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Novità dalla regione Novità Berlin Kurfürstendamm
GRENANDER AWARD 2010
Preisverleihung im Berliner Rathaus

Die Gewinner des diesjährigen Grenander Awards stehen fest. Die AG City zeichnet jährlich in den Kategorien Dienstleistung, Gastronomie, Handel und Hotellerie die servicefreundlichsten Unternehmen Berlins aus.

Die begehrten Porzellan-Skulpturen aus dem Hause der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin werden feierlich am 23. März 2010 im Berliner Rathaus den Preisträgern übergeben.

Auch in diesem Jahr werden zwei Sozialprojekte durch die Berliner Wasserbetriebe und die Berliner Stadtreinigung prämiert. Das Hospiz „Sonnenhof“ und das Projekt Kinderküche von "Einhorn gGmbH" werden vom Allianz Kinderhilfsfonds Berlin / Leipzig e. V. mit jeweils 5000 Euro unterstützt.

Hinweis: Einlass nur für geladene Gäste!
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der AG City!
GRENANDER AWARD 2010
Preisverleihung im Berliner Rathaus

Die Gewinner des diesjährigen Grenander Awards stehen fest.
Preisverleihung im Berliner Rathaus

Die Gewinner des diesjährigen Grenander Awards stehen fest. Die AG City zeichnet jährlich in den Kategorien Dienstleistung, Gastronomie, Handel und Hotellerie die servicefreundlichsten Unternehmen Berlins aus.

Die begehrten Porzellan-Skulpturen aus dem Hause der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin werden feierlich am 23. März 2010 im Berliner Rathaus den Preisträgern übergeben.

Auch in diesem Jahr werden zwei Sozialprojekte durch die Berliner Wasserbetriebe und die Berliner Stadtreinigung prämiert. Das Hospiz „Sonnenhof“ und das Projekt Kinderküche von "Einhorn gGmbH" werden vom Allianz Kinderhilfsfonds Berlin / Leipzig e. V. mit jeweils 5000 Euro unterstützt.

Hinweis: Einlass nur für geladene Gäste!
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der AG City!

 
"Ja, ich will!"
Die Hochzeitsschau mit erstklassigen Partnern und kreativen Tipps und Trends rund um das Thema Heiraten im Saal Senator im Ellington Hotel

Unsere Partner stellen Ihr Angebot vor und das reicht von Brautmoden, Blumendekoration, Musik über Essen und Trinken bis hin zu Hochzeitsfahrzeugen.
Die Hochzeitsschau mit erstklassigen Partnern und kreativen Tipps und Trends rund um das Thema Heiraten im Saal Senator im Ellington Hotel

Unsere Partner stellen Ihr Angebot vor und das reicht von Brautmoden, Blumendekoration, Musik über Essen und Trinken bis hin zu Hochzeitsfahrzeugen. Zukünftige Brautpaare können sich hier ausführlich über die Angebote informieren und mit den Ausstellern direkt ins Gespräch kommen. Der Eintritt ist für die Besucher kostenfrei.

Öffnungszeiten:
Samstag, 27. März, 12.00 bis 18.00 Uhr
Sonntag, 28. März, 12.00 bis 17.00 Uhr

http://www.ellington-hotel.com/de/Eventkalender.html

 
Shoppen - Schlemmen - Flirten
Endlich! Dating leicht gemacht

Zur "20. Shopping Night" am 27. März 2010 in der City West können Sie im Europa-Center nicht nur bis 23.00 Uhr shoppen.
Endlich! Dating leicht gemacht

Zur "20. Shopping Night" am 27. März 2010 in der City West können Sie im Europa-Center nicht nur bis 23.00 Uhr shoppen. Ab 20.00 Uhr darf im Obergeschoss auch heftig geflirtet werden...

Endlich! Dating leicht gemacht

Nie wieder peinliche Blind Dates! Meistens reicht schon der erste Blick oder das kurze Gespräch um festzustellen, ob einem der andere Single sympathisch ist oder nicht. Bei einem Blind Date können Sie sich bei einer Fehlanzeige aber nicht so leicht aus dem Staub machen.

Probieren Sie deswegen Speed Dating! Denn hier heißt es Flirt-Spaß zum Quadrat! 5 weibliche und 5 männliche Singles sitzen sich gegenüber und haben jeweils 3 Minuten Zeit, sich zu unterhalten. Danach wird durchgewechselt. Lernen Sie in kürzester Zeit viele neue Singles kennen, quatschen Sie über Hobbys und Vorlieben oder Shopping. Auf Ihrer Dating Karte verzeichnen Sie, ob Sie Ihr Gegenüber gerne wieder sehen würden. Die Karten werden dann eingesammelt und ausgewertet. Die Flirt-Zentrale gibt Ihnen direkt danach Bescheid, ob sich auch Ihr Traumpartner ein Folge-Date vorstellen kann.

Zur Untermalung und Anleitung läuft der Speed-Dating Film "Shoppen" live.

 

 
Preisverleihung im Berliner Rathaus

Die Gewinner des diesjährigen Grenander Awards stehen fest. Die AG City zeichnet jährlich in den Kategorien Dienstleistung, Gastronomie, Handel und Hotellerie die servicefreundlichsten Unternehmen Berlins aus.

Die begehrten Porzellan-Skulpturen aus dem Hause der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin werden feierlich am 23. März 2010 im Berliner Rathaus den Preisträgern übergeben.

Auch in diesem Jahr werden zwei Sozialprojekte durch die Berliner Wasserbetriebe und die Berliner Stadtreinigung prämiert. Das Hospiz „Sonnenhof“ und das Projekt Kinderküche von "Einhorn gGmbH" werden vom Allianz Kinderhilfsfonds Berlin / Leipzig e. V. mit jeweils 5000 Euro unterstützt.

Hinweis: Einlass nur für geladene Gäste!
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der AG City!

 
Die Hochzeitsschau mit erstklassigen Partnern und kreativen Tipps und Trends rund um das Thema Heiraten im Saal Senator im Ellington Hotel

Unsere Partner stellen Ihr Angebot vor und das reicht von Brautmoden, Blumendekoration, Musik über Essen und Trinken bis hin zu Hochzeitsfahrzeugen. Zukünftige Brautpaare können sich hier ausführlich über die Angebote informieren und mit den Ausstellern direkt ins Gespräch kommen. Der Eintritt ist für die Besucher kostenfrei.

Öffnungszeiten:
Samstag, 27. März, 12.00 bis 18.00 Uhr
Sonntag, 28. März, 12.00 bis 17.00 Uhr

http://www.ellington-hotel.com/de/Eventkalender.html

 
Endlich! Dating leicht gemacht

Zur "20. Shopping Night" am 27. März 2010 in der City West können Sie im Europa-Center nicht nur bis 23.00 Uhr shoppen. Ab 20.00 Uhr darf im Obergeschoss auch heftig geflirtet werden...

Endlich! Dating leicht gemacht

Nie wieder peinliche Blind Dates! Meistens reicht schon der erste Blick oder das kurze Gespräch um festzustellen, ob einem der andere Single sympathisch ist oder nicht. Bei einem Blind Date können Sie sich bei einer Fehlanzeige aber nicht so leicht aus dem Staub machen.

Probieren Sie deswegen Speed Dating! Denn hier heißt es Flirt-Spaß zum Quadrat! 5 weibliche und 5 männliche Singles sitzen sich gegenüber und haben jeweils 3 Minuten Zeit, sich zu unterhalten. Danach wird durchgewechselt. Lernen Sie in kürzester Zeit viele neue Singles kennen, quatschen Sie über Hobbys und Vorlieben oder Shopping. Auf Ihrer Dating Karte verzeichnen Sie, ob Sie Ihr Gegenüber gerne wieder sehen würden. Die Karten werden dann eingesammelt und ausgewertet. Die Flirt-Zentrale gibt Ihnen direkt danach Bescheid, ob sich auch Ihr Traumpartner ein Folge-Date vorstellen kann.

Zur Untermalung und Anleitung läuft der Speed-Dating Film "Shoppen" live.

 
Das Berlin in der Computerwelt Twinity wird um die West-City erweitert – und eine Band spielt dazu

Für Computerwelten wie das virtuelle Berlin gelten besondere Regeln. Es gibt zwar Tag und Nacht, und der Himmel kann durchaus bewölkt sein, aber es regnet oder schneit nie. So muss die Stadtreinigung in der 3-D-Welt Twinity auch keine Überreste des Winters beseitigen, bevor am Donnerstagabend um 19.30 Uhr vor der digitalen Gedächtniskirche die Band Klartraum auftritt, wie Twinity-Mitgründer Mirko Caspar dem Tagesspiegel sagte. Mit dem Konzert des Elektro-Duos feiert das Berliner IT-Unternehmen Metaversum die Ausdehnung der virtuellen Hauptstadt auf den westlichen Teil Berlins. Nun können Einheimische und Berlin-Touristen auch über den Kurfürstendamm flanieren oder sich die ständige Ausstellung in der Gedächtniskirche ansehen.

Virtuelle Berlin-Touristen gibt es reichlich. Die Community umfasst eine Viertelmillion Menschen, viele aus Asien oder dem europäischen Ausland, da Twinity auch in Singapur und London virtuelle Stadtwelten unterhält. Die meisten jedoch kommen aus Deutschland und den USA, wobei die Amerikaner vor allem die virtuelle Mauer besichtigen, die Twinity zum 20. Jahrestag des Mauerfalls wieder zu Anschauungszwecken hat erstehen lassen. Aber auch ein Besuch im Tele-Café des Fernsehturms gehört zum touristischen Standardprogramm im virtuellen Berlin.

Finanziell läuft es für Twinity und seine 50 Mitarbeiter wieder etwas besser, nachdem beim Verkauf von Werbeflächen 2009 „nichts zu holen war“, wie Caspar sagte. Statt auf Werbung setzt die Firma nun verstärkt auf die Community, also auf die Vermietung virtueller Immobilien und den Internethandel. Der einfache Besuch bleibt aber weiterhin kostenlos.

Weitere Informationen unter www.twinity.de

Der Tagesspiegel, [18.03.2010]; Foto: promo

 
Wie man einen Flughafen verkleidet

Der Berliner Flughafen Tempelhof war schon immer gut für architektonische Superlative. Im Rahmen der Modemesse BREAD & butter, realisierte System 180 hier ein weiteres Superlativ der besonderen Art. Um die rund 20.000 qm Fläche des überdachten Flugvorfelds auch im Winter als Ausstellungsfläche nutzbar zu machen, musste die zum Flugfeld hin offene Seite temporär geschlossen werden. Es hieß, eine Fassade mit folgenden Vorgaben zu konstruieren:

• 385 m Länge
• 12 m Höhe
• angepasst an die Auflagen des Denkmalschutzes
• isolierend und leicht
• ästhetisch und funktional
• mobil und wiederverwendbar

Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe "Das Schöne und das Gute" laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein:
• Andreas Stadler (Geschäftsführer System 180) und Ulrich Weingärtner (Director Event Architecture) präsentieren das Logbuch eines außergewöhnlichen Bauprojekts.
• Anschließend freuen wir uns auf ein entspanntes Beisammensein mit Snacks und Getränken.

Termin: Donnerstag, 22.04.2010, 18.30 Uhr
Ort: System 180 Store, Margarete-Steffin-Straße, S-Bahnbogen 250, 10117 Berlin

Wir bitten um Ihre Anmeldung unter: schoenundgut@system180.com oder an:
System 180 Store #10117, Sabina Kusheliad, Telefon: 030 . 21 23 07 52, Telefax: 030 . 787 09 160

Wir freuen uns auf Sie
System 180 – MADE IN BERLIN

 
Insgesamt entstehen auf 15.200 qm Büro- und Handelsflächen sowie Wohnungen

Noch in dieser Woche sollen am Kurfürstendamm 195 die Bauarbeiten für das 100-Mio.-Euro-Projekt der Freo beginnen. In den nächsten 20 Monaten wird auf dem Grundstück ein neues Büro- und Geschäftshaus wachsen, das in ein Ensemble von sanierten Altbauten, zu dem das denkmalgeschützte Hochhaus an der Ecke Kurfürstendamm/Bleibtreustraße gehört, integriert wird. Insgesamt entstehen auf 15.200 qm Büro- und Handelsflächen sowie Wohnungen. Darüber hinaus sind 146 Tiefgaragenstellplätze geplant.

 
Umbau des Kongresszentrums soll nicht bei laufendem Betrieb erfolgen

In der Messe GmbH wächst der Widerstand gegen eine Sanierung des Internationalen Congress Centrums (ICC) bei laufendem Betrieb. Der Geschäftsführer des landeseigenen Unternehmens, Raimund Hosch, befürchtet dem Vernehmen nach, dass Großkongresse mit vielen tausend Teilnehmern durch die Bauarbeiten in Mitleidenschaft gezogen werden oder in andere Städte abwandern. Die zuständigen Senatsverwaltungen äußern sich dazu nicht.

Aber der SPD-Wirtschaftsexperte Jörg Stroedter spricht von einem „Skandal“. Messechef Hosch spiele „über Bande“ und wolle die Sanierung des ICC mit neuen Argumenten aushebeln. „Das bedeutet Krieg.“ Bisher galt es als unstrittig, dass das „Raumschiff“ am Messedamm während der Bauphase weitgehend funktionstüchtig bleibt. Nur wenige Veranstaltungen sollten ausgelagert werden. Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linke) ging bisher davon aus, dass die Sanierung im März 2012 beginnt und im Juli 2016 abgeschlossen sein wird. Ende dieses Monats soll eine neue Kostenprognose und das Bedarfsprogramm für die ICC-Sanierung vorliegen. Eine Sprecherin der Stadtentwicklungsbehörde bestätigte dies. „Alles andere ergibt sich daraus.“

Aber was? Senator Wolf verweist auf den Senatsbeschluss vom Mai 2008, der weiter gelte. Damals kündigte der Senat an, das ICC „bei laufendem Betrieb abschnittsweise technisch zu erneuern, zukunftsfähig zu sanieren und funktionell zu modernisieren“. Geschätzte Kosten: 182 Millionen Euro. Nicht nur Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos) befürchtet, dass es 250 bis 300 Millionen Euro werden. Die Messe will stattdessen ein neues Kongresszentrum auf dem Gelände der Deutschlandhalle.

Jetzt wird unternehmensintern eine neue Variante diskutiert, die davon ausgeht, dass sich die ICC-typischen Mammutkongresse nicht von den Gebäudeteilen abschirmen lassen, die gerade Baustelle sind und in Staub und Lärm versinken. Auch das Catering und die Klimatisierung der Räume würden beeinträchtigt, verlautet aus Kreisen der Messe. Und Bauexperten wenden ein, dass die Sprinkleranlage – als wichtigster Teil des Sicherheitssystems – zentral aufgebaut sei und nicht abschnittsweise gesteuert werden könne. Michael Hofer, Sprecher der Messegesellschaft, wollte sich dazu nicht äußern, aber: „Den Rat von Experten sollte man nicht überhören, und der gesunde Menschenverstand sagt einem, dass eine Großbaustelle ihr Umfeld beeinträchtigt.“ Es wäre ein Desaster für Berlin, wenn zum Beispiel die großen Medizinkongresse nicht mehr in die Stadt kämen.

In der Messe GmbH kursiert nun die Idee, eine lange geplante neue Messehalle (als Ersatz für die Deutschlandhalle) so auszubauen, dass sie Großkongresse aufnehmen kann. 20 000 Quadratmeter Fläche wären nötig, die Kosten werden auf bis zu 100 Millionen Euro geschätzt. Dann könnte das ICC geschlossen und in einem Rutsch saniert werden, was Bauzeit und Kosten verringern könnte. Der Architekt und ICC-Spezialist Uwe Hameyer hält diese Pläne für einen Trick. „Wenn das ICC einmal stillgelegt ist, wird es heißen: Es geht auch ohne.“ Ziel des Messechefs Hosch sei es, „den Klotz am Bein loszuwerden, der mit hohen Betriebskosten die Unternehmensgewinne beschneidet“.

Ob sich die Messe mit ihrer Idee durchsetzt, hängt auch davon ab, ob die neue Halle – als temporäres Kongresszentrum – gebaut wird. Noch hat die oberste Denkmalschutzbehörde nicht entschieden, ob die Deutschlandhalle abgerissen werden darf. Der Ausgang des Verfahrens ist ungewiss. Der Architektenwettbewerb für die neue Halle liegt vorerst auf Eis.

Der Tagesspiegel, [17.03.2010]

 
AlphaSphere, ein multisensorischer Erfahrungsraum

Idee: Am Anfang war die künstlerische Vision von der Erschaffung eines neuen Instruments, das unsere Sinne auf kreative Weise aktiviert und miteinander neu verweben kann. Nach Jahren der Forschung wurde das Ergebnis sichtbar: die AlphaSphere, ein multisensorischer Erfahrungsraum.

Funktion: Die AlphaSphere stärkt unsere Wahrnehmung, indem sie eine besondere Form der Tiefenentspannung mit inspirierender und energetisierender Wirkung verbindet. Dies geschieht durch das künstlerische Verschmelzen verschiedener Sinneseindrücke – im Zusammenspiel aus Farbe, Form und Licht mit Klang, Vibration und Wärme. Diese ganzheitliche, immersive Erfahrung, in der die unterschiedlichen Sinne als Einheit erlebbar werden, ist das, was die Alphasphere als holistisches Wahrnehmungsmöbel der neuen Generation auszeichnet.

Wirkung. Die AlphaSphere entspannt und stimuliert zugleich. Auf einfache Weise gelingt es hier Menschen, sich von ihrem Alltag zu lösen und in neue Qualitäten der Wahrnehmung einzutauchen – ganz ohne Übung und innerhalb kürzester Zeit. Die positiven, wissenschaftlich bestätigten Effekte auf Körper und Geist sind vielfältig.

In der AlphaSphere können Menschen:

- Stress abbauen
- Atemfluss harmonisieren
- Energie tanken
- Muskelverspannungen lockern
- Kreativität anregen
- Bindegewebedurchblutung stimulieren
- Performance steigern
- Schmerzempfinden verändern
- Wahrnehmung erweitern
- Erhöhten Blutdruck senken

Anwendungsfelder: Im Kern ist die AlphaSphere ein Kunstwerk ohne Ausrichtung auf eine bestimmte Anwendung oder einen Markt. Aufgrund ihrer Wirkung findet sie jedoch interdisziplinär und branchenübergreifend Einsatz in bereits über 30 Ländern und in unterschiedlichsten Kontexten: vom privaten Loft bis zum öffentlichen Museum, vom Spa bis zur Therme, von der Klinik bis zur Therapiepraxis, vom Büro ... ja sogar bis zur Kirche.

Auszeichnungen: Preise wie "European Spa Award" (Monaco), "Indian Innovation Award" (Delhi) und "Creative Industries" (Wien) zeugen von internationaler Anerkennung. Europas größte Möbelmesse IMM Köln hat die AlphaSphere in ihren "Hit Guide" der weltweit signifikantesten Innovationen aufgenommen.

Forschung. Mehrere psychologische und physiologische Studien erfassen die breite Wirkdimension der AlphaSphere und haben diese wissenschaftlich publiziert, u.a. von Univ.Prof. Dr. Thomas Slunecko, Vizedekan der Fakultät für Psychologie an der Universität Wien (downloads: www.sha-art.com/studien).

Hintergrund. Der Wiener Künstler und Wahrnehmungsforscher "sha." entwickelt seit über 10 Jahren immer wieder neue Kreativitätsfelder an der Schnittstelle Kunst–Forschung–Wirtschaft. Die Bandbreite reicht von Museumsprojekten (Centre Pompidou Paris, Guggenheim Museum Bilbao) über ganze Erfahrungswelten (Haus der Musik Wien, Red Bull Hangar-7 Salzburg) bis zu medialen Kooperationen mit ORF, ARTE, BBC und André Heller. Im Fokus seiner Projekte steht die Erweiterung unserer Körperund Bewusstseinshorizonte. sha. wurde national und international mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Österreichischen Museumspreis und dem Erwin Schrödinger Forschungspreis.

Warum denn in die Ferne schweifen - die AlphaSphere ist ganz nah: Erleben Sie Ihr blaues Wunder im REFUGIUM Uhlandpassage.

 
Am 19. und 20. März ist "Tag der Macarons"

Erstmalig feiern in Berlin die Galeries Lafayette und der renommierte französische Pâtissier Frédéric Cassel, Präsident der internationalen Vereinigung Relais Dessert, zusammen mit dem Hôtel Concorde Berlin am 19. und 20. März 2010 den französischen "Jour du Macaron", den internationalen Tag der Macarons.

Dieses farbenfrohe Gourmet-Fest rund um das Macaron, das den Frühlingsanfang einläutet und gleichzeitig einem guten Zweck dient, findet seit fünf Jahren in ganz Frankreich statt. Ins Leben gerufen wurde diese typisch
französische Initiative auf Initiative von Pierre Hermé von der Vereinigung Relais Desserts, der Elite der französischen Pâtissiers. Ein Teil der Einnahmen des Jour du Macaron wird einer wohltätigen Einrichtung gespendet. www.jourdumacaron.com

Macarons sind eine kleine, runde und süße französische Köstlichkeit, zart schmelzend und knusprig zugleich, gefüllt mit einer Sahnecreme (Ganache oder "Pariser Creme"). Wie in der Modewelt präsentiert Frédéric Cassel halbjährlich
eine neue Macarons-Kollektion und überrascht jeden Monat seine Kunden mit einer neuen Geschmacksrichtung.

Die Galeries Lafayette in der Friedrichstraße bieten anlässlich des "Jour du Macaron" am 19. und 20. März 2010 alle Macarons von Frédéric Cassel in den aktuellen Geschmacksrichtungen
(Bitterschokolade, Vanille, Kaffee, Karamell, Zitrone, Himbeere, Pistazie, Rose und Nuss) zu einem Preis von 1,40 Euro an und spenden 0,40 € pro verkauftem Macaron an die "Arche",
christliches Kinder- und Jugendwerk e.V. in Berlin.

Für den "Jour du Macaron" bietet das Hôtel Concorde Berlin eine spezielle Französische Tea Time an, die drei Macarons aus der hoteleigenen Pâtisserie sowie ein Kännchen Tee nach Wahl beinhaltet.
Das französische Luxushotel am Kurfürstendamm gehört zu den wenigen Adressen in Berlin, wo Macarons in Handarbeit selbst hergestellt werden. Die Tea Time kostet 12,50 € pro Person,
wovon 3,- Euro an die "Arche", christliches Kinder- und Jugendwerk e.V. gehen.

Galeries Lafayette Berlin
Gourmetabteilung im Untergeschoß
Friedrichstrasse 76-78
10117 Berlin

Fr. 19. und Sa. 20. März von 10 bis 20 Uhr
Preis: jedes Macaron kostet 1,40 €– davon wird 0,40 € gespendet


Tea Time "Jour du Macaron"
im Hôtel Concorde Berlin
Augsburger Straße 41
10789 Berlin

Fr. 19. und Sa. 20. März von 15 bis 18 Uhr
Preis:12,50 € pro Person

Reservierung erbeten unter: (030) 800 999 – 0
www.concorde-hotels.com/concordeberlin

Foto: Studio des Fleurs

 
Mit den ersten Sonnenstrahlen kommt auch der Frühling ins KaDeWe

Entdecken Sie die neusten Fashion- und Accessoires-Trends. Darüber hinaus finden Sie in unserer Eingangshalle viele Produkte in zarten Frühlingsfarben aus den Bereichen Beauty, Home & Living und Confiserie.

Das KaDeWe freut sich auf Ihren Besuch!

Fotos: KaDeWe

 
Großer Ostermarkt in der 3. Etage

Besuchen Sie unseren großen Ostermarkt im 3. Obergeschoß. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 
Die Veranstalter auf der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) ziehen eine positive Bilanz

Rund 180 000 Besucher kamen, damit blieb die Gästezahl im Vergleich zum Vorjahr etwa konstant. Es wurden mit leichtem Zuwachs mehr als 68 000 Privatbesucher gezählt und knapp 111 000 Fachbesucher, davon 45 Prozent aus dem Ausland. In diesem Jahr seien wesentlich mehr Reiseexperten aus Asien gekommen als im Jahr zuvor, teilte die Messe mit. „Als einzige Reisemesse weltweit konnte die ITB Berlin ihre Stellung im internationalen Marktumfeld weiter behaupten“, resümierte Messe-Berlin-Chef Christian Göke am Sonntag. Nach vorläufigen Angaben seien Aufträge in Höhe von sechs Milliarden Euro vergeben worden. Der Deutsche Reiseverband (DRV) rechnet mit einer Stabilisierung des Tourismusmarktes. Auf der ITB informierten bis Sonntag 11 127 Aussteller über ihre Reiseziele, touristischen Produkte und Dienstleistungen. Im vergangenen Jahr waren es 11 098 Unternehmen.

Der Tagesspiegel, [15.03.2010]

 

 
Verkaufsoffener Sonntag und Oster-Shopping

Am Sonntag, den 21. März 2010 hat Karstadt Charlottenburg in der Wilmersdorfer Straße von 13:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Zum Oster-Shopping hat die Karstadt-Filiale bis 21:00 Uhr geöffnet.

Verkaufsoffener Sonntag am 21. März von 13:00-18:00 Uhr

Neben den aktuellen Frühjahr/Sommer Trends bei Fashion präsentiert die Firma Ballarini von 14:00-18:00 Uhr Showkochen im 3. Obergeschoss.
Höchste Zeit, sich mit Süßigkeiten für das Ostereiersuchen einzudecken.


Oster-Shopping bei Karstadt Charlottenburg in der Wilmersdorfer Straße

Am Gründonnerstag 1.4. und am Ostersamstag 3.4. hat die Karstadt-Filiale bis 21:00 Uhr geöffnet.
Entspannt einkaufen und dabei geweinnen. Die Firma Le Creuset inspiriert Sie an beiden Tagen von 10:00-20:00 Uhr mit Kochvorführungen und einem Gewinnspiel. Tägliche Verlosungen. informieren Sie sich im 3. Obergeschoss.

 
Das Schöne an der ITB ist, dass dort alles schön ist: Auf Messerundgang mit Wowereit und Brüderle

Ein Riesending. Obwohl es auf der ITB weder Pferde noch Ochsen gibt, obwohl dort weder Showstars noch Köche herumhüpfen, nimmt sie inzwischen mehr Platz weg als Grüne Woche oder Funkausstellung. Das Prinzip Fernweh funktioniert und macht diese Messe zur mit Abstand weltläufigsten der Stadt; die Emirate, Kalifate und Sultanate dieser Welt sind geschlossen zur Präsentation angetreten, alle anderen möglichen Traumziele ebenfalls.

Der Schauwert für Nicht- Profis bleibt dagegen eher gering. Richtig lustig ist es vor allem am ersten Tag, und zwar überall dort, wo sich die Kurzreisenden Wowereit und Brüderle zum Rundgang einfinden und ausgeklügelten Torturen unterzogen werden. Bei Air Berlin beispielsweise gibt es Currywurst, die aber erst eingenommen werden darf, nachdem drei Sopranistinnen in sehr engen schwarzen Kleidern den wichtigen Gästen mit sattem Vibrato dreistimmig „O sole mio“ vorgetragen haben. Also ist sie lauwarm.

Doch das ist noch nicht alles, denn droben im ersten Stock, dem Vip-Bereich, wartet noch die Premiere der neuen Firmenhymne, ebenfalls exekutiert durch die drei Sängerinnen. Im Text wird viel geflogen und geglaubt und geträumt. Die Musik klingt, als hätte das Phantom der Oper irgendwas Falsches geraucht. Folglich stehen Minister und Bürgermeister baff da, Air-Berlin-Chef Hunold beginnt, enthusiastisch auf drei zu klatschen. Was sollen Wowereit und Brüderle tun? Sie klatschen mit und erzeugen damit einen Stimmungshöhepunkt der ITB.

In der großen Halle Polens werden die beiden Politiker nur von dezentem Wellness-Geklimper empfangen. Und die deutsche Tourismus-Zentrale, die sie nach hektischem Herumfahren übers Messegelände ebenfalls erreichen, spielt gar keine Musik und wird deshalb in Sachen Small Talk eher knapp gehalten.

Das Schöne an der ITB ist, dass dort alles schön ist. Alle teilnehmenden Länder gebieten über pittoreske Palazzi, türkisblaue Lagunen oder wenigstens akkurat durchgefegte Wüsten, und selbst eher fragwürdige Schurkenstaaten garantieren den Touristen einen Grad von Lebensqualität, wie er selbst an der Elbchaussee nur stellenweise erreicht wird. Fünf- Sterne-Urlaub kann man praktisch überall machen, lautet die Botschaft, Nordkorea vielleicht mal ausgenommen. Und wenn das Geld nicht reicht, packt der fernwehkranke Besucher die Info-Tüte der „Tropical Islands“ in Krausnick/Brandenburg etwas fester und schwenkt sie entschlossen vor dem Stand der Malediven, kann ja sein, dass dabei was überkommt. Flache Agrarländer, wie sie vor allem im deutschen Osten vorkommen, präsentieren sich als wohlig warme Sauna- und Badelandschaft, eine Wanne voll Heilschlamm findet sich noch im letzten Haufendorf.

Ein großer Teil der Ausstellung ist für Amateure ungeeignet. Es handelt sich um das weite Feld der Software, der Buchungsportale und anderer Hilfsmittel, ohne die heute selbst die Pension Hildegard in Süderbrüsum keine Überlebenschance mehr hat. Die fetten Kataloge, die überall ausliegen, wirken angesichts dieser Perspektiven hoffnungslos altmodisch. Aber wer sie alle durchblättert, der hat auch irgendwie Urlaub gemacht, und das für gerade einmal 14 Euro.

Der Tagesspiegel, [11.03.2010]; Foto: ITB Berlin

 
"Theater-Oscars" in Berlin

Vom 7. bis 24. Mai 2010 trifft sich die deutschsprachige Theaterszene beim Bühnenoscar. Im Haus der Berliner Festspiele versammeln sich Regisseure und Darsteller, Theatermacher und Journalisten, Dramatiker und theaterbegeisterte Gäste aus dem In- und Ausland.

Auf der Suche nach den 10 bemerkenswerten Inszenierungen der Spielzeit reiste die Kritikerjury ein Jahr lang durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Über 350 Stücke sichteten die Juroren in den Metropolen und in der Provinz. Fündig wurden sie in Berlin, Graz, Hamburg, Köln, München und Wien. Damit ist Österreich mit vier nominierten Produktionen der große Gewinner dieses Jahrgangs.

Deutschlands wichtigstes Theaterfestival versammelt das Who is Who der Regisseure: Karin Beier, Stephan Kimmig, Andreas Kriegenburg, Luk Perceval, Nicolas Stemann. Erstmals stellt das Theatertreffen die bemerkenswerten deutschsprachigen Inszenierungen im internationalen Kontext vor: Der 31-jährige Ungar Viktor Bodó hat mit seiner Bearbeitung von Peter Handkes "Die Stunde da wir nichts voneinander wußten" ein kleines Theaterwunder vollbracht. Die junge "Szputnyik Shipping Company" aus Budapest setzt in dieser Koproduktion mit dem Grazer Schauspiel 100 Minuten blanke Spiellust frei: eine hinreißend choreographierte multimediale Symphonie der Großstadt. Überraschend ist auch die Einladung des Künstlerduos Kelly Copper und Pavol Liska mit dem New Yorker "Nature Theater of Oklahoma". In Zusammenarbeit mit dem Wiener Burgtheater haben sie mit "Life and Times – Episode 1" ein herrlich schräges Musical komponiert. In der Regie des holländisch-flämischen Künstlerduos Johan Simons und Paul Koek wird aus "Kasimir und Karoline" ein Stück energiegeladenes Musiktheater. Diese Inszenierung vom Schauspiel Köln lässt die heutige Zeit spüren – jenseits jeglicher Folklore. Mit seiner 14. Einladung ist der Schweizer Christoph Marthaler Stammgast beim Bestentreffen. Sein Stillstandstheater zur Wirtschaftskrise "Riesenbutzbach. Eine Dauerkolonie" erlangte bereits Kultstatus.

Das dichte Festivalprogramm ist 2010 geprägt von Gegenwartsdramatik, Film- und Romanadaptionen, lebensweltbezogenen Projekten und performativen Inszenierungen.

Garantiert ist hochkarätiges Schauspielertheater mit: Daniel Hoevels, Judith Hofmann, Christoph Homberger, Jürg Kienberger, Hans Kremer, Barbara Nüsse, Annette Paulmann, Christiane von Poelnitz, Falk Rockstroh, Lars Rudolph, Maria Schrader, Bernd Stempel, Bettina Stucky, Victoria Trauttmansdorff, Julia Wieninger, Susanne Wolff, Patrycia Ziolkowska u.a.

Neben den großen Gastspielen gewinnen die drei Talente-Plattformen beim Theatertreffen immer mehr an Bedeutung. Der Stückemarkt für Gegenwartsdramatik ist ein Karrieresprungbrett für noch unentdeckte Dramatiker aus ganz Europa und fördert seine Autoren nachhaltig. Junge Theatertalente aus aller Welt tauschen sich beim Internationalen Forum mit erfahrenen Theatermachern aus. Das Theatertreffen-Blog bietet ambitionierten Nachwuchs-Journalisten die Chance, sich im Bereich des Online-Feuilletons zu profilieren.

Darüber hinaus lockt ein reiches Rahmenprogramm mit Diskussionen, Preisverleihungen, Konzerten und Partys ins Haus der Berliner Festspiele.

Weitere Informationen unter: www.berlinerfestspiele.de

 
Entfall der Stellplätze

Ab Mittwoch, den 10.03.2010, werden am östlichen Teil des Stuttgarter Platzes und ab Mittwoch, den 17.03.2010, am westlichen Teil Abbrucharbeiten durchgeführt. Die ersten vorbereitenden Arbeiten zur Herstellung der Parkanlage am Stuttgarter Platz, wie Rodungsarbeiten und die Aufstellung eines Bauzauns, sind bereits erfolgt.

Verkehrs- und Umweltstadträtin Martina Schmiedhofer:
"Die Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf hatte den Bau einer Grünanlage auf der derzeit überwiegend als Parkplatz genutzten Fläche des Stuttgarter Platzes beschlossen. Damit sollen die Vegetationsverluste, die bei der Sanierung der S-Bahnlinie S 7 und der "Umklappung" des S-Bahnhofes entstanden sind, als naturschutzrechtliche Er­satzmaßnahme kompensiert werden. Außerdem soll die Grünanlage den jetzt eher unattraktiven Stadtraum aufwerten und zu einer Erholungs- und Freizeitfläche für die Anwohnerinnen und Anwohner werden.

Dies bedeutet für die bisherigen Nutzerinnen und Nutzer des Parkplatzes eine grundlegende Änderung: Die Stellplätze fallen ersatzlos weg. Es ist daher zu empfehlen, sich vorzubereiten und rechtzeitig Alternativen zu suchen. Die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist exzellent. Darüber hinaus existieren in der näheren Umgebung zahlreiche Parkhäuser, die erfahrungsgemäß häufig freie Plätze haben."

 
Berliner Hoteliers blicken auf einen erfolgreichen Start ins neue Jahr zurück

Trotz der Minusgrade kamen im Januar mehr Touristen als im Vorjahresmonat. Italiener und Franzosen besuchen die Hauptstadt besonders häufig. Insgesamt meldeten die Beherbergungsstätten in der Hauptstadt rund 527.500 neu angekommene Gäste, wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilte. Das sind 13,9 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Übernachtungen stieg nach vorläufigen Berechnungen um 16,7 Prozent auf fast 1,2 Millionen. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer blieb mit 2,2 Tagen unverändert.

Besucher aus dem Ausland ( 16,8 Prozent) waren den Statistikern zufolge stärker am Wachstum beteiligt als Gäste aus dem Inland ( 12,7 Prozent). Besonders aus Italien ( 44,8 Prozent) und aus Frankreich ( 41 Prozent) kamen deutlich mehr Touristen als vor einem Jahr.

Im Januar waren in Berlin 722 Beherbergungsstätten geöffnet, 66 mehr als ein Jahr zuvor. Zusammen boten sie 109.600 Betten an, 12,6 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Die durchschnittliche Bettenauslastung lag bei 34,4 Prozent.

Die Berlin Tourismus Marketing GmbH (BTM) sprach von den „besten Januar-Tourismuszahlen aller Zeiten“. BTM-Chef Burkhard Kieker sagte, einerseits übe Berlin als Trendstadt „weiterhin eine große Magnetwirkung“ aus. Andererseits habe auch die Modewoche „Bread & Butter“ im Januar einen erheblichen Teil dazu beigetragen.

Der Tagesspiegel, [10.03.2010]

 
Der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf ist entsetzt über die erneute Planung von Automatencasinos im Bahnhof Zoo

Erst acht Monate ist es her, dass die Bahn ihre Pläne für zwei Automatencasinos im Bahnhof Zoo nach vielen Protesten aufgab. Umso überraschter war der Charlottenburg-Wilmersdorfer Baustadtrat Klaus-Dieter Gröhler (CDU), als ihm Bahnvertreter jetzt erneut einen Bauantrag für eine Spielhalle an der Stelle des einstigen Bahnhofspostamts ankündigten – es gebe auch schon einen zehnjährigen Mietvertrag. Am Montag jedoch, nachdem Gröhler davon am Morgen im Stadtplanungsausschuss des Abgeordnetenhauses berichtet und die CDU scharfe Kritik geübt hatte, klang alles plötzlich wieder ganz anders. „Das Vorhaben wird nicht weiter verfolgt“, sagte ein Sprecher der Bahn auf Nachfrage.

Die AG City und das Bezirksamt hatten bereits während der Diskussionen im vorigen Sommer eine „Rückkehr zum Schmuddelimage“ befürchtet. Tagesspiegel-Leser sprachen sich in einer Pro-&-Contra-Abstimmung zu 99,1 Prozent gegen Spielhallen im Bahnhof aus. Die Gegend war vor allem durch das 1978 erschienene Buch „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ bundesweit als Treffpunkt vom Drogensüchtigen und Strichern in Verruf geraten.

Vor diesem Hintergrund nannte die CDU-Stadtentwicklungsexpertin Stefanie Bung den neuen Vorstoß der Bahn gestern einen „Skandal“. Das Quartier solle aufgewertet und nicht durch Spielhallen „zusätzlich belastet“ werden. Außerdem müssten wieder Fernzüge am Zoo halten.

Vom zweiten Rückzieher des Konzerns bei der Spielhallenplanung erfuhr Stadtrat Gröhler am Montag erst nach der Ausschusssitzung. Wann genau sich die Bahn dazu entschloss, ist unklar. Ein Sprecher sagte, es habe für das „Freizeit- und Entertainmentzentrum“ im Bahnhof Zoo noch „keinen Antrag gegeben“. Die Überlegungen hätten im Zusammenhang mit einem „Masterplan“ für die Modernisierung des Bahnhofs gestanden.

Gröhler stellte klar, worum es bei diesem sogenannten Freizeitzentrum ging: „Ein bekanntes Unternehmen aus der Spielhallenbranche wollte zwölf Geldspielgeräte und weitere Geräte aufstellen.“ Bahnvertreter hätten ihn zusammen mit einer Managerin der Firma und einem Anwalt aufgesucht. Er habe deutlich gemacht, dass der Bezirk sich „notfalls bis vor das Bundesverwaltungsgericht“ wehren und „alle planungsrechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen“ werde. Gestern hatte Gröhler mit einem neuen Bebauungsplan gedroht, um dem angedachten Casino-Standort den Status als Eisenbahnfläche abzuerkennen. Denn baurechtlich seien solche Flächen nur für Nutzungen im Rahmen des Bahnbetriebs gedacht.Bezirkswirtschaftsstadtrat Marc Schulte (SPD) beklagt, Automatencasinos seien in der City-West eine „furchtbare Mode“. Dem Bezirk liegen mehr als ein Dutzend Anträge vor. Nur selten lassen sich die Neueröffnungen mit baurechtlichen Mitteln verhindern. So zog vor einiger Zeit ein Automatencasino in die ehemaligen Räume der Musikalienhandlung Riedel an der Uhlandstraße. Ebenfalls in der Uhlandstraße wird zurzeit ein Sexshop nahe der Ecke Kurfürstendamm zur Spielhalle umgebaut.

Das Casino im Bahnhof hätte aus Sicht der Kritiker auch die Arbeit der vier neuen Regionalmanager konterkariert, die im Auftrag des Senats, des Bezirks und der AG City im April eine Zukunftswerkstatt im benachbarten Amerika-Haus in der Hardenbergstraße eröffnen wollen. Einer von ihnen, der Stadtplaner Joachim Wolf, sieht sich vorrangig als Vermittler: Wäre die Bahn jetzt stur geblieben, sagt er, „hätten wir alle Seiten zur Diskussion eingeladen“.

Der Tagesspiegel, [09.03.2010]

 

 
Publikumspreis "Goldener Vorhang" wird an Walter Plathe überreicht

Vom 12. März bis 2. Mai 2010 steht Walter Plathe erneut als Heinrich Zille in Horst Pillaus "Zille" auf der Bühne des Theaters am Kurfürstendamm. Das Stück, das den Weg Zilles vom unbekannten Maler zum anerkannten Künstler nachzeichnet, lief bereits von Februar bis Mai 2009 im Theater am Kurfürstendamm und lockte damals mehr als 25.000 Besucher an. Auch die Presse war begeistert: So befand die >Berliner Morgenpost< nach der Uraufführung: "... facettenreiches Porträt, unterhaltsamer Theaterabend und ein Stück Urberliner Geschichte zugleich. Überaus gelungen!" und die "dpa" urteilte über Plathes Darstellung des bekannten Berliner Malers: "Die Rolle des 1929 gestorbenen Zeichners und Malers des Berliner ´Milljöhs´ ist dem im Berliner Scheunenviertel am Alexanderplatz aufgewachsenen Schauspieler wie auf den Leib geschrieben [...]."

Für seine Darstellung des Berliner Urgesteins wurde Walter Plathe bereits im November 2009 mit dem Goldenen Vorhang des Berliner Theaterclubs e.V. als beliebtester Schauspieler der Bühnensaison 2008/2009 geehrt. Da er den Publikumspreis damals nicht entgegen nehmen konnte, wird ihm dieser nun nachträglich am kommenden Freitag, dem 12. März, nach der Vorstellung von Otfried Laur, dem Präsidenten des Berliner Theaterclubs, überreicht.

Den Goldenen Vorhang gibt es seit 1976 und ist der einzige Schauspielerpreis, der direkt vom Publikum vergeben wird.

"Zille", 12. März - 2. Mai 2010
Karten unter 030/88591188 oder www.komoedie-berlin.de

 
Die "Ski-Hütte" am Zoo muss Ende März schließen

Die "Ski Hütte" ist das älteste Sportfachgeschäft der Stadt – es wurde 1924 an der Jüdenstraße in Mitte gegründet, war bereits 1936 Ausstatter der Olympischen Spiele in Berlin und besteht seit 65 Jahren am heutigen Standort in der Kant-/ Ecke Joachimstaler Straße. Doch bald müssen sich die Kunden, zu denen Sportstars wie Franziska van Almsick gehören, ihre Sportartikel woanders kaufen: Ende März ist Schluss. Denn Jürgen Merker und seine Frau, die den Laden 1995 vom Sohn des Gründers übernommen hatten, konnten zuletzt die Miete nicht mehr aufbringen. Trotzdem denkt der 72-jährige Merker nicht an den Ruhestand und hofft auf einen neuen Standort.

„Wir haben mehrere Monate lang keine Miete gezahlt“, gibt Merker zu, daraufhin sei der Vertrag gekündigt worden. Im Geschäftshaus „City Light House“ sei die Miete für die insgesamt 110 Quadratmeter zu hoch – sie betrage 97 Euro pro Quadratmeter im Parterre und 19 Euro im Untergeschoss. Und wegen der benachbarten Großbaustelle des „Zoofenster“-Hochhauses in der Kantstraße gebe es weniger Laufkundschaft als früher. „Die Miete war so hoch wie unser Umsatz“, sagt Merker, „es ist ein Wunder, dass wir überhaupt so lange durchgehalten haben“. Die Vermieter – ein Immobilienfonds der Schweizer Großbank Credit Suisse – habe eine Zeit lang der Bitte nach einer Mietminderung entsprochen, seit Anfang 2009 aber wieder den vollen Preis verlangt.

Auch Baumängel führten laut Merker zum Aus. Zu erheblichen Einbußen habe vor allem ein Wasserschaden vor fünf Jahren geführt, nach dem man lange ein Drittel der Verkaufsfläche habe sperren müssen. 2006 sei während der Fußball-WM die Klimaanlage ausgefallen, „im Untergeschoss war es 42 Grad heiß“. Auch seien die Eingangstüren häufig defekt, und das Gesundheitsamt habe mehrmals wegen einer Rattenplage eingegriffen – in Hohlräumen unter dem Fußboden verendeten immer welche, was zu schlimmem Gestank führe.

Ärger mit Vermietern ist für Merker nichts Neues. Vor zehn Jahren hatte er gegen den Eigentümer des damaligen Altbaus an gleicher Stelle geklagt, um den Abriss zu verhindern. Schließlich einigte man sich auf eine Rückkehr des Geschäfts in den Neubau „City Light House“ nach einer finanziellen Abfindung für die rund zweijährige Zwangspause. Einst hatte das Geschäft bis zu 20 Mitarbeiter, jetzt gibt es noch zwölf Festangestellte und fünf Aushilfen. Die meisten hätten – zum Teil durch seine Hilfe – neue Jobs in Aussicht, sagt Merker. Es gebe auch einen möglichen Ersatzstandort für die „Ski Hütte“, den er aber noch nicht nennen will. „Wenn es klappt, wäre die Eröffnung im September möglich.“ Dann könnte sein Sohn Fabian, der im Laden mitarbeitet, bald das Geschäft übernehmen. „Darauf habe ich seit langem hingearbeitet“, sagt der 24-Jährige.

Das gegenüberliegende Sportkaufhaus „Karstadt Sport“ im Neuen Kranzler-Eck sei kein Grund für den Niedergang, stellt Jürgen Merker klar. Beide Seiten hätten sogar kooperiert und Kunden, die nicht das Gesuchte fanden, auf das Sortiment des Nachbarn hingewiesen.

Derweil steht das Ende 2003 eröffnete „City Light House“ noch immer weitgehend leer. Hinter der Glasfassade sind nur wenige Büros in den acht Etagen vermietet. Im Oktober will jedoch das Postbank-Center aus dem Neuen Kranzler-Eck dorthin umziehen. Laut Sprecher geht es der Postbank um „größere und modernere“ Räume im dortigen Parterre. Ob dazu Teile der bisherigen „Ski Hütte“ gehören werden, konnte der Sprecher nicht sagen. Auch wer im Neuen Kranzler-Eck auf die Postbank folgt, ist offen. Nach Auskunft des dortigen Centermanagements wird zum zehnten Jubiläum der Passage in diesem Jahr gerade ein neues Nutzungskonzept erarbeitet.

Der Tagesspiegel, [08.03.2010]