy Bears erstmals in Nordeuropa zu Gast sein: Helsinki, Finnland, ist die 20. Station der Welttournee.

Die Ausstellung wird von der Deutschen Botschaft, der Buddy Bär Berlin GmbH und dem Goethe-Institut Finnland mit Unterstützung der Stadt Helsinki und DB Schenker veranstaltet. Die Schirmherrschaft trägt der Oberbürgermeister von Helsinki, Jussi Pajunen.

Feierliche Eröffnung

Am 01. September 2010 wird die Ausstellung feierlich durch Jussi Pajunen (Oberbürgermeister von Helsinki und Schirmherr der Ausstellung), Dr. Peter Scholz ( Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Finnland), Göran Aberg (DB Schenker OY), Christine Haderthauer (Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen ) sowie Eva und Dr. Klaus Herlitz (Initiatoren des Projektes) um 16.00 Uhr auf dem Senatsplatz (Senaatintori) in Helsinki eröffnet.

Unter den rund 1.000 erwarteten Gästen werden neben Botschaftern, Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Kultur auch zahlreiche Journalisten sein.

Fotowettbewerb: United Buddy Bears und visitBerlin.de prämieren das schönste Ausstellungsfoto

Während der Ausstellung findet ein Fotowettbewerb statt, bei dem das originellste auf dem Senatsplatz gemachte Bild mit einer Berlin-Reise für zwei Personen prämiert wird. Die Teilnahmebedingungen für den Wettbewerb finden sich unter der Webanschrift www.ubb-helsinki.com.

 
Tweedhosen ab € 117,-

Ab Donnerstag, den 2.September 2010 eröffnet Boyz-r-us einen Drykorn-Fashion-Shop.

Die aktuelle Drykorn-Männerkollektion ist da: Anzüge - Mäntel - Sakkos - Hosen Strick - Shirts - Schals - Tücher.

Angebot: Tweedhosen ab € 117,-

 
Glamour für zu Hause bei Karstadt in der Wilmersdorfer Straße

Wer möchte nicht so sexy, jung und trendy wie Carrie, Charlotte, Miranda und Samantha aus dem Kinohit "Sex and the City" wirken? Diesen legendären "New York City Style" können Sie sich jetzt in Ihr Badezimmer holen - mit der neuen "Sex and the City Collection" der Firma Vossen. Hauchen Sie Ihrem Bad das "gewisse Etwas" ein - mit trendigem Lifestyle und modischer Eleganz. Sie möchten mehr? Die "Sex and the Ciy Collection" der Firma Estella bietet z.B. Bettwäsche für Ihr Schlafzimmer - so sind Sie auch im Bett stilsicher.

 

 
Ausstellungseröffnung LUMAS Berlin – Nähe Ku’damm

Der Autodidakt Werner Herzog gilt als Grenzgänger des Kinos. Ohne Zweifel ist er einer der international einflussreichsten deutschen Filmemacher. Seit fast fünfzig Jahren dreht Herzog Spiel- und Dokumentarfilme, die ihre visuelle Kraft stets durch sorgfältig komponierte Einzelbilder entfalten. LUMAS Berlin – Nähe Ku’damm zeigt im Rahmen der Ausstellung Werner Herzog – Film Stills erstmals einige der größten Momente seines Oeuvres als limitierte Edition. Die ausgesuchten Film Stills stammen ausschließlich direkt vom 35-mm Original.

Eine Konstante im Werk des deutschen Regisseurs Werner Herzogs ist ohne Zweifel das unermüdliche Ausreizen von Grenzen. Zum Einen sind da die Geschichten der Außenseiterfiguren in seinen Filmen, die nicht selten das Menschenunmögliche möglich machen wollen, so etwa der Abenteurer Fitzcarraldo (Klaus Kinski), der im südamerikanischen Urwald ein Opernhaus errichten möchte. Zum Anderen ist es der Film selbst, durch den der Regisseur dem Zuschauer eine einzigartige Ausnahmeerfahrung ermöglicht. Das Ausloten der Grenzen von Körper und Geist findet sich in den oft hypnotischen Szenen, Momenten und Einstellungen wieder, die den Betrachter Teil werden lassen an einer tiefer gehenden Erfahrung, am Rande des Darstellbaren.

Herzog wird nicht müde, Film als Ausnahmezustand in Szene zu setzten. Das Besondere daran ist, dass es dem Regisseur gelingt, das nicht Fassbare in Bildern voller Ruhe und innerer Kraft auszudrücken. In den präzisen Kompositionen, in denen Herzog immer wieder den Konflikt zwischen dem Individuum und inneren, wie äußeren Widerständen austrägt, entfaltet sich eine Bildlichkeit die nicht dem Chaos verfällt, sondern voller Anmut eine eigene Ordnung der Dinge herstellt.

In dieser ganz eigenen Logik der Bilder schafft es Herzog Spannungsfelder, die aus seinen wiederkehrenden Motiven hervorgehen, sinnlich erlebbar zu machen. So zum Beispiel das Spannungsfeld von Mensch und Natur in Filmen wie Aguirre, der Zorn Gottes (1972) oder Fitzcarraldo (1981/82). Ebenso kann es das Spannungsfeld zwischen Individuum und Obrigkeit sein, ausgedrückt etwa in Herzogs Büchner Verfilmung von 1979, in der Klaus Kinski als Titelfigur Woyzeck wie ein Don Quijote gegen die vereinnahmende Architektur einer Garnisonsstadt des 19. Jahrhunderts ankämpft.

Trotz der Eigenständigkeit von Herzogs Bildwelten bleiben diese nicht ohne Referenzpunkte. So findet Herzog für seinen Nosferatu-Film mit Murnaus Klassiker von 1921 einen Vorgänger, der für sich genommen das Erzählen in filmischen Bildern revolutionierte. Doch sind es nicht allein Bildmotive, an die sich Herzog anlehnt. Es ist vielmehr die Atmosphäre und die Stimmung des Stummfilms, die Herzog etwa mit Referenz an die Präraffaeliten und der viktorianischen Porträtmalerei zu transportieren weiß, ohne die Mittel der Malerei nachzuahmen.

Ist es in Herzogs Nosferatu – Phantom der Nacht (1978) die junge Isabelle Adjani, die den einen Pol des Spannungsfelds von sexuellem Verlangen gegenüber der unsichtbaren Präsenz eines Unheils beschreibt, bildet Klaus Kinski als Graf Dracula den Gegenpol. Es brauchte schließlich einen Schauspieler von der Klasse Kinskis, der Herzogs Grenzgängen im wahrsten Sinne des Wortes ein Gesicht gab. Mit Klaus Kinski hat Herzog einen Schauspieler gefunden, der das Ausloten der Grenzen von Körper und Geist mit einer unvergleichlichen Leinwandpräsenz ausfüllte. Kinski, den Herzog in seiner Dokumentation Mein liebster Feind (1999) als unberechenbaren Choleriker beschreibt, ist in dessen Filmen stets das eine äußere Extrem der sich entfaltenden Spannungsfelder. Ausgedrückt wird dies etwa im Kontrast von Kinskis Physiognomie zur Geometrie eines Exzerzierplatzes in Woyzeck.

In dieser Edition sind erstmals ausgewählte Abzüge aus der Zusammenarbeit Herzogs und Kinskis versammelt, die direkt von den Filmnegativen stammen. Im Gegensatz zur Stillfotografie bleiben so die einzigartigen Kompositionen Herzogs bewahrt, die der Regisseur für seine Filme entwarf.

Ausstellung: WERNER HERZOG – FILM STILLS
Ausstellungsdaten: 09. Oktober - 16. November 2010
Vernissage: Freitag, 08. Oktober 2010, 19 - 21 Uhr
Werner Herzogs Filmproduzent, Lucki Stipetic, wird während der Vernissage anwesend sein.

LUMAS Berlin – Nähe Ku’damm
Fasanenstraße 73 . 10719 Berlin. Tel.: 49 (0)30 88 62 76 01
Montag - Samstag 10 - 20 Uhr . Sonntag 13 - 18 Uhr

Fotos: © Werner Herzog Film, www.wernerherzog.com, www.lumas.de

 
System 180 präsentiert Arbeiten von Heinz Bert Dreckmann

Sie sind der Meinung, dass jedes Ding seine Bestimmung hat, der es folgen sollte? Dann sollten Sie sich die Werke des Malers und Objekte-Bauers Heinz Bert Dreckmann ansehen.

Ob Kunststofflöffel, die sich zur übermannshohen Säule türmen oder Partypicker, die sich zu Tausenden beim dekorativen Networking treffen, die Objekte von Heinz Bert Dreckmann setzen Alltägliches überraschend neu in Szene und bilden einen unterhaltsamen Gegenentwurf zur Schnelllebigkeit unserer heutigen Wegwerfgesellschaft.

Mit Heinz Bert Dreckmann begegnen Sie einem Künstler, der mit bemerkenswertem Materialbewusstsein Banales aufspürt, umwertet, zielgerichtet veredelt und ästhetisch potenziert (www.heinz-bert-dreckmann.de)

Wir freuen uns, Ihnen und Ihren Freunden im Rahmen unserer Ausstellung eine Auswahl aktueller Materialarrangements präsentieren zu können und freuen uns auf einen unterhaltsamen Abend.

Termin Vernissage: Donnerstag 23.09.2010, 19.00 Uhr
Ausstellung: Freitag 24.09. - Freitag 12.11.2010, Mo. - Fr. 11.00 - 19.00 Uhr, Sa. 12.00 - 18.00 Uhr

Ort: System 180 Store, Wielandstraße 26, 10707 Berlin

Wir bitten um Ihre Anmeldung zur Vernissage unter: schoenundgut@system180.com
Oder unter: System 180 Store #10707, Wielandstraße 26, 10707 Berlin, T.: 030. 88 47 29 74, F.: 030. 88 47 29 75

 
Ausstellung zum Jubiläum von Mai bis Oktober 2011 in 125 Vitrinen des Kurfürstendamms

Er gehört zu den bekanntesten Straßen Deutschlands. Der Kurfürstendamm in Berlin ist ein Wahrzeichen der Stadt und ein nationales Symbol. Über Epochenumbrüche und Systemgrenzen hinweg hat sich hier große Geschichte im Alltäglichen manifestiert.

Der Kurfürstendamm wurde früh zum Mythos seiner selbst, Symbol mondäner Urbanität im späten Kaiserreich und den Goldenen 20er Jahren und Schaufenster der westliche Welt im Kalten Krieg. Er ist im Begriff, seine Position im wiedervereinten Berlin neu zu definieren.

2011, zum 125. Geburtstag des Boulevards, stellt sich der Kurfürstendamm mit Hilfe seiner einzigartigen Vitrinen selbst zur Schau. Der Gehweg wird zum Ausstellungsparcour, der Boulevard zum Freilichtmuseum - umsonst und draußen.

Werden Sie Teil der Ausstellung

In den Vitrinen wird die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Straße in Form kleiner Geschichten über Bewohner und Gebäude, über Geschäfte, Etablissements und Attraktionen, über Mythen, Träume und Planungen präsentiert. Eine jede mit Bezug zum Standort der jeweiligen Vitrine.

Ein Vitrinenführer lenkt den Passanten wie bei einer Schnitzeljagd durch den Straßenraum. Die Exponate, die durch eigens gestaltete Träger eingefügt werden, mischen sich dabei unter die verkäufliche Ware.

So verbinden sich Vitrinenbummel und Ausstellungsbesuch, Shopping und Bildungserlebnis zu einem einmaligen Ereignis.

 
Zwei kleine Seelöwen stellen sich im Berliner Zoo vor

Dass sich ein Seelöwe gleich mit zwei Weibchen paart, ist im Zoologischen Garten nichts Ungewöhnliches. Dass der Nachwuchs aber ausgerechnet am gleichen Tag zur Welt kommt, dann aber doch. Gleich doppelt groß war deshalb die Freude, als am 6. Juni zwei Kalifornische Seelöwinnen Junge bekamen. Nachdem sich die Mütter zunächst in Ruhe um ihre Kleinen kümmerten, sind die Jungtiere inzwischen an den Alltag im großen Becken gewöhnt. Damit ist die Gruppe der Seelöwen auf acht Tiere angewachsen. Außer dem zehnjährigen Bullen Enzo leben dort noch vier Weibchen und drei Jungtiere. Die beiden wurden auf die Namen Doro und Amanda getauft. Die Bestände Kalifornischer Seelöwen an der nordamerikanischen Pazifikküste haben sich in den letzten Jahrzehnten erholt. Im Zoo gelang erst vor zwei Jahren wieder eine Nachzucht von Seelöwen.

Berliner Zeitung, [18.08.2010]

 
Am 28. August 2010 von 18.00 bis 2.00 Uhr

Wie jedes Jahr findet Ende August einer der unerlässlichen Programmpunkte des Berliner Kultursommers statt: die Lange Nacht der Museen. 92 Häuser nehmen in diesem Sommer teil, darunter auch die großen Museen auf der Museumsinsel, am Kulturforum und in Dahlem.

Die Lange Nacht der Museen hat diesmal einen thematischen Schwerpunkt bei den Unabhängigkeits-bewegungen in Lateinamerika, die vor 200 Jahren begannen und letztlich zur Befreiung von der spanischen Kolonialherrschaft führten. Unter dem Begriff "Bicentenario" wird in Argentinien, Bolivien, Chile, Ecuador, El Salvador, Kolumbien, Mexiko, Paraguay, Uruguay und Venezuela durchaus kontrovers der Ereignisse um 1809-11 gedacht, als die damaligen Kolonien aufbegehrten. Das Jubiläum der Gründung der meisten lateinamerikanischen Republiken hat etliche Berliner Museen und Institutionen zu Ausstellungen und Programmen inspiriert, die die gesellschaftlichen und künstlerischen Verhältnisse auf dem Kontinent reflektieren. Zum Beispiel präsentiert das Iberoamerikanische Institut die Ausstellung „Santos Chávez - poetischer Realismus. Grafiken aus Chile“ und Filme wie "Von Feuerland nach Tijuana" oder "El abrazo partido". Das DHM lädt zur Themenführung „Entdecker, Sklaven, Freiheitskämpfer - Europa und Südamerika von der Conquista bis zur Unabhängigkeit“ ein. Im Roten Rathaus gibt es zudem eine zentrale Ausstellung mit Beiträgen aus den Museen der beteiligten Länder sowie mit Musik und Kulinarischem aus dieser Region.

Ein reiches Angebot mit Führungen, Performances, Sonderausstellungen  und musikalisch-literarischen Darbietungen ergänzt wie gewohnt die Dauerausstellungen in allen beteiligten Häusern.

Eine Premiere ist die Einbindung der 10. Langen Nacht der Synagogen. Erstmals können während der Langen Nacht der Museen sechs Berliner Synagogen besichtigt werden – eine Idee, die gemeinsam mit den Jüdischen Kulturtagen zum Jubiläum entwickelt wurde und die schon im Vorfeld auf großes Interesse stößt. Mit dabei: Synagoge Fraenkelufer, Synagoge Le Dor we Dor, Synagoge Joachimstaler Straße, Neue Synagoge Oranienburger Straße, Centrum Judaicum, Synagoge Tiferet Israel. Neben Führungen durch die Synagogen erleben die Besucher u. a. liturgische Gebetsgesänge, Erläuterungen zum Schabbat und einen Trialog mit Vertretern des Judentums, des Christentums und des Islam.

Lustgarten vor dem Alten Museum

Hier eröffnet der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit um 18.00 Uhr die Lange Nacht der Museen gemeinsam mit dem Präsidenten der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Herrmann Parzinger, dem Generaldirektor des Deutschen Historischen Museums, Hans Ottomeyer, und der Dompredigerin Petra Zimmermann. Am Lustgarten können sich die Besucher in letzter Minute über das Programm informieren und Tickets kaufen. Hier ist auch der zentrale Umsteigeplatz für die Shuttle-Busse, die auf sieben Routen die beteiligten Museen verbinden. Die BSR zeigt mit der Kunstaktion „Die Neue Haltestelle am Lustgarten“, dass Sperrmüll wertvolles Recyclingmaterial ist. Ein besonderer Höhepunkt wird der mitternächtliche Auftritt der "Correfocs", katalanische Feuertänzer aus Argentona – zum ersten Mal in Berlin zu erleben!

 
Die S-Bahn wird ihren Normalbetrieb nicht wie geplant im Dezember wieder aufnehmen können - die Reparaturen gehen zu langsam voran

Fahrgäste der S-Bahn müssen sich darauf einstellen, dass der Normalbetrieb noch länger ans bisher angenommen auf sich warten lässt. Nach Tagesspiegel-Informationen haben Berechnungen der S-Bahn ergeben, dass das Ziel, im Dezember auf allen Linien wieder zum normalen Fahrplan zurückzukehren, sich nicht erfüllen lässt. Eine Stellungnahme des Unternehmens gab es bis Redaktionsschluss nicht.

Um wieder auf allen Linien fahren zu können, müssen nach Angaben der S-Bahn 501 der vorhandenen 630 Doppelwagen einsetzbar sein. Interne Untersuchungen haben nach Tagesspiegel–Informationen aber gezeigt, dass nicht mehr als 420 dieser sogenannten Viertelzüge auf die Gleise geschickt werden können. Mehr schaffen die Werkstätten nicht, obwohl die Kapazitäten erweitert und Anfang des Jahres auch die 2006 geschlossene Werkstatt Friedrichsfelde wieder den Betrieb aufgenommen hat.

Nach dem Bruch eines Rades und festgestellten Rissen in Achsen müssen die vorhandenen Fahrzeuge auf Anordnung des Eisenbahn-Bundesamtes so häufig zu Kontrollen in die Werkstatt, dass ein Großteil der Fahrzeugflotte ständig blockiert ist. Die Fristen sind zum Teil so knapp, dass es der S-Bahn bisher nicht gelungen ist, die nur vorübergehend abgestellten Fahrzeuge der Baureihe 485, die noch in der DDR entwickelt worden sind, wie geplant wieder rollen zu lassen. Statt 15 Doppelwagen sind meist nur vier im Einsatz.

So hat die S-Bahn auch ihr Zwischenziel nicht erreicht, derzeit täglich 416 Doppelwagen einzusetzen.In den vergangenen Tagen waren es stets weniger. Selbst zum ersten Fußballspiel von Hertha BSC am Freitagabend, als 40 000 Zuschauer im Olympiastadion erwartet und mehr als 48 000 gekommen waren, musste sie einen geplanten Sonderverkehr kurzfristig abblasen, weil es zu wenig einsatzfähige Fahrzeuge gab.

Nach Tagesspiegel-Informationen sucht die Geschäftsführung nach Zwischenlösungen, zu denen auch der Bau einer Container-Werkstatt gehören könnte. Doch wie bei allen Entscheidungen, die Geld kosten, muss hier auch der Konzern zustimmen. Entspannen soll sich die Lage erst im nächsten Jahr, wenn die bestellten neuen Achsen und Räder geliefert sind und eingebaut werden können. Bei nicht erbrachten Leistungen kürzt der Senat seine Zuschüsse an die S-Bahn. Der im Juni nachverhandelte Vertrag, der weitere Sanktionsmöglichkeiten vorsieht, ist allerdings, wie berichtet, immer noch nicht unterschrieben.

Derzeit fallen die Linien S 45 (Schönefeld–Südkreuz) und S 85 (Waidmannslust–Grünau) weiter aus; auf der S 25 entfällt der Zehn-Minuten-Takt zwischen Teltow und Potsdamer Platz/Gesundbrunnen, der auch auf der S 1 zwischen Zehlendorf und Potsdamer Platz nicht angeboten wird. Und selbst wenn die S-Bahn wieder nach Fahrplan unterwegs ist, wird es noch mindestens bis Dezember 2011 dauern, ehe die Züge auch wieder mit der vorgesehenen Wagenzahl fahren.

Der Tagesspiegel, [23.08.2010]

 
Mit der längsten Picknickmeile Berlins und vielen Aktionen der anliegenden Geschäfte

Bezirksbürgermeisterin Monika Thiemen und Wirtschaftsstadtrat Marc Schulte eröffnen am Samstag, den 4.9.2010, um 12:00 Uhr auf der Uhlandstraße (vor dem Haus Nr. 41, BioCompany), Ecke Lietzenburger Straße, 10719 Berlin den Aktionstag, der vom Uhland-Kiez veranstaltet wird. Unter anderem gibt es die längste Picknickmeile Berlins und viele Aktionen der Geschäfte zwischen Uhlandstraße, Fasanenstraße, Pariser Straße, Pfalzburger Straße, Ludwigkirchstraße und Ludwigkirchplatz. Unter anderem tritt die Gladsaxe-Steelband Schulorchester aus der Charlottenburg-Wilmersdorfer Partnerstadt Gladsaxe in Dänemark auf. Der Aktionstag ist eine der Aktionen des Uhland-Kiezes, die aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds ESF gefördert und von der Wirtschaftsförderung des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf unterstützt werden.

 
Ausstellung vom 12. August bis 20. September 2010 im Vattenfall Center Berlin

Funde bezeugen, dass Kohle schon bei den Germanen eine wichtige Rolle spielte. Zu sehen ist erstmalig ein Originalabzug eines Kohlemeilers, in dem Holzkohle für den frühen industriellen Gebrauch erzeugt wurde. Erfahren Sie mehr rund um das Thema Archäologie im Braunkohletagebau in unserer Ausstellung im Vattenfall Center.

Vom Meiler zum Kraftwerk
Ausstellung vom 12. August bis 20. September 2010
im Vattenfall Center Berlin, Nürnbergerstraße 14/15,
10789 Berlin, Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr,
Samstag von 10 bis 16 Uh

 
Neueröffnung in der Marburger Straße

Es ist so weit - Cadadia ist auch wieder in Wilmerdorf und hat am 17.08. eine neue Filiale nahe dem Europa Center in der Marburger Straße 12 eröffnet. Wir freuen uns darauf Sie mit unseren leckeren Suppen und dem gewohnten Angebot in einer neuen Umgebung und im neuen Look zu empfangen und auch viele unserer Gäste wiederzusehen. Kommen Sie uns besuchen! Unser Catering bringt Ihnen natürlich auch gern weiterhin alle cadadia-Produkte direkt ins Haus.