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Neue Residenz für das Team von Hertha BSC vor jedem Heimspiel
Das Team von Trainer Jos Luhukay wird im Hotel Palace übernachten

Das privat geführte Hotel Palace Berlin ist neuer offizieller "1892-Partner von Hertha BSC". Das Team von Trainer Jos Luhukay wird damit vor jedem Heimspiel in der Saison 2014/2015 im Hotel Palace in der Budapester Straße übernachten und die letzten Vorbereitungen treffen.

"Es ist uns eine außerordentliche Freude und Ehre der Berliner Hotelpartner des Bundesligisten Hertha BSC sein zu dürfen. Das gesamte Hotel Palace Team wird alles daran setzen, die wichtige Vorbereitungsphase für die Elf von Trainer Jos Luhukay so angenehm wie möglich zu gestalten. Höchste Qualität sowie individueller und flexibler Service sind hier unser oberstes Gebot. Wir wünschen unserem Hertha BSC-Team einen erfolgreichen Saisonauftakt und freuen uns auf eine Partnerschaft mit Zukunft", so Hotel Palace Generaldirektor Michael Frenzel.

Das Hotel Palace Berlin ist ein privat geführtes, elegantes Business- und Gourmethotel. Zwischen Zoologischem Garten, Gedächtniskirche, Ku’damm und KaDeWe gelegen, bedient die zentrale Lage alle Interessen. 238 Zimmer und 40 Suiten bieten höchsten Komfort und genügen allen Ansprüchen eines modernen Reisenden. Das "Leading Hotel of the World" ist zudem bekannt für sein Gourmetrestaurant "first floor" unter Leitung von Sternekoch Matthias Diether, Berliner Meisterkoch 2013. Seine Kreationen interpretieren die klassische französische Haute Cuisine erfrischend modern.
Neue Residenz für das Team von Hertha BSC vor jedem Heimspiel
Das Team von Trainer Jos Luhukay wird im Hotel Palace übernachten

Das privat geführte Hotel Palace Berlin ist neuer offizieller "1892-Partner von Hertha BSC".
Das Team von Trainer Jos Luhukay wird im Hotel Palace übernachten

Das privat geführte Hotel Palace Berlin ist neuer offizieller "1892-Partner von Hertha BSC". Das Team von Trainer Jos Luhukay wird damit vor jedem Heimspiel in der Saison 2014/2015 im Hotel Palace in der Budapester Straße übernachten und die letzten Vorbereitungen treffen.

"Es ist uns eine außerordentliche Freude und Ehre der Berliner Hotelpartner des Bundesligisten Hertha BSC sein zu dürfen. Das gesamte Hotel Palace Team wird alles daran setzen, die wichtige Vorbereitungsphase für die Elf von Trainer Jos Luhukay so angenehm wie möglich zu gestalten. Höchste Qualität sowie individueller und flexibler Service sind hier unser oberstes Gebot. Wir wünschen unserem Hertha BSC-Team einen erfolgreichen Saisonauftakt und freuen uns auf eine Partnerschaft mit Zukunft", so Hotel Palace Generaldirektor Michael Frenzel.

Das Hotel Palace Berlin ist ein privat geführtes, elegantes Business- und Gourmethotel. Zwischen Zoologischem Garten, Gedächtniskirche, Ku’damm und KaDeWe gelegen, bedient die zentrale Lage alle Interessen. 238 Zimmer und 40 Suiten bieten höchsten Komfort und genügen allen Ansprüchen eines modernen Reisenden. Das "Leading Hotel of the World" ist zudem bekannt für sein Gourmetrestaurant "first floor" unter Leitung von Sternekoch Matthias Diether, Berliner Meisterkoch 2013. Seine Kreationen interpretieren die klassische französische Haute Cuisine erfrischend modern.

Fotos: Hotel Palace Berlin

 

 
Berliner Mieten steigen weiter
Wohnen in Berlin wird immer teurer

Wer im vergangenen Jahr eine neu gebaute Wohnung in Berlin angemietet hat, musste dafür im Schnitt 10,80 Euro je Quadratmeter (kalt) bezahlen – acht Prozent mehr als im Jahr zuvor.
Wohnen in Berlin wird immer teurer

Wer im vergangenen Jahr eine neu gebaute Wohnung in Berlin angemietet hat, musste dafür im Schnitt 10,80 Euro je Quadratmeter (kalt) bezahlen – acht Prozent mehr als im Jahr zuvor. Das geht aus der am Mittwoch präsentierten Studie „Die Immobilienmärkte in der Metropolregion Berlin-Potsdam“ hervor, die das Analysehaus Bulwiengesa im Auftrag der Berliner Volksbank und der Hochtief Projektentwicklung erstellt hat.

Berlin ist weiter beliebt. „Der bereits seit einigen Jahren zu beobachtende Trend zurück in die Stadt hat sich weiter verstärkt“, sagte Gordon Gorski, Niederlassungsleiter von Hochtief Projektentwicklung.

Mietanstieg wird sich fortsetzen

Der Mietanstieg wird sich der Studie zufolge in diesem Jahr fortsetzen. Wer 2014 in Berlin eine neu errichtete Wohnung als Erstmieter bezieht, wird im Schnitt 11,13 Euro je Quadratmeter zahlen müssen. Zum Vergleich: In Potsdam wurden neu errichtete Wohnungen im vergangenen Jahr für durchschnittlich 10,20 Euro je Quadratmeter vermietet, in diesem Jahr erwartet Bulwiengesa dort einen Anstieg auf 10,51 Euro je Quadratmeter.

Eigentumswohnungen in Neubauten kosteten in Berlin im vergangenen Jahr im Schnitt 3700 Euro je Quadratmeter, in Potsdam 3400 Euro. Bulwiengesa rechnet damit, dass die Quadratmeterpreise in diesem Jahr in Berlin im Schnitt auf 3889 und in Potsdam auf 3568 Euro anziehen. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies in Berlin einen Anstieg um zirka 11 Prozent und für Potsdam um etwa 9,8 Prozent.

Andere Städte noch teurer

Wer sich Wohneigentum zulegen will, muss in Berlin und Potsdam in Bezug auf das Jahreseinkommen weniger bezahlen als in anderen Städten. So müssen laut der Studie Käufer in Potsdam für den Erwerb von Wohneigentum durchschnittlich 6,5 Jahres-Durchschnittsgehälter aufbringen, in Berlin sind es 7,8-Jahres-Durchschnittsgehälter. In München (11,7), Frankfurt am Main und Stuttgart (beide 8,7) liegen die Werte deutlich höher. Hamburg (7,9) rangiert in etwa auf Berliner Niveau.

In der Metropolregion Berlin-Potsdam sind laut Bulwiengesa seit 2011 bis 2018 Bauprojekte im Wert von 26,1 Milliarden Euro geplant. Im Vergleich zum vergangenen Jahr, in dem die Vorhaben für den Zeitraum von 2010 bis 2017 erfasst wurden, sind damit Projekte im Wert von 3,7 Milliarden Euro hinzu gekommen. Ein Teil der Vorhaben ist in Bau, ein anderer Teil bereits fertiggestellt oder noch in Planung.

Mit 66 Prozent entfällt der Großteil der geplanten Neubauflächen in Berlin auf das Wohnsegment. Das entspricht einem Plus von rund 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Verfügbare Flächen im Zentrum werden jedoch knapp. Die Projektentwickler weichen deswegen verstärkt auf Bezirke wie Lichtenberg und Treptow-Köpenick aus.

Nach Wohnungen werden am zweithäufigsten Büros gebaut. Der Anteil der Büros an den geplanten Projekten hat sich jedoch verringert. Die Studie erwartet eine weitere Verknappung mit steigenden Mieten. „Jetzt achtet auch mal auf den Büromarkt“, empfiehlt Bulwiengesa-Chef Andreas Schulten.

Berliner Zeitung, [20.08.2014]

 
Kudamm-Hotelbesitzer Sven Schimank traut sich
Dreitägige Hochzeitsfeier mit Sandra Stanull

Sven Schimank, Inhaber und Geschäftsführer des 5-Sterne-Longstay-Hotels am Kurfürstendamm 160, Louisas Place, hat der Mutter seiner 5-jährigen Tochter Louisa, Sandra Stanull, das Ja-Wort gegeben.
Dreitägige Hochzeitsfeier mit Sandra Stanull

Sven Schimank, Inhaber und Geschäftsführer des 5-Sterne-Longstay-Hotels am Kurfürstendamm 160, Louisas Place, hat am Wochenende der Mutter seiner 5-jährigen Tochter Louisa, Sandra Stanull, das Ja-Wort gegeben. "Sandra hat mich ja schon länger fest im Griff, ich habe das nur länger verdrängt", so der Ehemann lachend.

Unter den 100 Gästen der dreitägigen Hochzeitsfeier mit BBQ, Gourmetdinner und Feuerwerk auf einem Brandenburger Schloss waren auch zahlreiche Berliner Gastronomen und Club-Betreiber, u.a. der gerade als Berliner Meisterkoch nominierte Berliner Spitzenkoch Markus Semmler mit seiner Frau Tatiana (dessen Küchencrew für das Hochzeitsmenü verantwortlich war) , der Inhaber des Kudamm-Restaurants Eiffel, Anjou Hauffe mit seiner Lebensgefährtin Simone Borsch sowie der Besitzer des Hauptstadt-Szeneclubs 40 Seconds sowie der Kudamm-Bar Vesper, Thorsten Schermahl und seine Frau Anna.

Trauzeuge war der Ferrari-Rennfahrer Pierre Ehret, dessen Ehefrau Susan in Californien das Familien-Weingut leitet. Aus München angereist waren Gräfin Susanne und Graf Klaus von Moltke, Besitzer der Egerner Höfe am Tegernsee sowie Uwe Schlappner, der Sohn des legendären Fußballtrainers Klaus Schlappner.

 

 

 
Das Team von Trainer Jos Luhukay wird im Hotel Palace übernachten

Das privat geführte Hotel Palace Berlin ist neuer offizieller "1892-Partner von Hertha BSC". Das Team von Trainer Jos Luhukay wird damit vor jedem Heimspiel in der Saison 2014/2015 im Hotel Palace in der Budapester Straße übernachten und die letzten Vorbereitungen treffen.

"Es ist uns eine außerordentliche Freude und Ehre der Berliner Hotelpartner des Bundesligisten Hertha BSC sein zu dürfen. Das gesamte Hotel Palace Team wird alles daran setzen, die wichtige Vorbereitungsphase für die Elf von Trainer Jos Luhukay so angenehm wie möglich zu gestalten. Höchste Qualität sowie individueller und flexibler Service sind hier unser oberstes Gebot. Wir wünschen unserem Hertha BSC-Team einen erfolgreichen Saisonauftakt und freuen uns auf eine Partnerschaft mit Zukunft", so Hotel Palace Generaldirektor Michael Frenzel.

Das Hotel Palace Berlin ist ein privat geführtes, elegantes Business- und Gourmethotel. Zwischen Zoologischem Garten, Gedächtniskirche, Ku’damm und KaDeWe gelegen, bedient die zentrale Lage alle Interessen. 238 Zimmer und 40 Suiten bieten höchsten Komfort und genügen allen Ansprüchen eines modernen Reisenden. Das "Leading Hotel of the World" ist zudem bekannt für sein Gourmetrestaurant "first floor" unter Leitung von Sternekoch Matthias Diether, Berliner Meisterkoch 2013. Seine Kreationen interpretieren die klassische französische Haute Cuisine erfrischend modern.

Fotos: Hotel Palace Berlin

 
Wohnen in Berlin wird immer teurer

Wer im vergangenen Jahr eine neu gebaute Wohnung in Berlin angemietet hat, musste dafür im Schnitt 10,80 Euro je Quadratmeter (kalt) bezahlen – acht Prozent mehr als im Jahr zuvor. Das geht aus der am Mittwoch präsentierten Studie „Die Immobilienmärkte in der Metropolregion Berlin-Potsdam“ hervor, die das Analysehaus Bulwiengesa im Auftrag der Berliner Volksbank und der Hochtief Projektentwicklung erstellt hat.

Berlin ist weiter beliebt. „Der bereits seit einigen Jahren zu beobachtende Trend zurück in die Stadt hat sich weiter verstärkt“, sagte Gordon Gorski, Niederlassungsleiter von Hochtief Projektentwicklung.

Mietanstieg wird sich fortsetzen

Der Mietanstieg wird sich der Studie zufolge in diesem Jahr fortsetzen. Wer 2014 in Berlin eine neu errichtete Wohnung als Erstmieter bezieht, wird im Schnitt 11,13 Euro je Quadratmeter zahlen müssen. Zum Vergleich: In Potsdam wurden neu errichtete Wohnungen im vergangenen Jahr für durchschnittlich 10,20 Euro je Quadratmeter vermietet, in diesem Jahr erwartet Bulwiengesa dort einen Anstieg auf 10,51 Euro je Quadratmeter.

Eigentumswohnungen in Neubauten kosteten in Berlin im vergangenen Jahr im Schnitt 3700 Euro je Quadratmeter, in Potsdam 3400 Euro. Bulwiengesa rechnet damit, dass die Quadratmeterpreise in diesem Jahr in Berlin im Schnitt auf 3889 und in Potsdam auf 3568 Euro anziehen. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies in Berlin einen Anstieg um zirka 11 Prozent und für Potsdam um etwa 9,8 Prozent.

Andere Städte noch teurer

Wer sich Wohneigentum zulegen will, muss in Berlin und Potsdam in Bezug auf das Jahreseinkommen weniger bezahlen als in anderen Städten. So müssen laut der Studie Käufer in Potsdam für den Erwerb von Wohneigentum durchschnittlich 6,5 Jahres-Durchschnittsgehälter aufbringen, in Berlin sind es 7,8-Jahres-Durchschnittsgehälter. In München (11,7), Frankfurt am Main und Stuttgart (beide 8,7) liegen die Werte deutlich höher. Hamburg (7,9) rangiert in etwa auf Berliner Niveau.

In der Metropolregion Berlin-Potsdam sind laut Bulwiengesa seit 2011 bis 2018 Bauprojekte im Wert von 26,1 Milliarden Euro geplant. Im Vergleich zum vergangenen Jahr, in dem die Vorhaben für den Zeitraum von 2010 bis 2017 erfasst wurden, sind damit Projekte im Wert von 3,7 Milliarden Euro hinzu gekommen. Ein Teil der Vorhaben ist in Bau, ein anderer Teil bereits fertiggestellt oder noch in Planung.

Mit 66 Prozent entfällt der Großteil der geplanten Neubauflächen in Berlin auf das Wohnsegment. Das entspricht einem Plus von rund 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Verfügbare Flächen im Zentrum werden jedoch knapp. Die Projektentwickler weichen deswegen verstärkt auf Bezirke wie Lichtenberg und Treptow-Köpenick aus.

Nach Wohnungen werden am zweithäufigsten Büros gebaut. Der Anteil der Büros an den geplanten Projekten hat sich jedoch verringert. Die Studie erwartet eine weitere Verknappung mit steigenden Mieten. „Jetzt achtet auch mal auf den Büromarkt“, empfiehlt Bulwiengesa-Chef Andreas Schulten.

Berliner Zeitung, [20.08.2014]

 
Dreitägige Hochzeitsfeier mit Sandra Stanull

Sven Schimank, Inhaber und Geschäftsführer des 5-Sterne-Longstay-Hotels am Kurfürstendamm 160, Louisas Place, hat am Wochenende der Mutter seiner 5-jährigen Tochter Louisa, Sandra Stanull, das Ja-Wort gegeben. "Sandra hat mich ja schon länger fest im Griff, ich habe das nur länger verdrängt", so der Ehemann lachend.

Unter den 100 Gästen der dreitägigen Hochzeitsfeier mit BBQ, Gourmetdinner und Feuerwerk auf einem Brandenburger Schloss waren auch zahlreiche Berliner Gastronomen und Club-Betreiber, u.a. der gerade als Berliner Meisterkoch nominierte Berliner Spitzenkoch Markus Semmler mit seiner Frau Tatiana (dessen Küchencrew für das Hochzeitsmenü verantwortlich war) , der Inhaber des Kudamm-Restaurants Eiffel, Anjou Hauffe mit seiner Lebensgefährtin Simone Borsch sowie der Besitzer des Hauptstadt-Szeneclubs 40 Seconds sowie der Kudamm-Bar Vesper, Thorsten Schermahl und seine Frau Anna.

Trauzeuge war der Ferrari-Rennfahrer Pierre Ehret, dessen Ehefrau Susan in Californien das Familien-Weingut leitet. Aus München angereist waren Gräfin Susanne und Graf Klaus von Moltke, Besitzer der Egerner Höfe am Tegernsee sowie Uwe Schlappner, der Sohn des legendären Fußballtrainers Klaus Schlappner.

 
Das Highlight am Ku'damm vom 21. August bis 7. September 2014

Zum zweiten Mal lädt das Neue Kranzler Eck zum eigenen Filmfestival ein und präsentiert 18 ausgewählte Kinohighlights: Das Open Air Sommerkino im Neuen Kranzler Eck startet wie auch im letzten Jahr direkt nach der Rückkehr der Berliner aus den Schulferien, am 21. August 2014. Dann heißt es "Film ab" für Filmklassiker wie Dirty Dancing und neue Blockbuster wie Hangover 3.

Auf 200 bequemen Sitzplätzen in der chilligen Atmosphäre im Volierengarten beginnt die Sommerkinoreihe 2014 mit James Bond und Skyfall. Natürlich gibt es dazu auch stilechten Martini – geschüttelt, nicht gerührt. Auf der großen Leinwand ist für jeden etwas dabei: von Ziemlich beste Freunde und White House Down, über Der Große Gatsby und König der Löwen bis Django Unchained und 21 Jump Street – jeden Tag tolles Popcornkino kostenlos in der Mitte der City West.

Mit der Sommerkinoreihe setzt das Neue Kranzler Eck eigene Vorteile gekonnt in Szene: "Eins der wesentlichen Alleinstellungsmerkmale vom Neuen Kranzler Eck ist seine Offenheit. Zumindest in der City West kann kein anderes Shoppingcenter ein Freiluftkino anbieten", erläutert Viola Krecker, Centermanagerin vom Neuen Kranzler Eck die Hintergründe der Aktion. "Man muss nur die richtigen Dinge vor dem Film tun", schmunzelt sie sogleich. "Vor Pretty Woman sollte sich jede Frau erst mal einen kleinen Ku'damm-Bummel erlauben und sich mit ein-paar Kleinigkeiten verwöhnen. Dann ein feiner Salat bei Dean&David oder ein Amorino Eis, und schon fühlt man sich mit seinen eleganten Boutique-Tüten perfekt für den Film vorbereitet".

Bereits im Vorfeld und während dieser drei Wochen können Radiohörer Einkaufsgutscheine oder VIP-Plätze auf der Terrasse gewinnen. Weitere Informationen zu den jeweiligen Filmen und dem Ablauf von Open Air Sommerkino im Neuen Kranzler Eck gibt es tagesaktuell unter #NKE_Sommerkino.

Open Air Sommerkino im Neuen Kranzler Eck
21. August bis 7. September 2014
täglich ab 19 Uhr

Programm von Open Air Sommerkino im Neuen Kranzler Eck

DO 21.08.2014 James Bond 007 - Skyfall

FR 22.08.2014 21 Jump Street

SA 23.08.2014 The Dark Knight

SO 24.08.2014 Captain Phillipps

MO 25.08.2014 Hangover 3

DI 26.08.2014 White House Down

MI 27.08.2014 Frau Ella

DO 28.08.2014 Dirty Dancing

FR 29.08.2014 Der Große Gatsby

SA 30.08.2014 Der König der Löwen

SO 31.08.2014 Pretty Woman

MO 01.09.2014 Argo

DI 02.09.2014 Wir sind die Millers

MI 03.09.2014 Moneyball

DO 04.09.2014 Lone Ranger

FR 05.09.2014 Marvel's The Avengers

SA 06.09.2014 Ziemlich beste Freunde

SO 07.09.2014 Django Unchained

 

 
Eine Lesung mit dem Schauspieler und ehrenamtlichen Familienbegleiter Hans Brückner

Seit Anfang 2014 bestärken wir mit 50 Cent jeder Übernachtung in einem der H’Otello Häuser zwei unterstützungswürdige Institutionen in München und Berlin!

In Berlin fördern und begleiten wir das neue Kindertages-und Nachthospiz Berliner Herz. Zur seiner Eröffnung Januar 2015 werden Ehrenamtliche gesucht.

Daher veranstalten wir gemeinsam mit dem Berliner Herz am Tag des freiwilligen Engagements, am 12.09.2014 um 18:30 Uhr im H’Otello K’80| Berlin eine Lesung mit dem Schauspieler und ehrenamtlichen Familienbegleiter, Hans Brückner und erfahren von seinem Einsatz, seinen Eindrücken und Erkenntnissen im Ehrenamt.

Denn ohne das Engagement und die Mitarbeit von Ehrenamtlichen kann kein Werk vollbracht werden.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Wir freuen uns auf Sie!

Mehr über H’Otello hilft auf >> www.hotello.de/hilft

Alle Infos zur Lesung auf >> www.freiwilligentag.berlin/aktionen/

 

 
Der Finalschuh von Mario Götze steht ab sofort im Nike Berlin

Er ist der wohl berühmteste Schuh des Sommers – der original Nike Magista Finalschuh von Mario Götze’s linkem Fuß. Vor einem Monat erzielte der Edeltechniker mit diesem Schuh das entscheidende Tor im Finale und versetzte ganz Fußball-Deutschland in Ekstase. Vom Maracanã über München ist der Magista nun in Berlin angekommen.

Die ehrenvolle Aufgabe, den Finalschuh von Mario persönlich in München in Empfang zu nehmen und ihn ins Nike Berlin zu bringen, übernahm dabei das Nachwuchstalent Thomas Maier, der sich wie zahlreiche andere User über die neue Nike Football App für diesen einzigartigen Moment beworben hatte. Nach einem kurzen Gespräch mit Mario und der Schuhübergabe in München flog Thomas in die Hauptstadt und brachte den Schuh ins Nike Berlin – wo der Nike Magista nun bis Ende August zu sehen sein wird bevor er zugunsten eines guten Zwecks versteigert wird.

"In dem Moment als ich den Ball ins Tor schoss, habe ich es gar nicht so richtig realisiert. Selbst heute ist es noch schwer zu realisieren was da eigentlich genau passiert ist" so Mario über sein entscheidendes Tor. Die Nike Football App bietet Fußballern neben exklusiven Zugang zu Stars wie Mario die Möglichkeit, Spiele zu organisieren, mit Freunden und Teamkollegen zu chatten und exklusiv auf Nike-Produkte zugreifen zu können.

Der Ausstellungsort des Finalschuhs von Mario Götze ist bis Ende August der Nike Berlin am Europa-Center (Tauentzienstraße 9-12). Auf drei Ebenen können die Konsumenten in den Bereichen Fußball, WMNS, Running, Basketball, Action Sports, Young Athletes und Nike Sportswear (NSW) die gesamte Bandbreite der hochwertigen Nike Kollektionen erleben.

Fotos: Nike

 
Centerpläne bei Karstadt am Kurfürstendamm

Fast scheint es, als hätten Karstadts Mitarbeiter am Kurfürstendamm ein Schweigegelübde abgelegt. Nicht einmal anonym wollen sie in diesen Tagen etwas zur Übernahme aller Karstadt-Filialen durch den österreichischen Unternehmer René Benko sagen. „Kein Kommentar“, hieß es in den Verkaufsräumen und oben vor dem Personalrestaurant. Dabei gibt es am Ku’damm derzeit eigentlich besonders viel Gesprächsstoff. Denn Benko, der Centerspezialist Harald Huth und die vom israelischen Milliardär Beny Steinmetz geführte Firma BSG Real Estate wollen ein Einkaufszentrum um das Warenhaus bauen.

Dem Vernehmen nach geht es um mindestens 40 000 Quadratmeter Verkaufsfläche zusätzlich – das entspricht der Größe der Potsdamer-Platz-Arkaden. Karstadt am Kurfürstendamm, 1971 als Wertheim eröffnet und erst im Spätsommer 2011 modernisiert, bedient auf 28 500 Quadratmetern in acht Etagen. Für das Center sollen das Bettenhaus an der Augsburger Straße und das Parkhaus mit der Zufahrt an der Rankestraße abgerissen werden.

Die Investoren wollen Nachbarhäuser erwerben

Doch die Pläne sind weit größer. Es laufen auch Kaufverhandlungen für Nachbarhäuser. Eines davon ist der angrenzende kleinere Bau mit einem Telekom-Shop und einer „Orsay“-Filiale. Gespräche gab es auch um das Bürohaus Rankestraße 5–6, wie dessen Eigentümer Polis Immobilien bestätigt. Einer der Mieter ist dort die Techniker-Krankenkasse. Polis sehe das Interesse „gelassen“ und wolle sich zumindest momentan nicht von dem denkmalgeschützten Siebengeschosser aus den 1950er Jahren trennen, sagte Vorstandssprecher Alan Cadmus.

Sogar auf das Neue Ku’damm-Eck mit C & A und dem Swissôtel-Hotel sollen die Centerplaner laut einem Bericht der „Immobilien-Zeitung“ ein Auge geworfen haben. Dafür war keine Bestätigung von der Eigentümerfirma Grothe oder den Mietern zu erhalten. Der markante Bau mit der großen Video-Werbewand steht seit 2001 an der Ecke Joachimstaler Straße.

Einzelhandelsexperten halten es für plausibel, dass die miteinander befreundeten Unternehmer Benko und Huth das Ku’damm-Eck einbeziehen wollen. „Ohne die Ecke ist es erheblich schwieriger, die Passantenströme zu lenken“, sagt Christoph Meyer, Geschäftsführer der CM Best Retail Properties GmbH, der ehrenamtlich den Stadtentwicklungsausschuss der IHK Berlin leitet.

Das Warenhaus scheint nicht bedroht

Erstmals wurden die Ausbaupläne im Januar bekannt – damals war aber noch nicht von einem so großen Center die Rede. In einem vertraulichen Gespräch mit Harald Huth hatte der Charlottenburg-Wilmersdorfer Baustadtrat Marc Schulte (SPD) den Eindruck gewonnen, es gehe um ein „großes Geschäftshaus“. Details dürfe er nicht nennen, sagt Schulte. Nur so viel: Die Flächen hinter dem Warenhaus seien „verbesserungswürdig“ und böten viel Potenzial. Eine neue Lösung müsse sich aber in den „gewachsenen Einzelhandelsstandort“ integrieren: „Eine völlig in sich gekehrte Mall wäre der falsche Weg.“

Mit einer Schließung des Karstadt-Hauses rechnet niemand, die Filiale gilt als sehr umsatzstark. Huth hat gegenüber dem Bezirk keine Abrisspläne geäußert, die Geschäftsführung des Kaufhauses beruhigte die Mitarbeiter vor einem halben Jahr in einer Betriebsversammlung.

Bisher gibt es drei Center im Bezirk

Noch ist die Centerlandschaft in Charlottenburg übersichtlich. Der Oldtimer ist das 1965 eröffnete Europa-Center am Breitscheidplatz mit rund 70 Läden. Nebenan kam im April die 17 000 Quadratmeter große Passage „Bikini Berlin“ im modernisierten Bikini-Haus am Zoo hinzu. In der Wilmersdorfer Straße gibt es seit sieben Jahren die 25 000 Quadratmeter großen Wilmersdorfer Arcaden.

Dagegen kommen die Neubaupläne für das Ku’damm-Karree mit dem Theater am Kurfürstendamm kaum voran.

Umstritten ist aktuell, ob das seit dem Frühjahr geschlossene Internationale Congress Centrum (ICC) zum Einkaufszentrum werden soll.

Das Projekt rund um Karstadt hat noch keine Kritik ausgelöst – vielleicht auch, weil es der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) noch gar nicht vorgestellt wurde. Nur der Piratenpolitiker Siegfried Schlosser äußerte auf Nachfrage Bedenken. Lob kommt von der AG City. Werde das Vorhaben „kreativ“ umgesetzt, bringe es „einen richtigen Aufschwung für den Ku’damm“ , findet Vorstandsmitglied Gottfried Kupsch.

Jetzt prüft das Bundeskartellamt die Pläne

Zeitpläne sind noch nicht bekannt. Harald Huth, der am 25. September zunächst seine „Mall of Berlin“ am Leipziger Platz in Mitte eröffnen will, und Benkos Signa-Gruppe ließen Anfragen unbeantwortet. Ein Wort mitzureden hat das Bundeskartellamt: Laut einem Sprecher prüft es, ob das Investorentrio das Karstadt-Grundstück gemeinsam erwerben darf.

Eigentlich gehört die Immobilie Benko schon – aber der Antrag beweist, dass er nicht alleine plant.

Der Tagesspiegel, [17.08.2014]

 
Die kreative Pause ist zu Ende

Das "first floor" Team um Matthias Diether ist gut erholt mit neuen kreativen Kompositionen aus der Sommerpause zurück.

Die Kreationen aus der "first floor"-Sterneküche interpretieren die klassische Haute Cuisine erfrischend modern und überraschen die Gäste. Auch die vielfach ausgezeichnete Weinkarte und das legendäre Schau-Caveau lassen Weinkennerherzen höher schlagen. Die Stunden im Gourmetrestaurant zählen zu den großen Genüssen der Stadt.

Taube – Pistazie – Gänseleber. Werfen Sie einen Blick auf unsere aktuelle Speisekarte.

Reservierungen unter Telefon (030) 2502 1020 oder via E-Mail firstfloor@palace.de.

 
Beate Uhses Erotikmuseum an der Joachimstaler Straße hat nach fast zwei Jahrzehnten dichtgemacht

Nur ein Schild am Eingang weist auf die Neuigkeit hin. Knapp 20 Jahre nach seiner Eröffnung hat das Beate Uhse Erotikmuseum an der Joachimstaler / Ecke Kantstraße in Charlottenburg geschlossen – früher als erwartet und in aller Stille. Seit 1995 hatte das Museum auf 2000 Quadratmeter Fläche in drei Etagen rund 5000 Exponate gezeigt, die 2001 verstorbene Konzerngründerin Beate Uhse hatte sich damit einen Lebenstraum erfüllt. Jetzt musste die Ausstellung den Neubauplänen des US-Investors Hines weichen, der wie berichtet die als Schmuddelecke verrufene Passage abreißen will.

Im Museum ging es um Erotik in aller Welt und zu allen Zeiten. Das Spektrum der Sammlung reichte von asiatischen Bildrollen über afrikanische Masken bis zum japanischen Phallusschrein. Viele Exponate galten als kunsthistorisch wertvoll. Dazu gehörten auch erotische Zeichnungen von Heinrich Zille sowie ein paar der ältesten Pornofilme und der ersten Kondome.

Beate Uhse war eine Wegbereiterin

Außerdem zeigte die Schau das Leben von Beate Uhse, die kurz nach dem Zweiten Weltkrieg ihren Versandhandel für Erotikartikel aufgebaut und 1962 in Flensburg den weltweit ersten Sexshop eröffnet hatte. Später entstand daraus eine Aktiengesellschaft, und die Chefin wurde berühmt – auch als Wegbereiterin gesellschaftlicher Veränderungen. Darüber hinaus war sie Kunst- und Freizeitpilotin.

In Berlin hatte die Beate Uhse AG kurz nach dem Bekanntwerden der Neubaupläne zunächst einen Ersatzstandort für das Museum gesucht, inzwischen gibt es laut Sprecherin Doreen Schink aber keine solchen Bemühungen mehr. Bis auf Weiteres werde die Sammlung unter der Aufsicht von Kuratoren eingelagert. Der Sexshop unter den Museumsräumen schließt am 14. September. Ende September soll die Fläche an den Vermieter übergeben werden.

Von den Neubauplänen nahe dem Bahnhof Zoo sind weitere Mieter betroffen. In der Passage an der Joachimstaler Straße gibt es unter anderem noch einen zweiten Sexshop, Imbissbuden und eine Burger-King-Filiale. In der langjährigen Pflanzenhandlung „Blumen Range“ erzählen Verkäufer, ihrem Geschäft sei zum Jahresende gekündigt worden. Gezählt scheinen auch die Tage des kleinen Flachbaus an der Kantstraße mit dem Second-Hand-Laden Humana.

Der Größe des Neubaus ist noch fraglich – ein Hochhaus wird er nicht

Die Investorenfirma Hines will ein neues Geschäftshaus auf den Grundstücken bauen, die früher drei verschiedenen Eigentümern gehörten, . Im Parterre soll es hochwertigere Läden geben und in den Etagen darüber Büros. Die genaue Bauhöhe ist noch nicht klar.

Anders als am Alexanderplatz, wo die Amerikaner einen 150-Meter-Wohnturm planen, soll hier kein Hochhaus entstehen – obwohl Bezirksbaustadtrat Marc Schulte (SPD) die Firma ermuntert hatte, über die Berliner Traufhöhe von 22 Metern hinaus zu planen.

Doch dafür wäre etwa dreijähriges Bebauungsplanverfahren nötig. Hines will lieber kleiner, aber dafür so schnell wie möglich bauen. Anfang Juli berieten Investoren- und Bezirksvertreter über fünf Architektenvorschläge. Dabei gab es eine Überraschung: Alle Entwürfe überschritten nun doch etwas die Traufhöhe, zumindest um ein paar Etagen. Laut Baustadtrat Schulte sollen Mitte August überarbeitete Entwürfe vorgestellt werden. Bis dahin will er sich nicht zu Einzelheiten äußern.

Der Tagesspiegel, [08.08.2014]

 
Sommerstimmung und tolle Kino-Highlights unter freiem Himmel

Auch dieses Jahr heißt es direkt nach den Sommerferien täglich ab 19:00 Uhr "Film ab!" im Neuen Kranzler Eck. Ab dem 21. August bis zum 7. September 2014 gibt es großes Popcorn-Kino mit fetten Blockbustern und Klassikern wie Dirty Dancing.

Mit 200 Plätzen in der chilligen Atmosphäre im Volierengarten startet das Open Air Sommerkino im Neuen Kranzler Eck 2014 mit James Bond und Skyfall. Natürlich gibt es im Ampelmann-Café direkt im Hof auch stilechten Martini dazu – geschüttelt, nicht gerührt.

Mit dieser Art der Filmvorführung setzt das Neue Kranzler Eck eigene Vorteile gegenüber anderen Shopping Centern oder dem Online-Handel gekonnt in Szene, denn Offenheit zählt zu seinen wesentlichen Alleinstellungsmerkmalen. Zumindest in der City West kann kein anderes Shopping Center ein Freiluftkino anbieten. Und so lädt das Neue Kranzler Eck herzlich ein, dabei zu sein. In Vorfeld kann sich "Frau" erst mal einen kleinen Kudamm-Bummel erlauben, zum Beispiel vor Pretty Woman, und sich mit ein paar Kleinigkeiten verwöhnen. Ein kleiner Salat bei Dean&David oder ein Amorino Eis, und schon fühlt man sich mit seinen eleganten Boutique-Tüten perfekt für den Film vorbereitet.

Die Renaissance der City West hat in den letzten Jahren viele neue Marken an den Kurfürstendamm gelockt. Diese und spannende Ereignisse, wie unser Kino, beleben die bekannte Flaniermeile, sorgen für den Erhalt der besonderen Atmosphäre City West, für die sie steht. Lassen Sie es sich nicht nehmen und seien Sie dabei. Tagesaktuelle Informationen und Hintergrundgeschichten rund um die Filme und unser Open Air Sommerkino finden Sie auf unserer Homepage oder auch auf Twitter unter @NKE_Sommerkino.

Neues Kranzler Eck
Kurfürstendamm 21
10719 Berlin
www.neueskranzlereck.de

 
Entdecken Sie Ihren persönlichen Sommerdrink für den Abend

Die Greys | Bar & Lounge lebt die raffinierte Barkultur Berlins. Maßgeschneiderte Cocktail-Kreationen abseits des Mainstream-Geschmacks, feine Barsnacks und coole Sounds schaffen urbanes Sommerfeeling. Die angrenzende Sommerterrasse lädt zu anregenden Gesprächen oder zu einem idyllischen Sundowner-Erlebnis ein.

Entdecken Sie Ihren persönlichen Sommerdrink für den Abend. Oder genießen Sie eine der Cocktailempfehlungen der Barcrew. Ob klassisch-herb, erfrischend-fruchtig oder minimalistisch und cool.

Es ist Sommer... am Puls der Stadt!

 
Gedenkandacht der Nagelkreuzgemeinschaft zum Beginn des 1. Weltkrieges

Am 1. August 2014 jährt sich zum 100. Mal der Beginn des 1. Weltkrieges mit der Kriegserklärung Deutschlands an Russland. Aus diesem Anlass lädt die Kaiser- Wilhelm-Gedächtnis-Kirche zu einer Gedenkandacht um 18:00 Uhr ein. Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche ist Teil der internationalen Nagelkreuzgemeinschaft, ein Netzwerk, das sich – in enger Verbindung mit der im 2. Weltkrieg von deutschen Bomben zerstörten und wiederaufgebauten Kathedrale von Coventry – für Frieden und Versöhnung einsetzt.

In Berlin werden um 18.00 Uhr die Glocken der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche für 10 Minuten zur Mahnung und zum stillen Erinnern läuten. Auch viele weitere der über 60 deutschen Nagelkreuzzentren, wie das Augustinerkloster in Erfurt oder die Frauenkirche in Dresden werden sich dem Glockengeläut anschließen. Danach wird zu einer Andacht eingeladen, in der der Opfer der "Urkatastrophe des 20. Jahrhundert" (so der Historiker George F. Kennan) gedacht und für Frieden und Versöhnung gebetet wird. Im Zentrum der Andacht steht das Versöhnungsgebet von Coventry mit seiner siebenmaligen Bitte "Vater vergib".

Der Vorsitzende der deutschen Nagelkreuzgemeinschaft, Dr. Oliver Schuegraf, zeigt sich besonders erfreut, dass sich nicht nur so viele deutsche Nagelkreuzzentren mit Gedenkandachten beteiligen, sondern zeitgleich auch an der Kathedrale von Coventry die Glocken läuten werden und dort anschließend die Gemeinde mit denselben Gebeten und biblischen Lesungen wie in Deutschland Gottesdienst feiert. "Es ist ein wichtiges Zeichen der Versöhnung und Verbundenheit über die Grenzen hinweg, dass dies heute möglich und völlig normal ist – und dies, obwohl in England der Beginn des 1. Weltkrieges erst am 4. August markiert wird und die Gedenkkultur an den sogenannten ‚Great War‘ in England eine völlig andere als hier in Deutschland ist."

Nach der Friedensandacht in der Kirche lädt die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis- Kirchengemeinde zum Gespräch unter dem Nagelkreuz in der benachbarten Kapelle ein. Dieses nimmt Gedanken zum Thema Schuld, Rache, Vergebung und Versöhnung auf und informiert über die Arbeit der weltweiten Nagelkreuzgemeinschaft.

Hintergrundinformation:

Die Nagelkreuzgemeinschaft in Deutschland e.V. ist Teil der internationalen Nagelkreuzgemeinschaft. Am 14. November 1940 wurde die englische Stadt Coventry mit ihrer mittelalterlichen Kathedrale von deutschen Bomben zerstört. Statt nach Vergeltung zu rufen, hatte der damalige Propst der Kathedrale eine andere Vision: Dem Feind sollte die Hand zur Versöhnung gereicht werden. Symbol dieses Versöhnungsdienstes wurde das Nagelkreuz, zusammengefügt aus drei Zimmermannsnägeln aus den Dachbalken der zerstörten Kirche. Das Nagelkreuz von Coventry steht heute als Zeichen der Versöhnung und des Friedens an vielen Orten der Welt. Die Nagelkreuzgemeinschaft ist ein weltweites Netzwerk von christlichen Kirchen und Organisationen, die auf der Grundlage des Glaubens an den dreieinigen Gott und inspiriert durch die Geschichte der Kathedrale von Coventry und ihres Nagelkreuzes eine fortdauernde Verbindung mit der Kathedrale pflegen und die sich verpflichtet wissen, für Frieden und Versöhnung zu beten und zu arbeiten.

 
Weil der Pay-TV-Sender Sky seine Preise für Kneipen und Restaurants erneut deutlich steigert, kündigen viele Sportbars in Berlin ihr Abo

Auf das Unternehmen Sky ist Andreas Eggerstorfer gerade gar nicht gut zu sprechen: „Das ist eine bodenlose Frechheit“, poltert der Eigentümer der Bilderpinte in Prenzlauer Berg. „Am Anfang habe ich noch 190 Euro für das Abonnement gezahlt, letztes Jahr waren es dann auf einmal um die 350, und jetzt wollen die 528 Euro im Monat von mir.“ Eggerstorfer blieb nichts anderes übrig, als sein Abo zu kündigen – die Bilderpinte bietet nach wie vor nur 24 Sitzplätze, und die 180 Euro Mehrkosten im Monat auf seine Gäste umzulegen findet Eggerstorfer auch nicht fair. In Zukunft gibt es in seiner Kneipe also keinen Fußball mehr zu sehen, abgesehen von frei empfangbaren Länder- und Champions-League-Spielen.

Und damit liegt er im Trend: Zumindest die Kneipen- und Restaurantbesitzer, bei denen der Tagesspiegel nachgefragt hat, haben ihr Abonnement bei Sky schon gekündigt oder haben das zumindest vor. Laut der Internetseite des Landes gibt es zur Zeit in Berlin noch 510 sogenannte Sky-Sportbars. In der neuen Saison werden es vermutlich weniger sein.

118 Prozent mehr innerhalb eines Jahres

Das Gaffel Haus in Mitte wird man dann jedenfalls vergeblich suchen. „Der Preis ist innerhalb eines Jahres um 118 Prozent gestiegen“, sagt Geschäftsführer Heiko Lockenvitz, „auf mittlerweile 15 882 Euro im Jahr“. Schon vor der vergangenen Saison hatte Sky sein Preissystem umgestellt, was für viele Wirte teils drastische Erhöhungen bedeutete – der jeweilige Tarif richtet sich unter anderem nach der Größe des Betriebs.

„Im Durchschnitt muss ein Gastronomiebetrieb in der kommenden Saison etwa 30 Prozent mehr zahlen als in der vorangegangenen“, sagt eine Sky-Sprecherin dem Tagesspiegel. Sie erklärt die Preissteigerung unter anderem mit den gestiegenen Kosten, die der Bezahlsender für Programmlizenzen und für die eigenen Produktionen und Übertragungen aufwenden müsse.

„Die können machen, was sie wollen, sie haben ja das Monopol in dem Bereich“, kontert Heiko Lockenvitz. Der Gaffel-Haus-Geschäftsführer hat den Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) informiert und hofft, so Druck aufzubauen. Dehoga-Mitglieder erhalten aufgrund eines Vertrags mit Sky zumindest etwas Rabatt, doch der Berliner Hauptgeschäftsführer Thomas Lengfelder sagt: „Die Stimmung unter den Mitgliedern ist nicht gut, es haben sich schon mehrere beschwert.“ Für Gastronomiebetriebe sei es ein zusätzliches Ärgernis, dass Champions-League-Spiele regelmäßig im frei empfangbaren Fernsehen zu sehen seien.

"Keiner schaut in der Kneipe Tennis oder Golf"

Noch hat Phiru Thurairajah keinen Brief von Sky bekommen, doch das kann nicht mehr lange dauern, sagt der Store Manager des Playoff in den Potsdamer Platz Arcaden. Weil das Playoff mehrere Kneipen in Berlin und anderen Städten unterhält, hofft er auf eine bessere Verhandlungsbasis. „Ansonsten werden wir wohl eine Sammelkündigung an Sky schicken.“ Etwa 80 der 120 Gäste an einem Samstagnachmittag kämen zwar wegen des Fußballs, trotzdem müsste er in Zukunft doppelt so viel umsetzen wie bisher, damit sich der höhere Preis überhaupt rechnet. „Wie soll das gehen? Da spare ich mir lieber ein paar Tausend Euro im Jahr.“

Zwar verweist Sky immer wieder darauf, dass es sein Angebot ständig weit über den Fußball hinaus ausbaue, doch das hilft Andreas Eggerstorfer aus Prenzlauer Berg nicht: „Es kommt ja keiner in eine alt-Berliner Kneipe, um Tennis oder Golf zu schauen.“ Er ärgert sich, dass es Sky für Privatkunden seit vier Jahren zum unveränderten Preis gibt, während Kneipiers immer mehr zahlen müssen.

Sky will in Kneipensparte wachsen, nicht schrumpfen

Schon lange hält sich nämlich unter Gastronomen das Gerücht, Sky ziehe bewusst die Preise für Kneipenwirte an, um den Verkauf an Privatpersonen anzukurbeln. Die Sky-Sprecherin widerspricht entschieden: „Das Geschäft mit den Gastwirten ist für uns eine wichtige Sparte, in der wir auch weiter wachsen wollen.“ Nicht ohne Grund habe Sky die Zahl der Mitarbeiter in diesem Bereich zuletzt aufgestockt. Im vergangenen Jahr sei trotz der Preisumstellung die Zahl der Gastronomiekunden um etwa 12 Prozent gestiegen, und auch für die kommende Saison geht sie von einem Wachstum aus.

„Die ständigen Preiserhöhungen sind unverschämt, schon die letzte war heftig“, sagt hingegen Horst Winter, Inhaber des Restaurant-Biergartens Filouu in Steglitz. Er fordert alle Berliner Gastwirte auf, sich zu vernetzen und geschlossen zu kündigen. „Das wäre mal eine Hausnummer, darauf müsste auch Sky reagieren.“

Und bis dahin hilft wohl nur, was sich Lockenvitz vom Gaffel Haus überlegt hat: „Bei uns läuft jetzt wieder jeden Samstagmittag die Radiokonferenz und um 18 Uhr dann die Sportschau – so wie früher.“

Der Tagesspiegel, [30.07.2014]

 
VOGUE lädt in Berlin am 4.9.2014 zur Fashion’s Night Out 2014

Im September lädt VOGUE unter dem Motto "A Global Celebration of Fashion" wieder weltweit Modefans zur VOGUE Fashion’s Night Out (VFNO) ein. Zum bereits sechsten Mal initiieren die internationalen Ausgaben von VOGUE ein globales Shopping-Event der Superlative in über 18 Ländern.

In Deutschland wird die Einkaufsnacht am 4. September in Berlin und am 5. September in Düsseldorf stattfinden. Auf Initiative von VOGUE werden in den beiden Partnerstädten rund 250 exklusive Shops, Boutiquen und Luxus-Department-Stores bis tief in die Nacht hinein geöffnet haben und die Kunden mit besonderen Aktionen, Weltpremieren, Limited Editions und kreativen Ideen überraschen.

VFNO 2014 lokal und digital: viele neue Partner und ausgewählte Online-Shops

Besonders interessant für alle Fashion-Fans, die es zum Shoppen weder in die Hauptstadt noch in die Rheinmetropole schaffen: Bei der VFNO 2014 kann diesmal ganz Deutschland dabei sein. Denn erstmals sind auch ausgewählte Luxus-Online-Stores wie mytheresa.com, stylebop.com und vestiairecollective.de Teilnehmer des Shopping-Events und überraschen VOGUE-Leserinnen beim Einkauf mit besonderen Aktionen und Giveaways.

In Berlin werden sich rund 125 Designer-Stores und Labels an der Modenacht beteiligen. Neben etablierten Partnern aus den vergangenen Jahren wie Brunello Cucinelli, Dior, Dorothee Schumacher, Gucci, Louis Vuitton, Michalsky, Prada und dem Luxus-Kaufhaus KaDeWe zählt 2014 auch die neu eröffnete Concept Mall Bikini Berlin dazu. Auch in Düsseldorf, wo die VOGUE Fashion’s Night Out rund um die Königsallee stattfinden wird, gibt es neue Teilnehmer: So wird der Kö-Bogen mit Geschäften wie Breuninger, Joop und Porsche Design VFNO-Premiere feiern. Partner vor Ort sind außerdem erneut Apropos, Chanel, Boss, Max Mara, Peek & Cloppenburg und Jades. Die Parfümerie Douglas wird mit mehreren Filialen in beiden VFNO-Städten vertreten sein. Hauptsponsor Mercedes-Benz sorgt mit seinem exklusiven Shuttle Service für einen komfortablen Transfer zwischen den Shopping-Hotspots in Berlin und Düsseldorf. Parfum-Sponsor Narciso Rodriguez wird bei der VFNO 2014 seinen neuen Duft präsentieren.

Hilfe für Waisenkinder in Soweto: VFNO-Charity-Projekt "Shwe Shwe Poppis"

Mittlerweile sind sie zum Kultobjekt der VOGUE Fashion’s Night Out avanciert und werden auch in diesem Jahr wieder für einen guten Zweck verkauft: die "Shwe Shwe Poppis" – Stoffpuppen im Patchwork-Stil, die in Soweto, den South Western Townships im südafrikanischen Johannesburg, nach Zeichnungen von Waisenkindern aus Stoffresten genäht werden.

Ebenfalls bei den Partnern der VFNO in diesem Jahr erhältlich: die limitierte und von VOGUE designte VFNO-Shopping-Bag, die während der Shopping-Nacht verkauft wird. Auch ihr Erlös wird traditionell an karitative Einrichtungen gespendet.

Zur Einstimmung: VOGUE.DE zeigt VFNO-Impressionen und -Videos aus 2013

Traditionell mischen sich zur VFNO auch Designer, Models und Mode-VIPs unter die Shopping-Fans. Alle Modebegeisterten, die sich schon jetzt auf das Event einstimmen wollen, bietet die deutsche VFNO-Website Impressionen und Videos aus den vergangenen Jahren. Ab Mitte August werden hier auch alle Neuigkeiten zum Event in diesem Jahr zu finden sein.

Around the world: Fashion’s Night Out 2014 als globales Shopping-Event

Teilnehmerländer der VOGUE Fashion’s Night Out 2014 in diesem Jahr sind unter anderem Australien (Sydney), Brasilien (u. a. Rio de Janeiro, Curitiba, São Paulo), China (Shanghai, Beijing, Chengdu, Hangzhou), Frankreich (Paris), Indien (Mumbai), Italien (Rom und Mailand), Japan (Tokio und Osaka), Kasachstan (Almaty), Mexiko (Mexiko-Stadt), die Niederlande (Amsterdam), Russland (Moskau und St. Petersburg), Spanien (Madrid), Südkorea (Seoul), Taiwan (Taipeh), Thailand (Bangkok), Türkei (Istanbul) und Großbritannien (London).

 
Ein inspirierendes Hotel- und Barerlebnis im H’Otello K’80

Persönlich, individuell, lifestylig. Im H’Otello K’80 trifft Leichtigkeit auf Lifestyle. Ein perfektes Zusammenspiel von minimalistischer Eleganz, zeitlosem Design und gemütlicher Wohnzimmeratmosphäre. Übernachten im Komfortzimmer. Das szenige Berlin mit der original COOL CITIES-App entdecken. Einen gemeinsamen Abend in der Greys | Bar & Lounge genießen. Für ein inspirierendes Hotel- und Barerlebnis... am Puls der Stadt.

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Was wird aus dem Berliner ICC?

Das sanierungsbedürftige Internationale Congress Centrum (ICC) wird in Kürze stillgelegt, doch auch danach fallen hohe Kosten an. „Die Ausgaben, um das Haus außer Betrieb zu setzen, werden sich im unteren einstelligen Millionenbereich bewegen“, sagte Wirtschafts-Staatssekretär Henner Bunde (CDU) im Gespräch mit der Berliner Zeitung. „Im Stillstandsbetrieb werden schätzungsweise noch Ausgaben zwischen zwei und vier Millionen Euro im Jahr anfallen“, so Bunde.

Wie berichtet, ist das ICC 35 Jahre nach seiner Eröffnung geschlossen worden, weil die Technik erneuerungsbedürftig ist und Schadstoffe wie Asbest entfernt werden müssen. Die Veranstaltungen, die bisher im ICC stattfanden, werden seit Mai im neu errichteten City Cube ausgerichtet, der an Stelle der früheren Deutschlandhalle gebaut wurde.

Das ICC soll nach Angaben von Staatssekretär Bunde „planmäßig im Sommer in einen Stillstandsbetrieb versetzt“ werden. Zurzeit laufen die letzten Abstimmungen mit der Bauaufsicht des Bezirks. „Die Versetzung des ICC in den Stillstand ist ein längerer Prozess, der mehrere Monate dauern wird“, sagte Bunde. Er schildert den Vorgang so: „Es gibt zwei große Säle, zwischen denen sich wie im Theater ein eiserner Vorhang befindet. Der eiserne Vorhang wird herabgelassen, die Brandschutztüren, die im normalen Betrieb offen stehen, werden überall geschlossen.“

Voraussichtlich müsse die Sprinkleranlage entwässert werden. Die Belüftungstechnik und die gesamte Haustechnik werde in weiten Teilen außer Betrieb gesetzt. Das Gebäude soll aber weiter belüftet und beheizt werden, damit an der Bausubstanz selbst keine Schäden entstehen, so Bunde.

Die Notbeleuchtung bleibt

Ob der Strom abgeschaltet wird, werde noch geprüft. Zumindest die Notbeleuchtung soll bleiben. Das ICC-Inventar wird, soweit möglich, woanders verwendet. So sind Stühle, Tische und Geschirr in den City Cube gewandert.

Die Zukunft des ICC ist indes offen. Das liegt daran, dass weiter unklar ist, wer neben dem Land Berlin die Sanierungskosten bezahlen wird, die zuletzt auf 330 Millionen Euro beziffert wurden, und wie das Gebäude genutzt werden soll. Die Koalition von SPD und CDU hat zwar festgelegt, dass das ICC in seiner äußeren Gestalt erhalten bleiben und saniert werden soll, sie will dafür aber nur 200 Millionen Euro zur Verfügung stellen. Die Differenz zu den tatsächlichen Kosten soll von einem Privaten aufgebracht werden. Dieser soll im Gegenzug dafür Flächen im ICC nutzen dürfen. Vorgegeben ist, dass es einen Nutzungsmix gibt – auch mit einer teilweisen Kongressnutzung. Nach der Sanierung soll ein zuschussfreier Betrieb des ICC möglich sein.

Eine Markterkundung hat laut Henner Bunde ergeben, dass sämtliche Konzepte mittlerweile von Gesamtkosten in Höhe von 400 Millionen Euro plus x ausgehen. „Egal, ob ich da eine öffentliche Nutzung reinkriege, egal, ob ich das ICC in seiner jetzigen Struktur wiederherstelle“, so der Staatssekretär. Der aussichtsreichste Vorschlag sehe neben einer Messe- und Eventnutzung große Flächen für den Einzelhandel vor. Es geht dabei um eine Größenordnung von 45.000 Quadratmetern. Das entspricht ungefähr dem Einkaufszentrum Potsdamer-Platz-Arkaden. Insgesamt hat das ICC eine Bruttogeschossfläche von etwa 160.000 Quadratmetern.

„Um zu prüfen, ob eine solche Einzelhandelsnutzung verträglich für die Einkaufsstraßen in der Umgebung sind, lassen wir ein ergänzendes Gutachten erstellen“, sagte Bunde. Die Untersuchung soll spätestens bis Ende des Jahres vorliegen. „Das ist natürlich eine erhebliche Fläche“, räumte Bunde ein. „Wir können deswegen nicht einfach sagen, wir machen das.“ Es wäre aber auch falsch, pauschal zu sagen, Einzelhandel sei im ICC nicht möglich.

Um über die Zukunft des ICC entscheiden zu können, soll neben dem Einzelhandelsgutachten noch eine zweite Expertise herangezogen werden. Sie setzt sich damit auseinander, wie viele Kongressflächen künftig benötigt werden. Dazu hat die Messe Berlin mit der Tourismusgesellschaft Visit Berlin eine Untersuchung in Auftrag gegeben, die ebenfalls zum Jahresende erwartet wird. „Dann werden wir wissen, welchen Bedarf es in Zukunft geben wird“, sagte Bunde.

Klarheit spätestens 2015

„Wir streben an, dass wir uns spätestens Anfang 2015 entscheiden, was mit dem ICC geschieht“, so der Staatssekretär. Wenn ein privater Investor mit ins Boot geholt werden soll, müsste dieser anschließend in einem gesonderten Verfahren gesucht werden. Ob das ICC auch als Gebäude für die Zentral- und Landesbibliothek (ZLB) genutzt werden könnte? „Es gibt keine Denkverbote“, sagte Bunde, verwies aber auf die Obergrenze von 200 Millionen Euro, die für die ICC-Sanierung nicht ausreicht. Rechnet man zu den 200 Millionen noch jene 270 Millionen Euro hinzu, die für den ZLB-Neubau eingeplant waren, wäre allerdings genug Geld da.

Bunde sagte: „Wichtig ist uns, zu einer Entscheidung zu kommen: Es soll kein jahrelanger Stillstand, keine Ödnis entstehen.“ Da sei sich die Wirtschaftsverwaltung mit dem Bezirk einig. „Es ist nicht unser Ziel, das ICC zuzuschließen und jahrelang zu warten, bis vielleicht eine gute Idee vorbeikommt oder der weiße Ritter, der dem hoch verschuldeten Land Berlin einen dreistelligen Millionenbetrag gibt, um die Deckungslücke zu schließen.“

Bis klar ist, was aus dem ICC wird, drohen nicht nur Stillstand und Ödnis, sondern hohe Stillstandskosten. Belastet wird damit die Messe Berlin. Sie muss die Ausgaben für das ICC laut Bunde aus den zehn Millionen Euro finanzieren, die sie jährlich für den Unterhalt der gesamten Messe-Immobilien erhält.

Eine Zwischennutzung des ICC ist laut Bunde nicht geplant. „Der Wunsch ist vielfach an uns herangetragen worden“, sagte er. „Das Problem ist, dass die Gebäudetechnik verschlissen ist.“ Deswegen sei dies nicht möglich. „Vielleicht machen wir aber das ICC während der Sanierung als Baustelle begehbar. Das prüfen wir noch“, sagte Bunde.

Berliner Zeitung, [28.07.2014]

 
Die Arbeiten an den S-Bahngleisen zwischen Friedrichstraße und Bahnhof Zoo kommen gut voran

Der Fahrplan stimmt. Zumindest bei den Arbeiten an den S-Bahn-Gleisen auf der Ost-West-Stadtbahn, die deshalb seit 14. Juli zwischen den Stationen Friedrichstraße und Zoologischer Garten unterbrochen ist. Laufe alles weiter wie bisher, könnten die Arbeiten wie vorgesehen am 3. August abgeschlossen sein, sagte am Freitag ein Bahnsprecher. Freuen können sich die Fahrgäste trotzdem noch nicht. Denn die Sperrung des Abschnitts vom Ostbahnhof zur Friedrichstraße schließt sich nahtlos an und soll bis 25. August dauern. Rund 17 Millionen Euro kosten die gesamten Arbeiten.

Dabei werden 32 Kilometer Schienen und 2500 Tonnen Schallschlucker, die im Gleis liegen, ausgewechselt.

Sie waren erst 1996 gelegt worden. Gewöhnlich halten sie etwa 25 Jahre. Auf der Stadtbahn mit ihren vielen und oft engen Kurven sind sie aber schneller am Ende, zumal auch der Verkehr sehr stark ist. Rund 600 S-Bahnen sind hier täglich unterwegs.

Während der Austausch der Schienen und Schallabsorber geplant war, müssen aber zusätzlich auch rund 20 000 Dübel, in denen die Befestigungsschrauben der Schienen verankert sind, erneuert werden, was ursprünglich nicht vorgesehen war. Doch bereits im Vorfeld der Arbeiten hatte sich gezeigt, dass auch die Befestigungen schneller verschlissen waren als erwartet. So musste auch mehr Zeit für die Arbeiten angesetzt werden.

Und dabei ist Handarbeit erforderlich; den Einsatz von Großbaumaschinen lässt die 1882 eröffnete Stadtbahntrasse nicht zu. Rund 70 Arbeiter schuften nach Angaben des Sprechers in drei Schichten rund um die Uhr auf der Großbaustelle. Nachts konzentriere man sich auf lärmarme Arbeiten.

Die alten Schienen wandern übrigens nicht in den Hochofen. Sie werden weiter genutzt – für Gleise mit wenig Verkehr, beispielsweise in Abstellanlagen, sagte der Sprecher.

Der Tagesspiegel, [26.07.2014]

 
Urbanes Sommerflair pur im H’Otello K’80 | Berlin erleben

Berlin im Sommer entdecken. Getreu unserem Motto: am Puls der Stadt. Im H’Otello K’80 | Berlin. Und der Greys Bar | Lounge.

Erfrischend anders. Mit unserem Sommerangebot ab 75 EUR. Inklusive Frühstücksbuffet. Urbanes Sommerflair pur erleben!

 

 
Die Toiletten sind ein Geheimtipp im neuen Luxushotel 25hours am Bikini-Haus

Drei Dinge muss man wissen: 1. Reservieren. 2. Humus probieren. 3. Hinteres Klo benutzen. Nein, die Dachterrasse im 10. Stock des Hotels 25hours mit Restaurant „Neni“ und „Monkey Bar“ direkt neben dem Bikini-Haus ist längst kein Geheimtipp mehr. Viel besprochen, viel gelobt – und wegen der Touri-Dichte inzwischen von manchem Hipster wieder von der Liste gestrichen. Der Andrang derjenigen, die einfach nur mal gucken wollen, ist zeitweise so groß, dass ein junger Herr mit Headset und Designeranzug die Reservierung schon unten abfragt, so dass man nicht mal mehr zum Fahrstuhl kommt.

Wer es schafft, kämpft sich häufig trotzdem durch ein Meer der Staunenden auf der Suche nach dem schönsten Horizont.

Hilft nur die Toilette. Eingeweihte drücken sich ein wenig im chic-schwarzen Eingangsbereich des Sanitärbereichs zwischen Bar und Restaurant herum – denn nur von der hinteren Toilette bietet das Panoramafenster bis zum Boden den Blick über Affengehege, Siegessäule, bis weit in den Nordosten der Stadt. Da bleibt man gern ein bisschen länger sitzen, genießt, ganz allein, ganz in Ruhe, trotz des leichten Unwohlseins: „Wenn ich die sehe, könnten die mich doch auch...?“ Nein, sagen die Eingeweihten, ist alles verspiegelt. Ist es nicht, sagte eine Zeitung mit großen Buchstaben und holte das Teleobjektiv heraus. Nicht ganz so blickdicht wie gedacht, sagt das Hotel. Es werden nun Hinweiszettel aufgehängt und es wird nach einer „kreativen Lösung“ gesucht.

Ob es nun leerer wird? Zumindest die Herumdrücker in den Örtlichkeiten könnten verschwinden. Ob die dafür unten im Zoo zunehmen? Wohl eher nicht. Man braucht schließlich ein Ticket (13 Euro) und eine sehr gute Kamera. Für so manchen Spanner vielleicht doch ein wenig zu viel Aufwand.

Der Tagesspiegel, [20.07.2014]

 

 
Topmodel Karlie Kloss präsentiert die NikeWomen Fall 2014 Kollektion

Für die moderne Sportlerin ist Vielseitigkeit das A und O. Sie ist ein Workout-Chamäleon, das sich unterschiedlichsten Trainingsbedingungen anpasst. An einem Tag besucht sie eine Yogaklasse, am nächsten stärkt sie ihre Ausdauer beim High Intensity Training oder geht joggen. Oftmals macht sie auch ganz verschiedene Sportarten an einem einzigen Tag. Diese Vielseitigkeit ist der Schlüssel zu ihrer sportlichen Stärke und hält ihren Körper und Geist immer in Bewegung.

Auch bei Nike hat Vielseitigkeit oberste Priorität. Die NikeWomen Fall 2014 Kollektion motiviert und unterstützt Sportlerinnen in ihrem Facettenreichtum. Das breite Footwear- und Apparel-Angebot bietet nicht nur alles, was sie für ihre verschiedenen Workouts brauchen, sondern lässt sie auch vor und nach dem Training gut aussehen.

Im Mittelpunkt steht die revolutionär neue Nike Pro Bra Kollektion. Als Ergebnis einer über zweijährigen Entwicklungsphase, in der geforscht, getestet und designt wurde, entstand eine Kollektion aus fünf Bras, die jeder Sportlerin die richtige Passform und optimale Stützfunktionen liefert.

Darüber hinaus bietet die NikeWomen Fall 2014 Kollektion brandneue Footwear Innovationen, wie den Laufschuh Nike LunarGlide 6 und den Nike Lunar Element, der eigens für High Intensity Trainings designt wurde. Neue Nike Dri-FIT Knits sowie Nike Pro Hypercool und Nike Tech Fleece Silhouetten runden das Sortiment perfekt ab.

Karlie Kloss gilt als eines der weltweit beeindruckendsten und einflussreichsten Models. Ihre Leidenschaft für Sport begann lange vor ihrer Modelkarriere. In ihrer Jugend entdeckte Karlie die Bedeutung von Bewegung und Stärke beim klassischen Ballett. Auch heute kräftigt sie ihren Körper noch immer mit Ballett, ergänzt ihr Fitnessprogramm allerdings um regelmäßige Yoga-Einheiten und Nike Training Club Workouts. Darüber hinaus geht sie regelmäßig laufen.

"Ich liebe unterschiedliche Übungen zur Kräftigung und intensive Workouts wie ich sie gemeinsam mit den Nike Training Club Master Trainern gemacht habe", sagt Karlie Kloss. “Ich mag die Abwechslung und denke, dass vielseitige Übungen den Körper am besten herausfordern und ihn dadurch in jeder Hinsicht stärken."

Erst kürzlich verbrachte Kloss einen Tag mit Nike Training Club Master Trainer Traci Copeland in New York. Dabei trug sie nicht nur die neuesten Fall 2014 Styles, sondern testete sie auch im Studio und während herausfordernden High Intensity Workouts. Außerdem ging sie mit einigen Mitgliedern der New Yorker Running Crew laufen. Die Produkte der NikeWomen Fall 2014 Kollektion sind ab sofort bei ausgewählten Nike Händlern sowie auf Nike.com erhältlich.