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News aus der Region News Berlin Kurfürstendamm
Eröffnung der Palace Pommery Lounge
Summer Feeling Deluxe vor dem Hotel Palace Berlin

Mitten in der pulsierenden City, zwischen Ku’damm, KaDeWe, Gedächtniskirche und der Concept Mall Bikini Berlin, lädt die Palace Pommery Lounge ab sofort wieder zum Verweilen ein. Genießen Sie eisgekühlten Champagner, spritzige Cocktails und leckere Snacks in chilliger Open-Air-Atmosphäre.

10 bis 12 Uhr - kleine Frühstücksauswahl
12 bis 18 Uhr - Eisspezilitäten
Ab 12 Uhr - internationale Köstlichkeiten

Die Palace Pommery Lounge mit stylischen Rattan-Loungemöbeln, bequemen Kissen und Decken sowie illuminierte Designelemente lädt zum Entspannen und Verweilen im Herzen Berlins ein.
Täglich geöffnet ab 10 Uhr (wetterbedingt).

Palace Pommery Lounge
vor dem Hotel Palace Berlin
Budapester Str. 45, 10787 Berlin
Telefon: 49 30 2502-0
Eröffnung der Palace Pommery Lounge
Summer Feeling Deluxe vor dem Hotel Palace Berlin

Mitten in der pulsierenden City, zwischen Ku’damm, KaDeWe, Gedächtniskirche und der Concept Mall Bikini Berlin, lädt die Palace Pommery Lounge ab sofort wieder zum Verweilen ein.
Summer Feeling Deluxe vor dem Hotel Palace Berlin

Mitten in der pulsierenden City, zwischen Ku’damm, KaDeWe, Gedächtniskirche und der Concept Mall Bikini Berlin, lädt die Palace Pommery Lounge ab sofort wieder zum Verweilen ein. Genießen Sie eisgekühlten Champagner, spritzige Cocktails und leckere Snacks in chilliger Open-Air-Atmosphäre.

10 bis 12 Uhr - kleine Frühstücksauswahl
12 bis 18 Uhr - Eisspezilitäten
Ab 12 Uhr - internationale Köstlichkeiten

Die Palace Pommery Lounge mit stylischen Rattan-Loungemöbeln, bequemen Kissen und Decken sowie illuminierte Designelemente lädt zum Entspannen und Verweilen im Herzen Berlins ein.
Täglich geöffnet ab 10 Uhr (wetterbedingt).

Palace Pommery Lounge
vor dem Hotel Palace Berlin
Budapester Str. 45, 10787 Berlin
Telefon: 49 30 2502-0

 
Zwei Millionen Touristen entern Berlin
Osterfeiertage: Die Wetteraussichten sind gut, die Stadt wird voll

"Berlin. 25 Jahre später. Willkommen" – mit diesem Motto werben die Stadtvermarkter von Visit Berlin im Erinnerungsjahr an den Mauerfall für Berlin als Reiseziel.
Osterfeiertage: Die Wetteraussichten sind gut, die Stadt wird voll

"Berlin. 25 Jahre später. Willkommen" – mit diesem Motto werben die Stadtvermarkter von Visit Berlin im Erinnerungsjahr an den Mauerfall für Berlin als Reiseziel. Viele Menschen in Urlaubslaune aus dem In- und Ausland lassen sich vom historischen Anlass inspirieren, buchen einen Berlin-Trip – und so rechnet Visit Berlin am Osterwochenende mit insgesamt mehr als zwei Millionen Besuchern.

„Zu Ostern wird die Stadt wieder voll sein, wobei das Wetter ein wichtiger Faktor ist“, sagte Burkhard Kieker, Geschäftsführer von Visit Berlin, am Mittwoch. Und das soll mitspielen: Nach Angaben des privaten Wetterdienstes von Meteogroup soll es am Osterwochenende bis zu 20 Grad warm werden, dabei können ein paar Wolken die Sicht auf den blauen Himmel eintrüben. So werden sich auch viele spontane Tagesbesucher aus dem Umland und sogenannte Sofa-Touristen bei Freunden oder Verwandten in der Hauptstadt einquartieren, prognostizieren die Stadtvermarkter. Zudem haben Touristen bereits „viele der mehr als 133 000 Hotelbetten in der Hauptstadt gebucht. Für Kurzentschlossene gibt es aber noch Zimmer“, teilte Kieker mit.

Die Stadt ist offenbar gut ins Tourismusjahr 2014 gestartet: Bereits im Februar wollten laut aktueller Statistik vor allem internationale Besucher die Hauptstadt erleben. Bei den Übernachtungen ausländischer Gäste erzielte Berlin ein Plus von 8,4 Prozent, darunter waren mehr Besucher aus Polen (plus 40 Prozent), Spanien ( 9,7), China ( 27,3) und den Arabischen Golfstaaten ( 44,6). Bei deutschen Gästen gab es im Vergleich zum Vorjahresmonat ein Plus von 6,4 Prozent.

Der Tagesspiegel, [17.04.2014]

 

 
Geschenke für Ostern
Große Auswahl bei Karstadt am Kurfürstendamm

Erfreuen Sie Ihre Liebsten mit kleinen Aufmerksamkeiten und schönen Ideen zum Osterfest.
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Profitieren Sie bis 19. April 2014 durch unsere Coupons.

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Das Team von Karstadt am Kurfürstendamm freut sich auf Ihren Besuch!

 

 
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Osterfeiertage: Die Wetteraussichten sind gut, die Stadt wird voll

"Berlin. 25 Jahre später. Willkommen" – mit diesem Motto werben die Stadtvermarkter von Visit Berlin im Erinnerungsjahr an den Mauerfall für Berlin als Reiseziel. Viele Menschen in Urlaubslaune aus dem In- und Ausland lassen sich vom historischen Anlass inspirieren, buchen einen Berlin-Trip – und so rechnet Visit Berlin am Osterwochenende mit insgesamt mehr als zwei Millionen Besuchern.

„Zu Ostern wird die Stadt wieder voll sein, wobei das Wetter ein wichtiger Faktor ist“, sagte Burkhard Kieker, Geschäftsführer von Visit Berlin, am Mittwoch. Und das soll mitspielen: Nach Angaben des privaten Wetterdienstes von Meteogroup soll es am Osterwochenende bis zu 20 Grad warm werden, dabei können ein paar Wolken die Sicht auf den blauen Himmel eintrüben. So werden sich auch viele spontane Tagesbesucher aus dem Umland und sogenannte Sofa-Touristen bei Freunden oder Verwandten in der Hauptstadt einquartieren, prognostizieren die Stadtvermarkter. Zudem haben Touristen bereits „viele der mehr als 133 000 Hotelbetten in der Hauptstadt gebucht. Für Kurzentschlossene gibt es aber noch Zimmer“, teilte Kieker mit.

Die Stadt ist offenbar gut ins Tourismusjahr 2014 gestartet: Bereits im Februar wollten laut aktueller Statistik vor allem internationale Besucher die Hauptstadt erleben. Bei den Übernachtungen ausländischer Gäste erzielte Berlin ein Plus von 8,4 Prozent, darunter waren mehr Besucher aus Polen (plus 40 Prozent), Spanien ( 9,7), China ( 27,3) und den Arabischen Golfstaaten ( 44,6). Bei deutschen Gästen gab es im Vergleich zum Vorjahresmonat ein Plus von 6,4 Prozent.

Der Tagesspiegel, [17.04.2014]

 
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Osterhasen an der Wasseruhr

Sechs kleine "Löwenköpfchen" und "Farbzwerge" gehen in diesem Jahr in die Hasenschule an der Wasseruhr und sind wieder Anziehungspunkt für Groß und Klein. Die kleinen, niedlichen "Osterhäschen" können noch bis zum 25. April - auch an den Wochenenden - besucht werden.

 

 
In der Osterwerkstatt der Berliner Kaffeerösterei finden Sie Schokoladen, Kuchen und Torten aus eigener Herstellung

Besuchen Sie die Berliner Kaffeerösterei in der Berliner Uhlandstraße und schauen Sie den Konditoren und Schokoladen-Meistern bei ihrem Handwerk über die Schulter.

Besonderheiten und Besonderes haben wir in den unterschiedlichsten europäischen Ländern für Sie gesucht und gefunden - von echten Eiern mit Schokoladenfüllung bis zu glutenfreien Mini-Ostereiern. Gehen Sie selbst auf die Suche, in unserem Geschäft finden Sie Schönes für die vielen kleinen und großen Osterfreunde.

Feine Osternester aus Baumkuchen, Omas Apfelkuchen als Osterhase oder Lamm und ein saftiger Hefezopf sind einfach Klassiker auf dem Frühstückstisch oder der Kaffeetafel. In der Osterwerkstatt der Berliner Kaffeerösterei stellen die Pâtissiers in Handarbeit die schönsten Dinge aus Schokolade und Teig für das Osterfest her.

Kennen Sie schon unsere Karotten-Schokolade? Sie lässt bestimmt nicht nur Osterhasenherzen höher schlagen. Orangene und zuckersüße Möhren nehmen ein Schokoladenbad in dunkler, heller oder weißer Schokolade (als Tafel oder Bruchschokolade).

Berliner Kaffeerösterei
Uhlandstraße 173/174
10719 Berlin
http://www.berliner-kaffeeroesterei.de/

 

 
Bei FLORALE WELTEN erhalten Sie 20% auf Osterartikel

Nun sind es noch wenige Tage bis wir das Osterfest feierlich zelebrieren. Schon heute erhalten Sie bei uns 20% auf Osterartikel! Wir freuen uns auch sehr, wenn Sie uns schon jetzt Ihre Bestellungen zukommen lassen. Das kleine Bouquet als Mitbringsel zum Kaffee oder wie wäre es mit frühlingshaften Blüten, die in kleinen Körbchen mit dezentem Federschmuck und Wachteleiern dekoriert sind und so als Tafeldekoration fungieren? Unsere Floristen stehen Ihnen gerne beratend zur Seite.

Wir haben für Sie am Gründonnerstag sowie am Ostersamstag wie gewohnt von 9:00 - 19:00 Uhr geöffnet. An den üblichen Osterfeiertagen haben wir geschlossen und sind erst am Dienstag, dem 22. April 2014 ab 9:00 Uhr wieder für Sie da!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen frohe Ostertage!

 

 
In die Parade gefahren

Am 21. Juni wird in Berlin der Christopher Street Day gefeiert. Soviel ist sicher. Doch ob eine, zwei oder bis zu vier Paraden durch Berlin ziehen, und wer an welcher Parade teilnimmt, ist völlig unklar. Nach der Ankündigung des Trägervereins, den CSD Berlin in „Stonewall Parade“ umzubenennen, ist die Berliner Lesben- und Schwulenszene tief zerstritten. Das wurde bei einer Podiumsdiskussion im Neuköllner Club SchwuZ €deutlich.

CSD-Vereinsvorstand Reinhard Thole räumte am Dienstagabend Fehler ein. Die Strategie des Vorstands, die lange vorbereitete Umbenennung als „Big Bang“ in die Community zu tragen, sei gescheitert.

Gleichzeitig verteidigte Thole den neuen Namen. Bislang hätten viele an der CSD-Parade verdient, aber davon sei kaum etwas beim Trägerverein angekommen. Deshalb habe man sich intern entschieden, künftig mit einem geschützten Namen zu arbeiten und von allen Beteiligten Lizenzgebühren zu kassieren. Stonewall verweist auf eine Bar in der New Yorker Christopher Street, in der 1969 eine Polizeirazzia stattfand.

Verschiedene Akteure wie der Lesben- und Schwulenverband und die Aids-Hilfe haben sich von der Umbenennung distanziert. Eine Aktionsgemeinschaft will am 21. Juni eine eigene CSD-Parade auf die Beine stellen.

Der Abgeordnete Stefan Evers vom Verband Lesben und Schwule in der CDU sprach sich für eine gemeinsame CSD-Parade aus. Für die Umbenennung äußerte er vorsichtiges Verständnis, kritisierte aber das Beharren des CSD-Vereins auf einer Route am Brandenburger Tor. Am 21. Juni findet parallel zum CSD ein WM-Spiel mit deutscher Beteiligung statt. Damit kollidiert die Parade mit der Fanmeile.

Der Tagesspiegel, [16.04.2014]

 
Hoffnung für die Mitarbeiter von Zoo und Tierpark

Knapp zwei Wochen ist der neue Direktor von Zoo und Tierperk, Andreas Knieriem, im Amt. Tag für Tag hat er Gespräche mit der Politik, der Wirtschaft, im neuen Team. Seine Macime: erst einarbeiten, dann entscheiden. Eine Änderung in Sachen Vertragswerke bei Zoo und Tierpark hat er vor Augen.

Urlaub nehmen? Nicht möglich.

Nach der Wende hatte der Tierpark Friedrichsfelde 460 Mitarbeiter, jetzt sind es 200. Viele Tierpfleger sind älter, immer wieder Kollegen lange krank geschrieben. Unter dem alten Direktor Bernhard Blaszkiewitz gab es für Vertretungskräfte Verträge für immer nur einen Monat.

Alle vier Wochen standen den Kollegen zwei Urlaubstage zu, die sie nicht sammeln und zur Erholung hintereinander nehmen konnten. Weil ein Einstellungsstopp herrscht, gab es nie eine Chance auf Übernahme. Die Arbeitnehmervertretung des Tierparks wird nun bald mit dem Zoochef neue Regularien verhandeln mit mehr finanzieller und beruflicher Sicherheit für Vertretungskräfte.

Langzeitkranke? Immerhin überhaupt vertreten, sagt der Betriebsrat.

Monatsverträge wurden in der Vergangenheit auch im Zoologischen Garten abgeschlossen. Sie sind aber „nicht im Sinne von Andreas Knieriem“, hieß es am Montag in der Zoo-Pressestelle. Die neue Zooleitung werde gemeinsam mit der Arbeitnehmervertretung eine neue Form der Vertretungsmöglichkeiten finden: „Monatsverträge wird es nicht mehr geben.“ Im Zoo mit seinen etwa 100 Tierpflegern (und rund 140 Mitarbeiter in der Verwaltung, an der Kasse, im Handwerke und in der Gärtnerei) gab es immer, je nach Krankenstand, bis zu etwa einem halben Dutzend dieser Ultrakurzzeitverträge. Laut dem Betriebsratsvorsitzenden Peter Stanke sind die Monatsverträge über eine „beschäftigung mit Sachgrund“ gesetzlich erlaubt. Anders als sogenannte sachgrundlose Zeitverträge, bei denen danach entweder übernommen werden muss oder eben nicht. Im Zoo seien die Kollegen teils erleichtert gewesen, dass für Langzeitkranke überhaupt eine Vertretung in den Betrieb kamen – anders als in anderen Unternehmen.

Der Tagesspiegel, [14.04.2014]

 

 
Das Veranstaltungsgelände am Brandenburger Tor ist in diesem Jahr besonders begehrt

Für die Veranstalter von Groß-Events in Berlin ist das Brandenburger Tor ein Muss. Sponsoren verlangen danach, um die Bilder vermarkten zu können. Auch das Land setzt darauf, sein Markenzeichen in die Welt zu transportieren, um Touristen nach Berlin zu locken. In diesem Jahr gibt es allerdings einen Schönheitsfehler: Im Sommer soll nicht nur die Fanmeile zur Fußball-Weltmeisterschaft (WM) stattfinden, sondern im selben Zeitraum auch die Parade zum Christopher Street Day sowie die Fashion Week. Und alle wollen ans Brandenburger Tor, zumindest aber auf die Straße des 17. Juni. Wie diese drei Veranstaltungen unter einen Hut zu bringen sind, dazu hat das Land Berlin knapp zwei Monate vor WM-Beginn aber noch keine Idee, geschweige denn einen Plan.

Um aus dem Dilemma herauszukommen, hat es in den vergangenen Wochen immer wieder Krisengespräche zwischen Senatoren und Staatssekretären gegeben. Selbst der Runde Tisch Tourismus beim Regierenden Bürgermeister hat sich im März mit den Großveranstaltungen beschäftigt. Die Ergebnisse sind jedoch ernüchternd: Es gibt nichts Greifbares. „Alle reden irgendwie, aber keiner ist bereit, die Verantwortung zu übernehmen“, sagt ein Beteiligter.

Senatssprecher Richard Meng kommt deshalb die schwierige Aufgabe zu, dennoch ein positives Bild zu vermitteln. Er spricht von „komplexen Prozessen“. Und davon, dass es Gespräche gebe, um einen „konstruktiven Kompromiss“ zu finden. Wie der ansatzweise aussehen könnte, bleibt aber offen. Trotzdem sagt Senatssprecher Meng: „Wir sind auf einem guten Weg. Ich sehe kein grundsätzliches Problem.“

Das gibt es aber schon. So wollen die Veranstalter der Fanmeile, Willy Kausch und Rainer Wohlthat, nach der Auftaktpartie Deutschland gegen Portugal (16. Juni) auch das zweite Gruppenspiel gegen Ghana am 21. Juni um 21 Uhr auf den Großbildleinwänden live zeigen, zumal es für die deutsche Mannschaft eine große Bedeutung für den weiteren Turnierverlauf haben könnte. Am selben Tag soll allerdings die Parade zum CSD am Brandenburger Tor enden, wie es Geschäftsführer Robert Kastl jetzt beantragt hat. Zwischenzeitlich hatte er sogar überlegt, dass er das Deutschland-Spiel selbst übertragen könnte. Das schließt der Senat aber aus. Wie es heißt, könne man sich eine Mischung der erwarteten 700 000 Parade-Teilnehmer, die abends alkoholisiert sein dürften, und der Fußball-Fans nicht vorstellen. Demonstranten und Fans müssten getrennt werden.

Der Bezirk Mitte indessen hatte schon vor Wochen eine Idee ins Spiel gebracht, die zunächst nach einer Lösung aussah. Demnach sollte die Fanmeile am gewohnten Ort zwischen Tor und Siegessäule stattfinden und die CSD-Parade auf der westlichen Seite der Siegessäule Richtung Charlottenburger Tor enden. Dort könnte anschließend auch das Zelt für die Fashion Week (8. bis 13. Juli), aufgebaut werden. Der Große Stern bliebe für den Nord-Süd-Verkehr weiter geöffnet. Die Straße des 17. Juni aber müsste nicht nur am Brandenburger Tor, sondern auch im westlichen Abschnitt bis zum S-Bahnhof Tiergarten über mehrere Wochen gesperrt werden. Das will die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung den Autofahrern dann doch nicht zumuten, weil diese Variante zu einem Verkehrschaos in Charlottenburg führen könnte. Vorschlag abgelehnt.

Dass das Fashion-Week-Zelt wie vor zwei Jahren östlich der Siegessäule aufgestellt wird, sieht der Bezirk Mitte wiederum wegen der gestiegenen Sicherheitsanforderungen für die Fanmeile kritisch. Das Zelt würde Rettungswege verstellen und die Feuerwehrzufahrt blockieren, heißt es.

„Wir machen uns Sorgen“, sagt Burkhard Kieker, der Geschäftsführer der Marketinggesellschaft Visit Berlin. Berlin habe sich in den vergangenen 25 Jahren ein Image erarbeitet, dass hier viele Dinge gehen, die in anderen Städten nicht funktionieren. „Berlin muss aufpassen, nicht spießig zu werden“, mahnt Kieker. Und er fordert die Verantwortlichen auf, sich schnell zu einigen und Lösungen zu finden. Denn sollte Berlin seine Großveranstaltungen mit den schönen Bildern vom Brandenburger Tor gefährden, dann werde es weltweit tatsächlich „eine ernsthafte Diskussion geben, ob Berlin noch die hippe Trendstadt ist“

Dies darf auf keinen Fall geschehen, das ist dem Senat bewusst. Richard Meng versichert: „Die Grundlinie ist, alle Veranstaltungen möglich zu machen.“ Die Zeit wird allerdings extrem knapp.

Berliner Zeitung, [14.04.2014]

 

 
UNIQLO hat am 11. April 2014 seinen europaweit gröβten Global Flagship Store, UNIQLO Tauentzien, eröffnet

Bei der Pre-Opening Party von UNIQLO Tauentzien am Vorabend erhielten 350 Gäste einen exklusiven, ersten Einblick in den jüngsten UNIQLO Global Flagship Store. Unter ihnen Herr Takeshi Nakane, Auβerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter von Japan in der Bundesrepublik Deutschland, Frau Cornelia Yzer, Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung, sowie fünf Gesichter der Berlin People Campaign, inklusive Daniel Brühl und Eva Padberg, die auch im DJ Duo Padberg & Dapayk auflegte.

Am Freitag, den 11. April 2014 um Punkt 12:00 Uhr wurde UNIQLO Tauentzien offiziell mit der feierlichen Durchtrennung des UNIQLO-Bandes eröffnet. Die Zeremonie wurde begleitet von Herrn Nakane, Frau Yzer und Eva Padberg zusammen mit Dr. Berndt Hauptkorn, UNIQLO Europe CEO, Herrn Takao Kuwahara, UNIQLO Europe COO und Herrn Kuni Matsubara, General Manager von UNIQLO Tauentzien.

Die Geduld der 500 UNIQLO Fans, die in der Schlange warteten, wurde mit Kaffee und Butterbretzeln belohnt. Die ersten 200 Kunden des ersten Tages sowie am Samstag und Sonntag erhielten ein kostenloses HEATTECH Longsleeve ab einem Einkaufswert von 50,00 €. Als Dankeschön erhalten alle Kunden eine Tote Bag "FROM TOKYO TO BERLIN" in limitierter Auflage (so lange der Vorrat reicht). Weitere Eröffnungsangebote gibt es auf Ultra Light Down Produkte und 100% Cashmere-Pullover mit V-Ausschnitt (bis Samstag, 19. April). Neben der allgemeinen Kollektion findet man im UNIQLO Tauentzien besondere Kooperationen, wie die Damenkollektion der Stilikone Ines de la Fressange und die Herren- und Kinderkollektion des New Yorker Menswear Designers Michael Bastian.

Fotos: Getty Images und Hufton and Crow

 
Seit 2006 hat kein Fernzug mehr den Bahnhof Zoo verlassen

Applaus im Bahnhof Zoo: Zaghaft nur, aber immerhin, einige Menschen auf dem Bahnsteig, vorwiegend Mitglieder der SPD Charlottenburg-Wilmersdorf, klatschen, als der Zug kurz vor 7:00 Uhr an den Bahnsteig rollt. Und hält! Es ist das erste Mal seit Mai 2006, dass auf dem Anzeigeschild wieder das Ziel „Hamburg Hbf“ steht. Umsteigefrei kann man nun wieder auch vom Bahnhof Zoo in die Stadt an der Elbe fahren. Und so billig wie nie zuvor. Lediglich 19,90 Euro kostet die einfache Fahrt. Man kann sie auch richtig genießen, denn der Zug ist rund drei Stunden unterwegs; etwa doppelt so lang wie der schnelle ICE, bei dem die Fahrt zum Normalpreis dafür gut das Dreifache kostet.

Knapp hundert zahlende Fahrgäste hat Joachim Trettin, der Vorsitzende von DB Regio Nordost im Jungfernzug zum Jungfernstieg in Hamburg überschlägig gezählt. Der Zug ist aber viel voller. Die Bahn hat auch zahlreiche Gäste dazu eingeladen, das neue Angebot kennenzulernen. Auch Elisabeth Manz von der Stadtmission an der Jebensstraße ist dabei. Ob sie am Bahnhof Zoo gern auch wieder Fahrgäste des Fernverkehrs betreuen würde? Ja, sagt sie nach kurzem Zögern.

Interregio-Express statt Fernzug

Ein Fernzug ist das neue Angebot für die Bahn nämlich nicht. Der Zug fährt unter Regie des Regionalverkehrs – ohne den sonst üblichen Zuschuss durch die Bundesländer, die er passiert. Interregio-Express (IRE) nennt die Bahn ihr neues Produkt. Interregio hießen einst die Züge des Fernverkehrs, die abseits der Magistralen kleinere Städte ans große Netz der Bahn anschließen sollten. Schon vor Jahren hat ihn die Bahn aus dem Verkehr gezogen. Zu unrentabel soll der Interregio gewesen sein.

Doch einige der für den Interregio angeschafften Wagen sind noch vorhanden. Die Bahn hat sie aufgefrischt oder ist noch dabei; und nun bieten sie wieder den früher sehr geschätzten Komfort. Auch die Toiletten wurden verschönert. Lediglich für Fahrräder gibt es noch keinen Platz. Hier müssen noch Wagen umgebaut werden. Ende Juni sollen auch sie einsetzbar sein.

Gutgelaunte Zugbegleiter

Am Premierentag waren auch die Zugbegleiter besonders freundlich. Mit einem herzhaften „Guten Morgen“ begrüßte der Bahn-Mitarbeiter in Spandau die einsteigenden – zahlenden – Fahrgäste. Und beim Hineintragen des Rollkoffers in den Wagen half er auch. Während der Fahrt gab’s’ auch Kaffee für Alle. Von Service-Mitarbeitern in roten Jacken mit der Aufschrift „Bahn.de.berlin-Hamburg“. Die Gabe war gratis. In Zukunft müssen die Fahrgäste dafür aber zahlen.

Pünktliche Ankunft in Hamburg

Und die Bahn strengte sich weiter an. Pünktlich erreichte der IRE, der kein Fernzug sein darf, den Hauptbahnhof in Hamburg. Nur die Sonne schien nicht.

Der SPD-Abgeordnete Frank Jahnke freute sich trotzdem. Für ihn ist der Halt des Regiionalzugs im Bahnhof Zoo bei seiner Fernfahrt nach Hamburg der Anfang von der Renaissance des Bahnhofs als Station des Fernverkehrs. Noch fuhren die anderen Fernzüge am Premierentag ohne Stopp durch den Bahnhof Zoo.

Der Tagesspiegel, [14.04.2014]

 
Der Berliner Senat will das ICC zu einem Einkaufszentrum umrüsten

Schande. Dummheit. Komplettes Versagen auf Senatsebene. Mit großen Worten wurde nicht gespart, als am Donnerstagabend die Bezirksverordneten von Charlottenburg-Wilmersdorf Pläne des Senats für das Internationale Congress Centrum (ICC) diskutierten. Dabei herrschte seltene Einigkeit: Alle Fraktionen wandten sich gegen einen Umbau zum Einkaufszentrum mit 45.000 Quadratmeter Einzelhandelsfläche. Das werde der Bedeutung des Gebäudes nicht gerecht, sagten alle Redner – außerdem gerieten dadurch Geschäftsstraßen im Bezirk unter Druck.

Da das Wünschen allein aber noch selten geholfen hat, wurde ein Instrument ins Spiel gebracht, mit dem die Zukunft des ICC möglicherweise zumindest mitbestimmt werden könnte: der Denkmalschutz. Er sei „überrascht, dass das ICC als ein besonders herausragender Bau der Architektur der 70er- und 80er-Jahre bisher nicht unter Denkmalschutz steht“, sagte Bürgermeister Reinhard Naumann.

Zumindest für die Außenhülle und Teile der Innenausstattung könnte er sich etwas vorstellen, sagte der SPD-Politiker. Angesprochen fühlen müsste sich die Oberste Denkmalschutzbehörde Berlins. Die untere Denkmalschutzbehörde des Bezirks hatte dabei „nie was zu melden“, so Naumann.

Mit dem Hinweis auf den Denkmalschutz gehe es im Übrigen keineswegs darum, „Verhinderungsstrategien zu verfolgen“, sagte Naumann. Im Gegenteil stehe der Bezirk einem „integrierten Konzept“ offen gegenüber. Integriert müsse freilich aus bezirklicher Sicht heißen: Die Messe-Nutzung müsse weiterhin Vorrang haben, jedoch zuzüglich „der Realisierung seit langem als sinnvoll erachteter Hotelnutzung einschließlich Gastronomie und in dieser Reihenfolge ergänzender Shopping-Nutzung“. Die Betonung liege dabei unbedingt auf „in dieser Reihenfolge“. Wenigstens stehe der Abbruch des ICC offenbar nicht mehr zur Debatte, so Naumann.

Elf Millionen Besucher

Vor wenigen Tagen waren Planspiele der Senatswirtschaftsverwaltung bekanntgeworden, das ICC zu einem Einkaufszentrum umzurüsten. Das wäre das endgültige Ende des ICC als Messestandort. Das 1979 errichtete Gebäude am Messedamm mit seiner silberfarbenen Außenhülle und der Anmutung eines Raumschiffs wurde von rund elf Millionen Menschen besucht, allein in den vergangenen fünf Jahren waren es fast eine Million. Dennoch wurde es mit dem Ende der Aktionärsversammlung von Daimler am Mittwoch geschlossen.

Es ist politischer Wille, dass eine Sanierung beziehungsweise bauliche Weiterentwicklung des ICC die öffentliche Hand maximal 200 Millionen Euro kosten dürfe. Bei den vom Senat ins Spiel gebrachten fünf Varianten (vom Erhalt als reines Messezentrum bis zum massiven Umbau zu einem Shopping-Zentrum) würden nach einem Gutachten 50 bis 200 Millionen Euro fällig.

Natürlich wisse er, dass ein Umbau finanziert werden müsse, sagte Bezirksbürgermeister Naumann, aber: „Ein maximales Shopping-Mall-Ufo lehnen wir ab.“

Berliner Zeitung, [11.04.2014]

 
In der Villa Oppenheim wird eine Fotoarchitektur-Schau eröffnet

Die Deutsche Oper entstand in den 50er Jahren, der Konzertsaal der UdK wurde 1954 eröffnet. Auch das Haus der Berliner Festspiele wurde in jenen Jahren gebaut. Und nicht nur diese Architektur prägt die Stadt. Viele Bürofassaden am Breitscheidplatz wurden in den 50ern geplant und auch viele Bauten der TU am Ernst-Reuter-Platz.

Das Museum Charlottenburg-Wilmersdorf widmet sich nun in einer Ausstellung unter dem Titel „Nachkriegsmoderne Architektur in Charlottenburg-Wilmersdorf“ dieser Architekturepoche. Wie die Veranstalter mitteilten, wird die Schau am kommenden Sonntag, 13. April, 11 Uhr eröffnet – in der hübsch sanierten Villa Oppenheim.

Diese befindet sich am Schustehruspark; der Zugang erfolgt über Schlossstraße 55.

Die Ausstellung ist bis zum 31. August zu sehen. Geöffnet ist die Ausstellung von Dienstag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr, Samstag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Am 4. Mai laden die Veranstalter zu einem Architekturvortrag über den Ernst-Reuter-Platz. Das Thema: "Der Ernst-Reuter-Platz ‒ Architekturerzählung. Über die Verknüpfung von Ereignisgeschichte, Bausubstanz und Wirkungsraum". Mehr Informationen finden Sie unter der Internetadresse www.villa-oppenheim-berlin.de

Der Tagesspiegel, [10.04.2014]

 

 
Die Berliner Aids-Hilfe - ein Hauptsponsor - hat den CSD-Verein im Streit verlassen

Stonewhat? Stonewall. Unter diesem – übrigens markengeschützten – Namen sollen die Aktionen im Rahmen des Christopher Street Day von diesem Jahr an laufen. Der Vorstand des CSD-Vereins und das Organisationsteam fanden die Umbenennung eine großartige Idee, auf einer Mitgliederversammlung im Januar holten sie sich die Zustimmung, und als sie die Nachricht verkündeten, stießen sie nicht nur große Teile der Community, sondern die halbe Stadt vor den Kopf. Watt? Unser CSD soll jetzt Stonewall heißen?

Namensänderung macht die Veranstaltung nicht politischer

Die darauffolgende Aufregung innerhalb und außerhalb der sogenannten Community – die nun dazu führte, dass sich die Aids-Hilfe vom CSD verabschiedet hat – ist ja erstmal ein gutes Zeichen. Zur Erinnerung: Angefangen hat der CSD 1979 als Protestveranstaltung einer drangsalierten Minderheit, die sich auf der Straße sonst kaum zu erkennen geben konnte. Das ist zwar auch heute noch so, aber sonst ist das meiste anders. Berlin hat einen schwulen Bürgermeister, zumindest in der kulturellen Elite der Stadt ist es inzwischen weitgehend wurscht, welche sexuelle Orientierung man hat, und der CSD ist für viele Berliner längst ein Volksfest unter vielen geworden, ein bisschen trashig, ein bisschen beliebig, aber laut und bunt, also kann man ja mal hingehen.

Mehr Dialog täte gut

Die Bezeichnung CSD steht auch für diese Geschichte von langsam gewachsener Akzeptanz. Das heißt nicht, dass er für immer so heißen muss. Aber der Anspruch der Organisatoren, die Veranstaltung wieder politischer zu machen, wird konterkariert von ihrem Vorgehen. Politik besteht darin, den Dialog zu suchen, mit den eigenen Mitgliedern, mit den Kooperationspartnern, mit allen anderen Interessierten. Das ist dem CSD e.V. offenbar nicht gelungen. Politik muss er erst noch lernen.

Berliner Zeitung, [10.04.2014]

 

 
Tolle Angebote zum Eröffnungswochenende

UNIQLO wird am 11. April 2014 sein erstes deutsches Geschäft, UNIQLO Tauentzien, mit 2.700 m² Verkaufsfläche auf der Tauentzienstraβe 7 in Berlin eröffnen. Die globale Modekette aus Japan feiert ihre Ankunft in Deutschland mit einem verkaufsoffenen Sonntag und speziellen Rabattangeboten am Eröffnungswochenende, einer limitierten J Brand Jeans Kollektion für UNIQLO und dem Online-Gewinnspiel Lucky UNIQLO Line.

Mit dem feierlichen Durchtrennen des roten Bandes eröffnet am Freitag, den 11. April, um Punkt 12:00 Uhr der UNIQLO Global Flagship Store in Berlin.

Die folgenden Ӧffnungszeiten gelten am Eröffnungswochenende:

Freitag, 11. April: 12:00 – 21:00 Uhr;
Samstag, 12. April: 10:00 – 21:00 Uhr;
Sonntag, 13. April: 13:00 – 18:00 Uhr;

Reguläre Ӧffnungszeiten ab Montag, 14. April: 10:00 – 20:00 Uhr.

UNIQLO bietet den ersten 200 Kunden des jeweiligen Tages, von Freitag bis Sonntag, ein kostenloses HEATTECH Longsleeve ab einem Einkaufswert von 50,00 €. Zudem erhalten alle Kunden eine Tote Bag "FROM TOKYO TO BERLIN" in limitierter Auflage (so lange der Vorrat reicht). Weitere Eröffnungsangebote umfassen exklusive Rabatte auf Ultra Light Down Produkte (Damen/ Herren) ab 39,90 € (regulär 49,90 €), 100% Cashmere-Pullover mit V-Ausschnitt für 59,90 € für Damen (regulär 69.90 €) und 79.90 € für Herren (regulär 89.90 €) bis Samstag, den 19. April.

Desweiteren führt der Tauentzien Store eine J Brand Damenjeans für UNIQLO. Die in Zusammenarbeit entwickelten Waschungen "Bauhaus" und "Kommune", sind in limitierter Auflage und in gewohnter J Brand Qualität als Mid Rise Skinny für 89.90 € erhältlich.

Zur groβen Eröffnung bringt UNIQLO das Online-Gewinnspiel, Lucky UNIQLO Line, nach Berlin. Diese App bietet die Chance, besondere Preise zu gewinnen durch die Teilnahme auf Facebook und Twitter. Der Hauptgewinn ist eine Reise nach Tokio für zwei Personen. Insgesamt werden mehrere tausend Preise verlost, von Ultra Light Down bis hin zu VIP-Rabatten. Lucky UNIQLO Line wurden im Mai 2010 entwickelt und hat eine groβe Fangemeinde in Japan, Taiwan, China und Südkorea. Mit Berlin startet Lucky UNIQLO Line nun erstmals in Europa.

 
6-Gänge-Ostermenü für € 129,00 pro Person

Verbringen Sie die Osterzeit im Kreise Ihrer Liebsten und gönnen Sie sich ein Gourmeterlebnis im Sternerestaurant "first floor". Matthias Diether, Berliner Meisterkoch 2013, und sein Team haben für Sie ein Ostermenü der ganz besonderen Art kreiert.

Karfreitag bis Ostersonntag, ab 18:30 Uhr

Spargel – Zwiebel – Büffelmilch
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Stör – Kaviar – Nuss
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Atlantik Wolfsbarsch - Petersilie – Périgord Trüffel
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Lamm - Haggis – Spargel
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Rhabarber – Zitronengras
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Käseauswahl vom Affineur Maître Bernard Antony

5-Gänge-Ostermenü für € 119,00 pro Person (ohne Käse)

6-Gänge-Ostermenü für € 129,00 pro Person

Wir empfehlen eine rechtzeitige Reservierung unter der Rufnummer 030-2502 1020 oder via E-Mail firstfloor@palace.de.

 
Kleine und große Osterhäschen aufgepasst

Sie haben Ostern noch nichts vor? Dann haben wir hier für Sie, für Ihre Familie und für Ihre Freunde die richtige Idee...
Genießen Sie die gelungene Mischung aus Frühstück und Lunch in lockerer Atmosphäre und schlemmen Sie sich durch das Osterlunchbuffet am 20. April 2014 von 11:30 bis 14:30 Uhr im Restaurant des Hotels Alsterhof Berlin. Der Küchenchef Tobias Grenzius und sein Team haben für Sie eine gelungene Auswahl aus Lamm, Fisch, Pasta und verschiedenen Vor- und Nachspeisen zusammengestellt.

Die Teilnahme am Buffet kostet pro Person 29 EUR inklusive Kaffee, Tee, Sekt sowie Säfte und Mineralwasser. In Begleitung von zwei Erwachsenen schlemmen Kinder bis sechs Jahre kostenlos und von sechs bis vierzehn Jahren bezahlen Sie pro Lebensjahr einen Euro.

Telefonische Reservierungen werden gerne unter 49 30 212 42 748 entgegen genommen.
Sie benötigen noch eine Übernachtung? Ab 59 EUR pro Person | pro Nacht im Doppelzimmer übernachten Sie drei Nächte in einem unserer renovierten Zimmer und nehmen täglich am Frühstück sowie am Osterlunchbuffet teil.

Wir freuen uns auf Sie!

Hotel ALSTERHOF Berlin
Augsburgerstraße 5
10785 Berlin
www.alsterhof.com

 
BERLIN eröffnet mit seinem neuen Store im BIKINI BERLIN das 3. Geschäft in der City West

Wir freuen uns sehr, im neuen, in Glanz erstrahlenden Bikini Berlin einen weiteren BERLIN Store als Mieter der ersten Stunde zu eröffnen. Das Bikini Berlin verbindet herausragende Architektur und einen einmaligen Standort. Als Erlebnisraum steht es für Geschichtsbewusstsein und Zukunft. Es verbindet Urbanität und Internationalität unter der Berücksichtigung der Historie, ganz wie die Marke BERLIN.

BERLIN ist die Marke der Hauptstadt. Genauso bunt, genauso lebendig, genauso sympathisch. Berlin begeistert, Berlin ist in den Köpfen der Menschen. Berlin ist in, modern und angesagt. Das Hauptstadtlabel drückt in seiner Vielseitigkeit die gesamten Facetten der Stadt aus. Angelehnt an die fünf Farben der olympischen Ringe steht es für die Multikultur der Stadt und dokumentiert unter Einbeziehung der Geschichte durch den zweigeteilten Schriftzug: "Nur die Einheit ist das Ganze!".

BERLIN und die City West, eine selbstverständliche Symbiose!

Die bereits bestehenden BERLIN Stores in der City West befinden sich im Neuen Kranzler Eck (Foto) und im Zoofenster (Waldorf Astoria Berlin).

 
Urbschats neuer Standort am Kurfürstendamm 157

Erleben Sie mit Art & Photo Urbschat die Shootingwelten des neuen Jahrtausends!

In den neuen Räumen am Kurfürstendamm 157 hat die dritte Generation der Familie Urbschat ein avantgardistisches Studio-Konzept gestaltet.

Wie für Filmkulissen wurden unterschiedliche Sets designed, so dass Shootings jetzt ganze Geschichten erzählen können. Trendsetting auch Dank Free-Mask-Technologie – die Green-Box der Fotografie: Es entstehen phantasievolle Bilder, die Ihre Träume wahr werden lassen.

Das neue Leistungsspektrum der Urbschat Studios beinhaltet auch eine eigene Kosmetiklounge und eigene hochwertige Pflegeprodukte der Serie Urbschat Fotogen.

Urbschats und Team freuen sich auf Sie!

 
Das Osterfest auf dem Breitscheidplatz

Der 3. Berliner Ostermarkt lädt vom 19. bis zum 27. April 2014 wieder zum traditionellen Osterfest ein. Auf dem Breitscheidplatz mischt sich der lebensgroße Osterhase "Mr. Bunny" unter die großen und kleinen Besucher – und lässt sich gern gemeinsam mit Ihnen fotografieren. Zudem verteilt er Luftballons und leckeres Naschwerk an die kleinen Gäste.

Neben "Mr. Bunny" lädt ein buntes Hasenstübchen in Osterdekoration zum Verweilen ein. Der große Ostergarten wird mit Frühlingsblühern, Stroh, Riesen-Ostereiern und überdimensionalen Osterhasen dekoriert. Ein nostalgisches Kinderkarussell bringt Spaß für Groß und Klein. Und auch beim Flanieren findet man das ein oder andere Ostergeschenk.

Für das leibliche Wohl der Gäste wird gesorgt. Die Bandbreite reicht von süßen Naschereien bis zu frisch zubereiteten Speisen vom Grill.

Auch am Abend bietet der 3. Berliner Ostermarkt durch eine changierende Abendbeleuchtung den attraktiven Anziehungspunkt zwischen dem Europa-Center und dem Glockenturm der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche.

Die Öffnungszeiten sind täglich von 11:00 bis 21:00 Uhr, am Freitag, Samstag und Ostersonntag bis 22:00 Uhr. Freier Eintritt!